So verwenden Sie den Homecooker von Philips

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Ein kleiner Ratgeber zum Homecooker von Philips, entwickelt mit Jamie Oliver.
Zum Anfang erstmal die technischen Details und mehr zum Packungsinhalt. Zunächst bekam ich fast einen Schreck als das Paket zu Hause von Philips ankam. Es hatte eine Grösse von 70 x 40 x50 cm und ein ganz schönes Gewicht. Dazu muss man aber sagen, es sind ja insgesamt 2 Geräte. Denn zur Kocheinheit gehört noch ein Schneideturm. Beides ist gut verpackt, sehr sicher und gut gepolstert. Dabei wird dennoch auf zuviel Verpackung verzichtet und das meiste Füllmaterial besteht aus Pappe und wenig Kunststoff. Also ist die Grösse doch berechtigt, aber für den Anfang ungewohnt für eine Küchenmaschine.Packungsinhalt:

Der Homecooker ansich besteht aus:

- Heizplatte mit Bedienfeld und Display
- abnehmbarer Sicherheitsring
- Edelstahlkochtopf
- Rührarm
- Nudeleinsatz
- Dampfeinsatz
- Dampfschale- Glasdeckel mit Dampfventil

Der Schneideturm:

- Stopfer
- Deckel mit Einfüllöffnung5 Schneidescheiben:- grobe Raspelscheibe
- feine Raspelscheibe
- feine Schneidereibe
- grobe Schneidereibe
- Julienne-Scheibe
- Scheibenhalter zum Einsetzen der Zerkleinerungsscheiben
- Aufsatz mit Ausgießer
- Motoreinheit mit Schalter für zwei Geschwindigkeitsstufen


Dazu liegt noch ein Rezeptbuch mit Rezeptvorschlägen von Jamie Oliver bei. Auch eine Bedienungsanleitung fehlt nicht, sogar in gedruckter Form, auch nicht mehr üblich und daher löblich. Dazu noch Garantieschein und Bestimmungen.Okay, das Gerät ist nun ausgepackt und bereit zum Kochen.Der erste VersuchUnser erster Versuch war es zunächst zu dämpfen. Also als Gemüse Blumenkohl gewählt. Leider fand ich nicht die richtigen Dämpfzeiten in der Anleitung, aber auf der Homepage von Philips gibt es ein größeres Special zum Homecooker. Da fand ich schnell eine kleine, aber feine Tabelle mit den benötigten Daten.
Alle Zeiten und Temperaturen eingestellt, die richtige Wassermenge eingefüllt und es konnte losgehen. Zunächst die höchste Temperatur gewählt damit das Wasser kochen kann. Dies dauert leider sehr lange, ich würde sagen sogar länger als auf dem Herd. Nach Erreichen des Siedepunktes das Gemüse mit der Dampfschale auf den Topf gesetzt und Deckel darauf. Nun die Gartemperatur neu einstellen und die Zeit eingeben. Startknopf (Playtaste ïŠ) gedrückt und abgewartet. Am Ende der Zeit erste Probe, da war der Blumenkohl noch nicht richtig gar, mag sicher an der Menge gelegen haben. Daher noch ein paar Minuten draufgelegt und dann passte es uns ganz gut. Der Gemüse war gut durchgedämpft und schmeckte sehr gut. Beim nächsten Mal probierten wir das Gemüse noch etwas mehr zu zerkleinern und damit stimmte die Dämpfzeit eher.
Also erster Versuch gut überstanden, noch nicht voll überzeugt, aber das Ergebnis war gut.Das erste GerichtAls nächsten Versuch möchte ich noch den im Kochbuch von Jamie Oliver zu findenden geschmorten, ungarischen Gulasch beschreiben. Sozusagen das erste richtige Gericht was wir ausprobiert haben.
Die Zutaten zu kaufen war kein Problem (Rinderfleisch, Paprika, Tomaten aus Dose, Salz, Pfeffer, Parikagewürz, Kümmel, Paprika im Glas, Fleischbrühe, Branntweinessig)
Die Gesamtkochzeit beträgt ca. 230 Minuten. Das klingt zunächst sehr lang, aber um es vorwegzunehmen, man steht kaum am Gerät sondern kann das Gericht wirklich fast nebenbei kochen und zubereiten lassen. Ein großer Vorteil wie ich finde. Durch den sich ständig drehenden Rührstab ist das gesamte Gericht ständig in Bewegung und nichts kann am Topf anschmoren. Anfangs skeptisch ob das wirklich so funktioniert, wurde ich eines besseren belehrt und der Topf konnte unbehandelt in den Geschirrspüler.
Die Zutaten gibt man nacheinander in den Topf, so wie es im Rezept beschrieben ist. Abschmecken ist zu jeder Zeit möglich. Nach der Schmorzeit waren wir dann gespannt auf das Ergebnis. Das Fleisch war geschmacklich perfekt und dabei weich wie sonst nicht zuvor von uns geschafft. Dabei war es nicht trocken oder zu sehnig. Es zerging auf der Zunge. Die restlichen Zutaten waren sehr stimmig zueinander und passten sich dem Gericht an.
Dazu kochten wir, wie auf dem Foto zu sehen Klöße. Diesmal noch extra auf dem Herd, aber ich möchte später einmal versuchen, ob dies zusammen möglich ist. Mit Hilfe der Dämpfschale könnte dies ja funktionieren. Das Gulasch wird allerdings bei niedriger Temperatur geschmort, da kann es ein das sich zu wenig Dampf entwickelt um die Klöße zu garen. Möglicherweise passt auch Reis sehr gut dazu oder es passt auch wunderbar zu Brot.
Die Geschmacksprobe bei unserem 4 jährigen Sohn ergab ein durchweg positives Urteil. Auch uns schmeckte es sehr gut und werden dieses Rezept sicher wiederholen. So bekommt man eine perfekte Mahlzeit aus überwiegend frischen Zutaten.Neben herzhaften Gerichten kann man auch perfekt süße Gerichte zubereiten, so z.B. einen wunderbaren Milchbrei oder ein frisch geröstetes Müsli. Beides gelang leicht und perfekt. Auch das Rezept zu einem original englischen Frühstück hat mich besonders gereizt und auch begeistert.Soweit zu den Gerichten die uns gelangen. Nicht gelungen ist uns bisher nichts, da spricht natürlich im Moment für den Homecooker von Philips. Natürlich muss man weiter sehen ob weitere Rezepte gelingen und geschmacklich zusammenpassen.
Ein Nachteil bleibt im Moment die recht lange Aufwärmphase, gerade beim Dämpfen macht sich das bemerkbar. Bei länger zu kochenden Gerichten spielt der Homecooker aber alle Trümpfe aus. Man kann das Gerät arbeiten und kochen lassen, ohne daß man daneben stehen bleiben muss. Der Rührlöffel leistet da wunderbare Arbeit.Der Schneideturm:Dieser passt perfekt zum Homecooker. Man kann so leicht große Gemüseteile zerkleinern lassen, dabei wandert alles sofort in den Kochtopf des Homecookers. Dabei ist das Gerät relativ leise und man hat eine große Auswahl an Schnittgrößen und –arten. Es passt sich dem Topf wunderbar an und bisher ist nicht daneben gegangen. Auch die Qualität der Schnitte ist wunderbar und gleichbleibend. Dabei sieht das Essen noch perfekter aus.Die ReingungNoch ein Wort zur Reinigung der beiden Geräte. Auch hier hat sich Philips vieles einfallen lassen und fast alle Teile lassen sich bequem im Geschirrspüler reinigen. Auch die Schneideblätter des Schneideturms beweisen dabei Ihre hohe Qualität, denn diese kommen gut gereinigt aus dem Spüler und hatten bisher noch keine Roststellen.
Auch der Kochtopf kam jedes Mal wie neu aus dem Spüler. Hier wurde nicht an der Qualität gespart. Dazu später mehr.
Auch im Handspülbecken lassen sich alle Teile gut und leicht abspülen. Es gibt kaum scharfe Kanten oder anderes.Der PreisDer Preis ist natürlich große Entscheidungsrolle beim geplanten Kauf. Die UVP beträgt 399 Euro. Das ist natürlich nicht wenig, aber wie oben schon beschrieben wurde auf hohe Qualität geachtet.
Bisher gab es keinerlei Probleme bei der Handhabung des Homecookers, alle Teile hielten gut durch und die Reinigung hinterließ nie Spuren. Das Gerät läuft leise und macht auch einen wertigen Eindruck. Dazu noch die Gelinggarantie. Wir selbst erhielten den Homecooker etwas günstiger, ob wir den vollen Preis gezahlt hätten lässt sich schwer beantworten. Mit junger Familie überlegt man sich solche Ausgaben etwas mehr. Wer gerne frischer kochen möchte und sich das so früher nicht zugetraut hat, wird mit dem Homecooker perfekt bedient. Auch aus diesem Grund haben wir uns für den Homecooker entschieden.Die ständig wachsende Rezeptdatenbank verhilft zu weiteren Kochversuchen und man probiert gerne etwas Neues aus.
Wer seit vielen Jahren auf dem Herd frisch kocht wird es natürlich zunächst etwas schwerer haben sich an den Homecooker zu gewöhnen. Die Zubereitung verläuft etwas anders, ebenso die Kochzeiten. Ich denke das Konzept des Homecookers ist es, mehr Zeit für andere Dinge zu haben. Daher sind zwar die Zubereitungszeiten teilweise deutlich länger, aber man kann während der Kochzeit andere Arbeiten, Zeit mit den Kindern oder anders verbringen. Das spart im Endeffekt doch Zeit. Dabei ist die gut hörbare Zeituhr ein besonders gutes Hilfsmittel.Ein weiterer Vorteil ist das genaue Einstellen von mehreren Temperaturen. So kann man einfach seine Temperatur einstellen und muss nicht ständig regulieren.
Ist die Zubereitungszeit abgelaufen, schaltet das Gerät automatisch in den Warmhaltemodus. Dabei kühlt die Kochplatte langsam ab und bleibt dann konstant auf eine Temperatur die das Gericht warm hält. So muss man also nach Erreichen der Endzeit nicht gleich zum Homecooker springen, sondern hat noch Zeit etwas fertig zu erledigen oder zu warten bis alle am Tisch sind.

Ich habe diesen Artikel im Rahmen einer kostenlosen Kjero-com Testkampagne erstellt, bei der ich mit anderen Nutzern die eBay Ratgeber Funktion teste. Wenn Ihr auch mitmachen wollt, dann meldet Euch bei Kjero-com an und werdet über weitere kostenlose Tests informiert. (Code: EY567TB)
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