So pflegen Sie Ihre Uhr

Aufrufe 15 Mal bewertet mit „Gefällt mir” Kommentare Kommentar
Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war

Gelegentlich sollten Sie Ihre Uhr säubern, um sie für lange Zeit zu erhalten und lange Freude an Ihr zu haben.

Pflege des Uhrengehäuses

Mit einem staub und fusselfreien Tuch wischen Sie das Gehäuse ab.

Mit einem Zahnstocher kann Dreck aus den Ritzen beseitigt werden.

Wenn es sich um eine wasserdichte Uhr handelt, wischen Sie diese mit warmen Wasser und einer milden Seife ab und trocknen sie anschließend ab.

Eine Reinigung ist vor allem dann nötig, wenn die Uhr mit Salz oder Chlorwasser in Kontakt gekommen ist.

Nachdem Sie Sport getrieben haben, sollten Sie die Uhr ebenfalls mit einem weichen Tuch reinigen.

Pflege von Metallarmbändern

Reinigen Sie das Armband mit warmem Seifenwasser.

Für stärkere Verschmutzungen empfiehlt sich die Verwendung einer weichen Zahnbürste.

Zum Schluss trocknen Sie das Band mit einem weichen Tuch ab.

Pflege von Lederarmbändern

Lederarmbänder sollten nicht ins Wasser kommen, damit diese weich und geschmeidig bleiben.

Falls es trotzdem nass wird, trocknen Sie es mit einem weichen Tuch ab.

Bei Hitze ist es ratsam das Lederarmband etwas lockerer zu tragen, um die Aufnahme von Schweiß zu vermeiden. Wischen Sie das Armband mit einem weichen Tuch ab und lassen es an der Luft vollständig trocknen.

Pflege automatischer Uhren:

Für automatische Uhren ist etwas mehr Aufwand nötig, da der Mechanismus komplizierter ist als QuarzLaufwerke.

Da die Uhr durch die Armbewegung angetrieben wird, muss sie nachdem sie längere Zeit nicht getragen wurde, aufgezogen werden. Durch die Bewegung wird auch die Ganggenauigkeit sichergestellt und es wird verhindert, dass die Schmierstoffe verklumpen.

Falls Sie Besitzer mehrerer Automatikuhren sind, sollten Sie sich überlegen, einen Uhrenbeweger anzuschaffen, der die Uhren immer am Laufen hält, indem er die Bewegung durch den Mensch nachahmt. Sollten Sie sich für einen Uhrenbeweger entscheiden, empfiehlt sich einer mit einem „Dreh und Stopp“ Programm. Dieses Programm stoppt den Motor nach einer gewissen Anzahl an Drehungen, um die menschliche Bewegung noch echter nachzustellen.

Haben Sie keinen Uhrenbeweger und tragen Ihre Uhr auch nicht jeden Tag, sollten Sie die Uhr zweimal in der Woche aufziehen. Ist die Uhr vollständig aufgezogen, läuft sie ca. 40 Stunden.

Falls Sie Sport treiben, bei dem es zu Erschütterungen kommen kann, sollten Sie die Automatikuhr eher nicht tragen.

Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden