So schützen Sie Babys Haut vor Sonnenbrand

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So schützen Sie Babys Haut vor Sonnenbrand

Die Haut eines Babys ist noch nicht voll ausgereift und deswegen besonders empfindlich. Das bedeutet einerseits, dass ein Baby relativ schnell einen Sonnenbrand bekommt, und andererseits, dass ein Sonnenbrand eine erhebliche Gefährdung für die Gesundheit Ihres Kindes darstellt. Deswegen ist es wichtig, alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um die Entstehung eines Sonnenbrands zu verhindern. Das gelingt zum Beispiel mit entsprechenden Cremes, der geeigneten Kleidung und dem bewussten Umgang mit besonders heißen Sonnenstunden. Manchmal kommt es allerdings trotz aller Vorsicht zu einem Sonnenbrand bei Babys. In diesem Fall muss umgehend mit Kühlung darauf reagiert werden. Dieser Ratgeber informiert Sie über die sinnvollsten Methoden, um Ihr Kind vor zu viel UV-Strahlung und einem damit verbundenen Sonnenbrand zu schützen. Zudem erfahren Sie, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, wenn es doch einmal zu einem Sonnenbrand gekommen ist. Bei eBay finden Sie eine Vielzahl an Produkten zur Pflege und Regeneration der zarten Kinderhaut.

Kinderhaut ist sehr empfindlich und muss entsprechend gepflegt werden

Unter Hautärzten wird Kinderhaut als eigener Hauttyp angesehen. Das liegt daran, dass sich die Haut eines Babys noch im Aufbau befindet. Sie bietet längst noch nicht dieselben Schutzmechanismen und Eigenschaften wie die Haut von Erwachsenen. Entsprechend pfleglich muss mit ihr umgegangen werden. Das bedeutet einerseits, eine direkte Sonneneinstrahlung auf die Haut Ihres Babys zu verhindern. Das funktioniert zum Beispiel mit Sonnenschirmen oder kleinen Folien sehr gut, die am Kinderwagen befestigt werden. Im Park oder auf Ausflügen sollten Sie sich immer einen Platz im Schatten suchen und Ihr Kind nicht direkt in der Sonne sitzen, krabbeln oder spielen lassen. Ihre Bemühungen funktionieren dann einwandfrei, wenn sich nach einem Aufenthalt im Freien nicht einmal eine Rötung auf der Babyhaut zeigt.

Wichtige Verhaltensregeln zum Schutz vor Sonnenbrand

Mit einigen wenigen Verhaltensregeln lässt sich die Gefahr, dass sich Ihr Kind einen Sonnenbrand zuzieht, deutlich mindern. Die Wichtigsten hiervon finden Sie im Folgenden.

Die richtige Sonnencreme zum Schutz gegen einen Sonnenbrand verwenden

Eine Sonnencreme bildet sozusagen eine zusätzliche Schutzschicht auf der Haut, die die UV-Strahlung effektiv abblockt. Die Wirksamkeit einer solchen Creme hängt vor allem von ihrem Lichtschutzfaktor ab. Dieser sollte bei Babys mindestens zwischen 20-50 liegen. Des Weiteren ist bei Sonnencremes entscheidend, dass diese für die empfindliche Haut von Kindern entwickelt sind. Denn Babyhaut braucht eine ganz andere Art von Schutz als die Haut eines Erwachsenen. Nicht zuletzt ist die Art der Anwendung für den Effekt einer solchen Creme ausschlaggebend. Prinzipiell gilt, dass besonders viel Creme auch besonders viel Schutz bietet. Am besten cremen Sie Ihr Kind selbst ein, damit auch schwer erreichbare Stellen wie der Nacken und der Rücken, aber auch Stellen wie die Haaransätze, die Füße und die Nasenflügel, die von Kindern beim Eincremen gerne vergessen werden, bestens geschützt sind. Wichtig ist zudem, dass die von Ihnen gewählte Creme möglichst schnell einzieht und wasserfest ist. Denken Sie auch immer wieder daran, die Haut Ihres Kindes nachzucremen, damit der Schutz nicht zum Beispiel durch Baden oder Schwitzen verloren geht. Achten Sie vor dem Auftragen der Sonnencreme unbedingt auf deren Haltbarkeitsdatum. Nur wenn die Creme noch haltbar ist, kann sie der Babyhaut den Schutz bieten, den diese braucht.

Geben Sie Ihrer Haut Zeit, sich an die Sonne zu gewöhnen

Häufig findet hierzulande gar kein richtiger Frühling mehr statt, der auf die warme Jahreszeit vorbereitet, der Sommer kommt vielmehr plötzlich und massiv. Vielleicht machen Sie aber auch mit Ihrem Baby Urlaub in einem Land, in dem es deutlich heißer ist als hier. In beiden Fällen hat die Haut keine Zeit, sich an die Umstellung zu gewöhnen, sondern muss direkt mit den heißen Temperaturen und der intensiven Sonneneinstrahlung fertig werden. In diesem Fall ist es sinnvoll, wenn Sie die kühlen Morgen- und Abendstunden nutzen, um Ihre Haut und die Ihres Babys mit der Sonne vertraut zu machen. Gehen Sie also vor allem zu Beginn und am Ende des Tages an den Strand oder in den Park und verbringen Sie dort zunächst nur eine kurze Zeit, bevor Sie sich wieder in den kühlenden Schatten zurückziehen. Auf diese Weise gewöhnt sich die Haut sukzessiv an die Sonne.

Begeben Sie sich mit Ihrem Kind mittags in den Schatten

In der Mittagszeit sollte ein Aufenthalt in der Sonne für ein Baby tabu sein. Denn selbst mit einem noch so effektiven Sonnenschutz lässt sich ein Sonnenbrand in dieser Zeit nicht ausschließen. Das gilt sowohl für den Strandurlaub als auch für Ausflüge in heimischen Gefilden. Neben der Gefahr eines Sonnenbrands steigt zudem das Risiko, dass Ihr Kind einen Hitzschlag erleidet oder austrocknet. Ziehen Sie sich während dieser Stunden daher unbedingt in den Schatten zurück oder bleiben Sie in Ihrem Haus beziehungsweise Hotel. Eventuell finden Sie ja auch einen Babysitter, der auf Ihr Kind aufpasst, wenn Sie und Ihr Partner einmal die heißen Sonnenstunden ausnutzen möchten.

Sonnenbrillen für Kinder schützen die Augen vor der gefährlichen UV-Strahlung

Neben der Haut sind es vor allem die Augen, die von einer zu intensiven UV-Strahlung bedroht sind. Das ist beim Strandurlaub ebenso der Fall wie beim Skiurlaub in den Bergen. Deswegen sind Sonnenbrillen für Kinder sehr sinnvoll. Diese halten die UV-Strahlung ab und verhindern hierdurch, dass es zu Beeinträchtigungen der Sicht oder der Augengesundheit Ihres Babys kommt. Wichtig ist allerdings, dass das Material stabil und ungefährlich ist. So darf es nicht zu Kratzern auf den Brillengläsern kommen, weil diese die Sicht Ihres Kindes und im schlimmsten Fall die Sonnenschutzwirkung beeinträchtigen. Natürlich muss auch eine Sonnenbrille für Kinder einen guten Blendschutz besitzen, damit die Sonne nicht die Sicht nimmt. Allerdings müssen solche Sonnenbrillen mit Bedacht eingesetzt werden. Denn auch mit einer solchen Brille ist der Aufenthalt in der direkten Sonne schädlich. Außerdem kann das Erlernen von Farbunterschieden durch die abgedunkelten Brillen beeinträchtigt werden. Trotz dieser Aspekte sollten Sie jedoch unbedingt auf einen optimalen Schutz für die Augen Ihres Kindes sorgen.

Textiler Schutz für die Haut ist in einem gewissen Rahmen sehr wirkungsvoll

Ein besonders wirkungsvoller Schutz gegen Sonnenbrand ist Kleidung. So müssen Sie, wenn Ihr Kind zum Beispiel kurze Hosen und ein T-Shirt trägt, lediglich Gesicht, Arme, Beine sowie Nacken und Hals vor Sonnenbrand schützen. Zudem helfen Schirmmützen, Hüte und andere Mützen dabei, das Gesicht vor einer direkten Sonneneinstrahlung zu schützen. Wichtig hierbei ist jedoch, dass die Kleidung dem Wetter angemessen ist. Denn Ihr Kind hat nichts davon, in zu warmer Kleidung am Strand zu laufen. Es bekommt dann zwar keinen Sonnenbrand, doch es hat wenig Freude beim Spielen und die Gefahr eines Hitzestaus oder gar Hitzschlags steigt enorm. Versuchen Sie darum eher mit luftigen Tüchern und bequemen Kopfbedeckungen einen wirkungsvollen Schutz gegen UV-Strahlung zu erzielen.

Auch kleine Rötungen sollten Sie direkt behandeln

Ein Sonnenbrand macht sich in der Regel erst mehrere Stunden nach dem Aufenthalt in der Sonne bemerkbar. Das reicht von einer angespannten, juckenden Haut bis hin zu Brandblasen. Es ist wichtig, dass Sie bereits die ersten Anzeichen eines Sonnenbrands behandeln und zum Beispiel gegen eine Rötung vorgehen. So unterstützen Sie die Haut bei ihrer Selbstheilung und verhindern eventuell, dass der Sonnenbrand noch stärker wird. Am besten ist es, wenn Sie die betroffene Körperstelle mit kalten Umschlägen kühlen. Gelegentlich bringen auch Eissprays eine kurzzeitige Linderung. Ihr Kind sollte sich innerhalb des nächsten Tages nicht noch einmal in die Sonne begeben, damit die betroffene Hautstelle nicht noch mehr gereizt wird. Sobald jedoch Brandblasen auftauchen, ist der Sonnenbrand sehr schwerwiegend und die Haut eventuell ernsthaft gefährdet. In diesem Fall müssen Sie unbedingt einen Kinderarzt aufsuchen.

Mit richtigen Cremes und Mitteln können Sie gegen Sonnenbrand vorgehen

Sehr wirkungsvoll gegen Sonnenbrand sind zudem Cremes und Sprays. Diese werden auf die Haut aufgetragen und bringen Kühlung und Linderung. Einige dieser Mittel sind rezeptfrei erhältlich, andere dürfen nur in Absprache mit dem Kinderarzt genutzt werden. Geben Sie ruhig großflächig etwas von dem Gel oder der Creme auf die gereizte Stelle. Durch die Kühlung wird der Heilungsprozess beschleunigt. Zudem befinden sich in einigen Mitteln spezielle Wirkstoffe wie Aloe Vera, die die Hautgesundheit zusätzlich fördern. Achten Sie beim Kauf solcher Mittel darauf, dass die von Ihnen bevorzugten Produkte frei von Nebenwirkungen und für Babys und kleine Kinder geeignet sind.

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Beim Thema Sonnenbrand ist Vorsicht besser als wirkungsvolle Mittel zur Heilung. Denn jeder Sonnenbrand wirkt sich negativ auf den Genschatz eines Menschen aus, was speziell bei Babys und kleinen Kindern, die sich noch stark entwickeln und verändern, schädlich ist. Nutzen Sie daher alle verfügbaren Methoden, um Ihr Kind gezielt vor Sonnenbrand zu schützen. Geben Sie ihm sommerliche Kleidung, nutzen Sie Sonnencremes und halten Sie sich am besten niemals direkt in der Sonne auf. Nützliche Produkte zur Vorsorge und Behandlung von Sonnenbränden finden Sie bei eBay. Durch die große Produktvielfalt und die internationalen Anbieter kommen Sie hier besonders schnell und bequem an Artikel, die Sie interessieren. Die einzelnen Kategorien führen Sie gezielt zu sinnvollen Kleidungsstücken oder günstigen Cremes, mit denen Sie den Aufenthalt im Freien für sich und Ihr Kind möglichst angenehm gestalten.

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