Special-Features: Das unterscheidet Bioshock Infinite von seinen Vorgängern

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Special-Features: Das unterscheidet Bioshock Infinite von seinen Vorgängern

Bioshock Infinite ist eines der Spiele-Highlights der vergangenen Jahre. Von der Fachpresse nahezu einstimmig gelobt, kam der Ego-Shooter auch in der Spiele-Community äußerst gut an und landete in etlichen Bestenlisten. Der Erfolg von Bioshock Infinite ist sicher kein Zufall: Irrational Games, das Studio, das den Titel entwickelte, machte bereits den Vorgänger Bioshock zum großen Hit. Bioshock Infinite unterscheidet sich dabei in einigen Punkten aber recht deutlich von den früheren Spielen. Worin die Unterschiede genau bestehen, lesen Sie hier.

  

Neues Sequel, neues Setting, neues Spielgefühl

Der erste Punkt, der unmittelbar ins Auge fällt ist, das neue Setting: Befand sich der Spieler in Bioshock 1 und 2 in der düsteren Unterwassermetropole Rapture, geht es im neuesten Teil des Action-Spiels hoch hinaus. Bioshock Infinite spielt komplett in der Wolkenstadt Columbia. Der neue Schauplatz sorgt auch für einige Änderungen am Gameplay. So ist es bei dem sowohl für Xbox360, PS3 und PC erschienenen Titel z. B. möglich, sich mittels eines Greifhakens an das Schienennetz der Stadt anzuhängen und im Eiltempo zwischen einzelnen Arealen hin- und herzuwechseln – aufregende Feuergefechte in luftigen Höhen inklusive.

 

Im Duo durch die Wolkenstadt

Außerdem neu hinzugekommen ist der Nicht-Spieler-Charakter Elizabeth: eine übernatürlich begabte und aufgeweckte junge Dame, die den Spieler bei seinen Streifzügen durch Columbia begleitet. Elizabeth ist dabei mehr als nur bloße Dekoration. Mittels ihrer besonderen Kräfte ist sie in der Lage, Risse im Raum-Zeit-Kontinuum zu erschaffen. Damit kann sie z. B. Geschütztürme herbeirufen, mit denen der Spieler seinen Gegnern das Leben schwer machen kann. Außerdem versorgt sie den Spieler mit Hintergrund-Infos zur Stadt und mit zusätzlicher Munition oder Energie, wenn es mal knapp werden sollte.

 

Kleinere Änderungen am Rande

Daneben gibt es einige kleinere Änderungen am Kern-Gameplay des Shooters. In Bioshock Infinite ist es jetzt beispielsweise möglich, gleichzeitig zu schießen und seine Spezialkräfte zu aktivieren. So kann man z. B. mit der linken Hand einen Krähenschwarm herbeirufen, der den Gegner ablenkt, und ihm anschließend mit der rechten Hand den Gnadenschuss verpassen. Die Spezialkräfte selbst heißen in Bioshock Infinite „Vigors” und werden durch bestimmte Tränke freigeschaltet, die der Spieler im Verlauf der Handlung zu sich nimmt. Die moralische Entscheidung aus den alten Spielen – soll man die Little Sisters opfern, um an die notwendige Substanz zu kommen – entfällt somit.

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