Sportlich und kompakt: der BMW 316i Compact im Überblick

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Kaum ein Hersteller von Fahrzeugen strahlt eine solche Sportlichkeit aus wie der in Ingolstadt gegründete Konzern BMW. Und dies gilt sowohl für die Autos als auch für die Motorräder des Unternehmens, die ein unverwechselbares Design und eine technische Zuverlässigkeit aufweisen, die ihresgleichen suchen. Beim Kunden besonders beliebt ist der BMW 316i Compact, ein Wagen der Kompaktklasse.

 

In welche Serie gehört der BMW 316i Compact?

Das Modell gehört in die bekannte 3er-Baureihe des bayrischen Autobauers. Diese gibt es seit Mitte der 70er-Jahre. BMW gelang es, sehr hohe Verkaufszahlen mit den Fabrikaten dieses Typs zu erreichen und legte damit den Grundstein für die positive wirtschaftliche Entwicklung des gesamten Konzerns. So wurde innerhalb von wenigen Jahren über eine Million Fahrzeuge der Klasse produziert.

Der BMW 316i Compact ist ein Sondermodell der dritten Generation des 3er-BMW, des BMW E36. Gebaut wurde er von 1993 bis 2000. Das Nachfolgemodell war der BMW E46. Dieses Modell ist dabei besonders deshalb beim Konsumenten so gefragt, weil es Sportlichkeit, Eleganz und ein kompaktes Aussehen verbindet und seine Leistungsdaten zudem überzeugen können.

 

Was bedeutet die Bezeichnung „Compact“?

Der Hersteller BMW bezeichnet damit einen Wagen, der im Gegensatz zu den anderen Modellen der Klasse verkürzt ist. Darüber hinaus hat der BMW 316i Compact auch nur drei Türen und ein schräges Heck.

 

Welche Varianten vom BMW 316i gab es?

Neben der besagten Compact-Variante gab es den BMW 316 i ebenso als konventionelle Limousine. Diese bietet mehr Platz für Einkäufe und ist als Fünftürer verfügbar, sodass man damit mehr Personen transportieren kann. Käufer der Kompaktklasse hingegen legen mehr Wert auf den freizeitlichen Look des Fahrzeugs.

 

Wie sind die Leistungsdaten des BMW 316i Compact?

Innerhalb der sieben Jahre Produktionszeit wurden zwei Arten des BMW 316i Compact hergestellt. Bis 1999 lag die maximale Leistung bei 102 PS, danach durch Verbesserungen innerhalb der technischen Abläufe und des Benzin-Motors bei 105 PS. Genauso konnte die Beschleunigung von null auf 100 von 12,3 Sekunden auf unter zwölf Sekunden gesteigert werden. Darauf aufbauend wurde eine weitere Erhöhung der Spitzengeschwindigkeit des Wagens erzielt.

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