Sony Xperia Z ohne Vertrag: So finden Sie den besten Prepaid-Tarif

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Sony Xperia Z ohne Vertrag: So finden Sie den besten Prepaid-Tarif für Ihre Bedürfnisse

Mit dem Sony Xperia Z bringt der japanische Elektronikkonzern sein bisher stärkstes Smartphone auf den Markt. Neben einer schnellen Hardware, die selbst mit den größten Apps mühelos klarkommt, verfügt es über ein großes und gestochen scharfes Display, einen ausdauernden Akku und ist obendrein sehr robust. Ein echtes High-End-Smartphone also, das eine ernsthafte Konkurrenz für das iPhone 5 und das Samsung Galaxy S4 darstellt. In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr über das Sony Xperia Z, warum es sich auch mit einem Prepaid-Tarif lohnt und was bei der Tarifwahl zu beachten ist.

Sony Xperia Z – beim Kauf mit Mobilfunkvertrag wird es letztendlich teurer

Den größten Absatz erreichen Handyhersteller mit ihren Premium-Smartphones in Verbindung mit einem passenden Mobilfunkvertrag. Für den Kunden hat dies den Vorteil eines günstigen Anschaffungspreises: Während das Sony Xperia Z Ultra ohne Vertrag über 600 Euro kostet und das Sony Xperia Z mit fast 300 Euro zu Buche schlägt, kostet das Smartphone in Verbindung mit einem zweijährigen Mobilfunkvertrag lediglich wenige Euro. Möglich ist dies – aufgeklärte Verbraucher wissen es – nur mit einer monatlichen Grundgebühr, die die Kosten des Handys ausgleicht. Der Verbraucher kauft das Gerät also auf Raten – auch, wenn die Mobilfunkanbieter dies nicht explizit kommunizieren, sondern die monatliche Grundgebühr als Gebühr für die Nutzung des Handynetzes ausgeben. Wer ein wenig nachrechnet, der sieht schnell, dass die Grundgebühr über die Laufzeit von 24 Monaten den Neupreis des Sony Xperia Z übertrifft; Kunden geben hier also mehr Geld aus, als sie müssten, und sind zudem an einen zweijährigen Vertrag gebunden. Preisänderungen und vor allem Vergünstigungen gehen dabei an ihnen vorbei. Allein dies ist Grund genug, dieses leistungsstarke Smartphone einfach als Gerät ohne Simlock zum normalen Anschaffungspreis zu kaufen. Wer eine Ratenzahlung wünscht, der kann diese dennoch beim Händler beantragen. Auch bei eBay gibt es einige Händler, die ihren Kunden attraktive Konditionen bei einem Ratenkauf bieten.

Was bekommt man beim Kauf eines Sony Xperia Z?

Auf den ersten Blick ist das Sony Xperia Z ein ganz normales High-End-Smartphone. Es stellt die Speerspitze der Produktpalette des japanischen Herstellers dar und verfügt über eine dementsprechend leistungsfähige Hardware. Zusätzlich ist ein Full-HD-Display verbaut, das Videos und Bilder gestochen scharf darstellt und sich auch vor dem Bildschirm des iPhones nicht verstecken muss. Eine wirkliche Besonderheit ist die ausgezeichnete Kamera. Sie macht so gute Fotos wie derzeit kein anderes Smartphone auf dem Markt und nutzt hierfür HDR – High Dynamic Range –, eine Funktion, die auch bei Belichtung hinter dem Motiv gute Bilder ermöglicht.

Wirklich abheben kann sich das Sony Xperia Z allerdings durch seine ausgezeichnete Verarbeitung. Neuerscheinungen auf dem Mobilfunkmarkt zeigen es: Die Verbraucher wünschen sich zunehmend Telefone, die auch Wasser und Staub oder gar Stößen standhalten. Diesem Wunsch kommt Sony mit dem Xperia Z entgegen und spendiert ihm nicht nur ein kratzfestes Display, sondern macht es auch unverwundbar gegen Wasser und Staub. Selbst ein kurzes Bad in stehendem Wasser hält das Smartphone laut Tests aus. Eine Garantie hierfür gibt es von Herstellerseite allerdings nicht, was jedoch selbst bei ausgewiesenen Outdoor-Handys nicht der Fall ist und versicherungstechnische Gründe hat. Wer also ein High-End-Smartphone in robuster Hülle sucht, der ist mit dem Sony Xperia Z bestens bedient. Doch mit welchem Tarif lohnt sich dieses attraktive Gerät am meisten?

Das Sony Xperia Z in Verbindung mit einem Prepaid-Tarif

Die Auswahl an Handytarifen ist groß und unübersichtlich. In den folgenden Absätzen soll versucht werden, einen groben Überblick über aktuelle Prepaid-Angebote zu geben (Stand: September 2013). Darüber hinaus gibt es wertvolle Tipps zu Fallstricken und zum Sparen bei der Nutzung eines guten Smartphones wie dem Sony Xperia Z in Kombination mit einem Prepaid-Tarif.

Was ist eine Prepaid-Karte und wo liegt der Unterschied zum "Handyvertrag"?

Im Kern unterscheiden sich Prepaid-Tarif und Handyvertrag durch die Zahlungsweise: Bei einem Handyvertrag sind die Kunden vertraglich an einen Anbieter gebunden, der die anfallenden Kosten mittels Lastschriftverfahren von deren Konto abbucht. Bei einem Prepaid-Tarif müssen Kunden ihr Handykonto zunächst mit Geld aufladen und können dieses dann für die Nutzung des Mobilfunknetzes verwenden. Früher waren die Zielgruppen recht eindeutig: Handyverträge boten geringere Minutenpreise, waren dafür aber vertraglich bindend, beinhalteten eine monatliche Grundgebühr und eigneten sich daher vor allem für Vieltelefonierer; Prepaid-Tarife waren die beste Lösung für diejenigen, die ihr Handy nur gelegentlich nutzten. In gewisser Weise ist dies noch immer so, allerdings verschwimmen die Grenzen zunehmend. Dies liegt an der Preisentwicklung: Mittlerweile gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl an Prepaid-Anbietern, die sich mit immer niedrigeren Preisen unterbieten. Im derzeit günstigsten Tarif werden lediglich sieben Cent pro Minute für ein Inlandstelefonat in ein beliebiges deutsches Netz verlangt. Die meisten anderen Anbieter verlangen neun Cent pro Minute. Handyverträge sind hingegen meist mit einer Flatrate ausgestattet: Für 20 Euro monatlich können Kunden beispielsweise unbegrenzt in alle deutschen Netze telefonieren und SMS schreiben. Hinzu kommen spezielle Flatrates für das mobile Internet oder für Verbindungen in das europäische Ausland.

Doch gerade in diesem Aspekt haben sich Prepaid-Tarife und Handyverträge stark angeglichen. So ist es bei den meisten Prepaid-Angeboten möglich, Flatrates optional hinzuzubuchen. Die einzige Voraussetzung hierfür ist, dass ausreichend Guthaben vorhanden ist: Mit einer einzigen SMS oder per Mausklick auf der Internetseite des Mobilfunkanbieters können so zum Beispiel Telefonflatrates, SMS-Flatrates und Internetflats hinzugebucht werden. Gerade hierin unterscheiden sich die vielen Prepaid-Anbieter. Der große Vorteil hierbei: Die gebuchte Option kann jederzeit wieder abbestellt werden. Kunden behalten also die volle Kostenkontrolle und profitieren dennoch von den praktischen Flatrates.

Ein Überblick: Welche Prepaid-Anbieter gibt es und welche Netze nutzen sie?

Trotz der großen Anzahl unterschiedlicher Prepaid-Anbieter gibt es weiterhin nur drei verschiedene Netze: zwei D-Netze und ein E-Netz. Diese gehören den drei großen Anbietern Telekom, O² und E-Plus, die alle eigene Prepaid-Tarife anbieten. Diese drei großen Prepaid-Anbieter stehen einer großen Anzahl sogenannter Discount-Anbieter gegenüber. Dies sind Mobilfunkunternehmen, die sehr günstige Prepaid-Tarife anbieten, dafür aber zum Beispiel beim Kundenservice sparen. So betreiben sie keine eigenen Filialen und haben nur einen telefonischen Kundendienst. Dennoch arbeiten auch diese kleinen Anbieter in den drei großen Netzen und bieten somit eine durchweg gute Netzabdeckung. Welcher Prepaid-Anbieter welches Netz nutzt, erfahren Sie auf der Website des Anbieters. Gerade für ländliche Regionen lohnt sich ein genauerer Blick auf die Netzabdeckung an Ihrem Wohnort, um das passende Netz und damit den passenden Anbieter zu wählen.

Echtes Prepaid und Pseudo-Prepaid – wo liegt der Unterschied?

Nicht nur im Hinblick auf die Kosten für Verbindungen haben sich Prepaid-Tarife und Mobilfunkverträge angeglichen; auch die Zahlungsweisen ähneln sich immer mehr. So gibt es neben klassischem Prepaid, bei dem die Karte vor dem Telefonieren aufgeladen werden muss, auch das sogenannte Pseudo-Prepaid. Hierbei handelt es sich um Tarife, bei denen eine Rechnung ausgestellt wird. Das Geld wird dabei also per Lastschriftverfahren vom Konto des Kunden eingezogen. Daher der Name Pseudo-Prepaid. Denn im Grunde genommen handelt es sich hierbei nicht um Prepaid, sondern um eine vertragsähnliche Abrechnungsart – mit dem einzigen Unterschied, dass es keine Vertragslaufzeit gibt. Der einzige Vorteil von Pseudo-Prepaid ist, dass man sich um das Aufladen der Prepaid-Karte nicht kümmern muss. Dafür entfällt die Kostenkontrolle, die echte Prepaid-Tarife so interessant macht.

Wie findet man den günstigsten Prepaid-Tarif?

Bei der Wahl des richtigen Tarifs funktioniert nichts ohne Kompromisse. Je niedriger die Kosten, desto schlechter ist der Kundenservice. Den besten Kundendienst mit eigenen Filialen bieten die drei großen Anbieter O², E-Plus und die Deutsche Telekom. Hiernach kommen bekannte Firmen wie Congstar, klarmobil oder Fonic, die ebenfalls einen guten Kundendienst bieten – allerdings nur telefonisch und nicht persönlich vor Ort. Die Verbindungspreise dieser Anbieter sind alle gleich: Für neun Cent kann eine Minute lang in ein deutsches Netz telefoniert oder eine SMS geschrieben werden. Die Kosten für eine Datenverbindung sind hingegen unterschiedlich. Der große preisliche Unterschied zu noch günstigeren Anbietern liegt in den Kosten für Flatrates. Am meisten sparen lässt sich mit einer sogenannten Allnet-Flat, bei der die Kunden sowohl frei telefonieren und SMS schreiben als auch surfen können. Während bei Mobilfunkverträgen mit Vertragslaufzeit echte Flatrates ohne Begrenzung angeboten werden, setzen die günstigen Prepaid-Tarife auf Flat-Pakete: Für rund acht Euro monatlich können Kunden von Medion-Mobile und Lidl-Mobile so zum Beispiel 300 Minuten telefonieren oder 300 SMS schreiben und erhalten zudem 300 MB Datenvolumen in UMTS-Geschwindigkeit. Nach Verbrauch des Datenvolumens wird die Geschwindigkeit gedrosselt, reicht aber weiterhin für leichte Anwendungen wie WhatsApp oder Facebook aus. Die Option kann monatlich durch den Kunden gekündigt werden; wenn nicht ausreichend Guthaben für die Bezahlung der Option auf der Prepaid-Karte vorhanden ist, dann kündigt der Anbieter diese automatisch – eine bequeme und faire Regelung.

Möglich sind neben Allnet-Flats auch andere Optionen. So können günstige SMS- und Datenpakete unabhängig voneinander und je nach Bedarf gebucht werden. Dies macht heutige Prepaid-Tarife besonders flexibel und senkt die Kosten zusätzlich. Mit einem gewissenhaften Umgang kann so bereits für rund zehn Euro monatlich ausreichend gesurft, telefoniert und SMS geschrieben werden.

Sony Xperia Z und Prepaid-Tarif – eine gute Kombination

Dank immer günstigerer Verbindungspreise und flexibler Optionen sind Prepaid-Tarife so attraktiv wie nie. Wer es geschickt anstellt, der erhält den ganzen Monat über eine günstige Flatrate – so wie bei einem teurem Mobilfunkvertrag. Das Sony Xperia Z oder ein anderes gutes Smartphone kann optional hinzugekauft werden: Das, was man mit dem Wegfallen der Grundgebühr in Prepaid-Tarifen spart, gleicht die Anschaffungskosten des Smartphones locker aus.

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