Software für Computer, Tablets & Netzwerke bei eBay entdecken

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Das Leben leichter machen mit der passenden Software

Software ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Wir umgeben uns mit technischen Produkten, die ohne nicht funktionieren würden: Egal ob eine Waschmaschine, der neue Fernseher - und selbst bei Fahrzeugen werden viele Abläufe per Software durchgeführt, die sich auf Chips in einem Steuergerät befinden. Der Einsatz von Software ist hier längst so selbstverständlich wie in einem Computer, bei mobilen Endgeräten oder der Organisation von Netzwerken.

Nachfolgend finden Sie Tipps und Informationen, die dabei helfen können, die passende Software für Ihren Rechner zu finden. Eine, die den eigenen Ansprüchen möglichst nahe kommt oder - im Idealfall - perfekt passt. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht dabei nicht, da die Anwendungsbereiche zu vielfältig sind und den Rahmen sprengen würden.

Das Betriebssystem als Taktgeber

Ganz einfach auf den Nenner gebracht: Ohne Betriebssystem funktioniert die Hardware nicht. Es handelt sich also um die Schnittstelle zwischen dem Rechner und der sogenannten Anwendersoftware, die man als Benutzer zusätzlich installieren kann, um die verschiedensten Aufgaben zu lösen - von der Textverarbeitung bis hin zur Verwaltung und Archivierung von Fotodateien. Die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos, es gibt Software selbst für die kleinsten Anwendernischen.

Die eigentliche Aufgabe des Betriebssystems ist es, die Hardware selbst sowie deren Ressourcen möglichst effektiv zu verwalten. Dazu zählen etwa der Arbeitsspeicher, Festplatten, externe Geräte wie Drucker, Scanner und ähnliche Geräte. Nachfolgend eine Liste der am häufigsten verwendeten Betriebssysteme:

  • Windows 7 und 8 von Microsoft
  • Unix basierte Systeme
  • Mac OS von Apple
  • Android von Google

Zumeist sind diese auf Computer und Tablet vorinstalliert. Man hat jedoch auch die Möglichkeit, entsprechende Hardware ohne Vorinstallation zu erwerben. Das kann mehrere Gründe haben: Man ist bereits im Besitz einer gültigen Lizenz oder möchte ein anderes System installieren, das deutlich besser geeignet ist für die Aufgaben, die durchgeführt werden sollen. Insofern macht es Sinn, sich vor der Kaufentscheidung mit der Thematik zu beschäftigen.

Wichtig ist ebenfalls, Betriebssysteme permanent zu pflegen: Über die Fachpresse sowie auf Internet-Portalen findet man Informationen darüber, ob Upgrades oder auch Service-Packages zur Verfügung stehen, mit denen Lauffähigkeit und Sicherheit auf den neuesten Stand gebracht werden können.

Das Betriebssystem für Netzwerke

Im Gegensatz zu einer Einzelplatz-Lösung werden im Netzwerk - je nach Größe - deutlich höhere Ansprüche an das Betriebssystem, auf Englisch Network Operating System (NOS), gestellt. Zum einen befindet sich die komplette Anwendersoftware zentral auf einem Server, zum anderen können alle Teilnehmer Peripherie-Geräte über das Netzwerk nutzen. Neben dem Managen der Ressourcen kommt eine weitere Aufgabe auf das NOS zu: Zugriffsrechte auf Daten durch einzelnen Teilnehmer müssen verwaltet werden. Ein Plus an Aufwand gegenüber einem Einzelplatz.

Allgemeine Infos zur Software für Anwender

Während die Systemsoftware sozusagen im Hintergrund läuft, nutzen Anwender Software gezielt, um sich die Arbeit zu erleichtern, komplexe Aufgaben zu lösen, Dokumente zu sortieren und zu archivieren, oder ganz einfach, um zu spielen. Bei dem Kauf neuer Software muss auf die Kompatibilität zum eigenen Betriebssystem geachtet werden, da es keine übergreifenden Versionen gibt. Zudem gilt es vorab zu klären, ob Leistungsfähigkeit der Hardware und Leistungsbedarf der Software zusammenpassen. Dies ist vor allem relevant, wenn Sie sich zum Beispiel neue Spiele-Software zulegen möchten. Die Games werden zunehmend aufwendiger programmiert mit der Folge, dass mehr und mehr Arbeitsspeicher benötigt wird und eventuell sogar eine spezielle Grafikkarte für eine perfekte Darstellung auf dem Monitor.

Bei kleineren Programmen kann man den Leistungsbedarf nur auf den ersten Blick vernachlässigen. Fakt ist jedoch, dass es die Summe der verwendeten Programme macht. Wer kennt es nicht, wenn Computer oder Tablet zunehmend langsamer werden. Auch wenn die Neugier noch so groß ist, lieber zwei Mal prüfen, ob die Installation neuer Software tatsächlich notwendig ist - oder wie lautet der berühmte Satz so schön: Manchmal ist weniger mehr. Ist das Kind schon in den Brunnen gefallen, kann man hier mit spezieller Software oder mit Tools Abhilfe schaffen, so skurril das auch klingen mag. Mit vielen dieser Tools kann man zudem Sicherheits-Back-ups machen. Einerseits vom Betriebssystem, andererseits von allen Daten, die auf dem Computer oder Tablet gespeichert sind. So schützt man sich relativ einfach vor einem möglichen Datenverlust. Wen es schon einmal getroffen hat, der weiß wie ärgerlich das ist.

Natürlich unterscheidet sich die Software auch zwischen Computer, Tablet oder dem Smartphone. Gerade Tablets oder Smartphones sind häufig mit einem Touchscreen versehen. Programme müssen neben den Grundfunktionen auf diese zusätzliche Anforderung hin modifiziert werden. Etabliert hat sich hier seit einiger Zeit der Begriff Apps (Applications): Im Grunde sind damit kleine Hilfsprogramme gemeint, mit denen der Funktionsumfang mobiler Endgeräte erweitert werden kann. Das Angebot ist so groß wie die möglichen Anwendungsbereiche selbst und wächst stetig weiter.

Tools als praktische Helfer

Der Begriff Tools wird übersetzt mit Werkzeuge, was genau den Punkt trifft: Mit Tools kann man zum Beispiel die Datensicherung organisieren, verlorene Daten wieder herstellen, Festplatten defragmentieren und damit die Geschwindigkeit erhöhen, um nur einige Beispiele zu benennen. Zum Teil kann man auch Internet-Software dazu zählen. Wer eine eigene Domain besitzt, kann mit einem FTP-Programm etwa Daten auf den Server des Providers spielen und veröffentlichen.

Multimedia, Grafik und Fotografie

Sicherlich einer der großen Anwendungsbereiche, auf den sich Hersteller mit einem großen Angebot an Software eingestellt haben. Wer Bilder schießt - ob mit der Digitalkamera oder mit dem Smartphone - möchte diese zumeist auch nachträglich mit Bildbearbeitungsprogrammen verändern. Grafikprogramme kommen dagegen hauptsächlich im beruflichen Umfeld zum Einsatz. Multimedia-Software umfasst alle Möglichkeiten, mit denen bewegte Bilder, Töne und Musik bearbeitet, gebrannt und archiviert werden können. Beliebt sind hier auch Musik-Programme, mit denen man die Titel für seinen MP3-Player problemlos sortiert und auf diesen überträgt.

Software für Büro und Organisation

Sicherlich liegt hier der Schwerpunkt im beruflichen Bereich, allerdings sind die Grenzen zum privaten Gebrauch oft fließend. Zu den wichtigsten Vertretern gehören hier die Verarbeitung von Texten in jeglicher Form, die Erstellung von Tabellen und Kalkulationen sowie der Entwurf von Präsentationen. Ebenso finden sich hier digitale Organizer, mit denen man Adressen, Termine und sonstige Aktivitäten verwalten kann. Auch lassen sich Finanzen und Steuern - beruflich und privat - direkt am Computer oder Tablet in Ordnung bringen. Praktisch dabei die Hilfestellungen, die zumeist mit der Software mitgeliefert werden. Übrigens gibt es in diesem Zusammenhang viele Apps, mit denen man über mobile Endgeräte das Homebanking komplett abwickeln kann. Wer viel unterwegs ist, kann sein Tablet zudem mit der passenden Software ohne Weiteres in ein funktionsfähiges Navigationsgerät umwandeln.

Bildung und Wissen mit Software erweitern und vertiefen

Eltern mit Kindern werden sicher die Vorteile von Lernprogrammen zu schätzen wissen. Ein großer Vorteil liegt in der multimedialen Aufbereitung der Themen. Hilfreich, wenn der Nachwuchs etwa eine Sprache lernt, die man selbst nicht oder nicht mehr beherrscht oder verzwickte Mathematik-Aufgaben anstehen. Wer beruflich viel mit Texten zu tun hat, wird sicher gerne auf ein geeignetes Rechtschreibprogramm zurückgreifen, damit die Korrespondenz im doppelten Sinne des Wortes gut ankommt. Ob man bei Nachschlagwerken auf digitale Produkte oder weiterhin auf das gedruckte Buch schwört, hängt natürlich auch von den persönlichen Vorlieben ab. Wie bereits erwähnt, liegt der Vorteil gerade bei digitalen Lexika in der multimedialen Aufbereitung. Das können Bilder, Videos, Animationen, Töne und Sounds sein. Zudem findet man unter Querverweisen (Textlinks) schnell weiterführende Informationen. Natürlich gibt es in diesem Bereich auch jede Menge Ratgeber zu den unterschiedlichsten Themen.

Gaming Software

Was Highend Gaming Software anbetrifft, hat der Computer gegenüber dem Tablet ganz klar die Nase vorne. Zum einen auf Grund der von Haus aus zumeist größeren Leistung, zum anderen, weil sich ein PC über verschiedenste Steckplätze eher erweitern lässt - vom Arbeitsspeicher bis hin zu Grafikkarten, die eine hochwertige Darstellung ermöglichen. Hardware- und Software-Hersteller stellen sich jedoch mehr und mehr auf die stark wachsende Zielgruppe ein - entsprechend vergrößert sich das Angebot für Tablets laufend. Kleinere und vor allem lustige Spiele-Apps gibt es ja schon in großer Auswahl. Perfekt, wenn man zum Beispiel mit dem Nachwuchs eine längere Urlaubsfahrt plant.

Anwender Software für Netzwerke

Beim Erwerb kostenpflichtiger Software für ein Netzwerk gibt es einige zusätzliche Punkte zu beachten: Da zumeist mehrere Teilnehmer auf diese zugreifen, benötigt es eine entsprechende Anzahl an Lizenzen, um dies zu ermöglichen. Es empfiehlt sich dabei ein sogenanntes Lizenzmanagement, für das möglichst erfahrene IT-Mitarbeiter verantwortlich sein sollten. Die sorgfältige Pflege der Nutzungsrechte hat zwei Vorteile: Einerseits vermeidet man die Gefahr empfindlicher Bußgelder durch Verstöße, auf der anderen Seite erkennt man schnell das Einsparungspotenzial, sofern zu viele Lizenzen vorhanden sind - vor allem bei Netzwerken mit einer großen Anzahl an Teilnehmern. Für ein privates Netzwerk wird man eher keinen eigenen IT-Mitarbeiter benötigen, die vorab genannten Punkte sollten dennoch nach bestem Wissen berücksichtigt werden.

Software und die Sicherheit

Ein Thema, das mehr und mehr an Bedeutung gewinnt, da die Software-Architektur immer komplexer wird und so gut wie jeder Rechner und jedes Netzwerk an das Internet angeschlossen ist. Wichtig ist es daher, die eigene Infrastruktur gegen unerwünschte Zugriffe zu schützen: Dafür gibt es zum Beispiel Antiviren-Programme oder komplette Firewalls unterschiedlicher Hersteller. Bei der Verwendung sollte man zudem darauf achten, dass diese stets auf dem aktuellen Stand sind.

Darüber hinaus kann man mit der gegebenen Umsicht auch persönlich für noch mehr Sicherheit sorgen. Wer den Mail-Client eines Office-Programmes verwendet, tut gut daran, eingehende Nachrichten auf Vertrauenswürdigkeit zu prüfen und gegebenenfalls zu löschen, da es immer wieder Schlupflöcher gibt, über die Spam mit schadhaften Anhängen und gefährlichen Textlinks im Postfach landen, um nur ein Beispiel zu nennen.

Ebenfalls ein Thema sind Downloads, vor allem, wenn es um Freeware oder Shareware geht. Vor dem Herunterladen unbedingt die Seriosität der Quelle prüfen. Dies kann geschehen über Bewertungen und Kommentare anderer User oder man bemüht Suchmaschinen um die notwendigen Informationen zu finden.

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