So pflegen und warten Sie ihr Schlauchboot

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Wartung und Pflege

Damit Sie lange Spaß an ihrem Boot haben hier noch ein paar wichtige Tipps:

Pflege

Säubern Sie das Boot mit Süßwasser und ein wenig Seife nach jeder Nutzung. Verwenden Sie dazu weiche Tücher oder Schwämme um Abrieb zu vermeiden.
Sollte das Boot sehr stark verschmutzt sein gibt es auch spezielle Reiniger, dabei ist zu beachten, dass sie für PVC geeignet sein müssen.
Lassen Sie das Boot trocknen. Indem Sie ein wenig Luft ablassen behält es die Form bei. Aber Achtung: Lassen Sie das Boot nie hart aufgepumpt in der Sonne trocknen. Ansonsten trocknen Sie es mit weichen Tüchern.
Das Boot darf nur wenn es völlig getrocknet ist gefaltet und verstaut werden, denn Restfeuchte kann zu Schimmel und Schäden an den Holzteilen führen.
Die Lagerstelle sollte trocken und gelüftet sein und nicht zu großen Temperaturschwankungen unterliegen. Heizungsräume sind wegen der dauerhaft recht warmen Temperaturen eher ungeeignet.

Falten

Es kommt aus der Transporttasche aber es passt nicht mehr rein? Diesen Moment kennen alle Faltboot-Fahrer, aber mit ein wenig Übung falten Sie ihr Boot in die richtige Größe. Hier ein paar Tipps:
Luft rauslassen und die äußeren 2 Luftklammern nach innen falten
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Heckspiegel nach vorne bringen und einrollen
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Zusammenfalten und Tasche über das Schlauchboot ziehen. Restliches Zubehör in die Tsche verstauen
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Die Schritte

Es kommt aus der Transporttasche aber es passt nicht mehr rein? Diesen Moment kennen alle Faltboot-Fahrer, aber mit ein wenig Übung falten Sie ihr Boot in die richtige Größe. Hier ein paar Tipps:
  1. Legen Sie das Boot an einer flachen, glatten Stelle ab und entfernen Sie alles Zubehör und Material wie Angeln, Ruder etc.
  2. Kippen Sie dann das Boot mit der offenen Seite nach unten, damit eventuell vorhandenes Wasser aus dem Innenraum auslaufen kann.
  3. Danach das Boot wieder mit der offenen Seite nach oben hinlegen. Trocknen Sie es mit einem weichen Tuch ab oder lassen Sie zunächst ein wenig Luft ab um es in der Sonne zu trocknen (niemals vollgepumpt in der prallen Sonne trocknen lassen, dies kann dem Material schaden!)
  4. Um die Luft abzulassen, das Ventil mit dem Zeigefinger eindrücken.
  5. Dann mit Daumen und Zeigefinger das Ventil nach rechts drehen.
  6. Die Luftkammern 1,2 und 3 entleeren.
  7. Falten Sie nun die beiden äußeren Luftkammern nach innen.
  8. Bringen Sie die Außenkammern auf eine Linie mit dem Heckspiegelbrett. Das heißt, die zusammengelegten Seiten des Bootes dürfen nur noch so breit sein wie der Heckspiegel.
  9. Klappen Sie nun den Heckspiegel nach innen.
  10. Die Enden des Heckspiegels wölben sich nun kegelförmig auf und werden nach innen geklappt.
  11. Nun rollen Sie das Heckspiegelbrett ein und schlagen es weiter nach vorn ein.Unter vorsichtigem Druck die restliche Luft nach aussen leiten.
  12. Kurz vor dem Erreichen der Spitze diese einklappen.
  13. Das Ende des Bootes mit dem Heckspiegelbrett darüber klappen.
  14. Nun können Sie die Tasche über das Boot schieben.
  15. Wenn Sie die Tasche nun zur Seite rollen erscheint die Öffnung der Tasche oben.
  16. Abschließend können Sie das restliche Zubehör in der Tasche verstauen und sie verschließen.
Der Aufbau eines Bengar Schlauchbootes (Mit lattenboden), der Serie Lotus
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Der Aufbau eines Bengar Schlauchbootes (Mit lattenboden), der Serie Lotus
Der Aufbau eines Bengar Schlauchbootes(Mit Luftboden), der Serie Nexus
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Der Aufbau eines Bengar Schlauchbootes(Mit Luftboden), der Serie Nexus
Der Aufbau eines Bengar Schlauchbootes(Mit Holzboden), der Serie Baron
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Der Aufbau eines Bengar Schlauchbootes(Mit Holzboden), der Serie Baron

Holzpflege

Die Sitze und Böden unserer Boote sind aus hochwertigem Marine-Sperrholz, durch mehrere Schichten Lack/Firnis geschützt und mit Wasser resistentem Harz verklebt. Kleine Schäden sind also kein Problem. Dennoch empfehlen wir am Ende der Saison auch die Holzteile einer kleinen Überprüfung zu unterziehen und schadhafte Stellen auszubessern. Bei Schäden schleifen Sie das Holz an der beschädigten Stelle mit Schmirgelpapier gut ab. Streichen Sie dann die Stellen zwei bis dreimal mit einem Marine-Anstrich, dazu eignet sich besonders ein Zwei Komponenten Polyurethananstrich, er ist außergewöhnlich stark und wasserbeständig.

Viel hilft nicht immer viel!

Auf dem Markt wimmelt es von besonderen Reinigern, manche preisen sogar eine Stärkung des Materials an. Tatsächlich können sie aber oft mehr schaden als nützen, insbesondere wenn sie nicht auf das Material abgestimmt sind. Sparen Sie sich das Geld, ein wenig Seifenwasser ist normalerweise zur Reinigung völlig ausreichend. Hier ein paar Hinweise zu den "Wunderreinigern":
Reinigungsmittel mit Silikon reduzieren die Klebefähigkeit.
Durch die Anwendung von manchen Reinigern lässt die Haftfähigkeit nach und Nähte nehmen eventuell Schaden.
Die beste Methode um Ihr Boot vor der Sonne zu schützen ist Schatten, ob unter einem Dach, einer Persenning oder ähnlichem. Von "Sonnencremes" ist weitgehend abzuraten.
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