So kaufen Sie einen Computer von Fujitsu

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eBay Ratgeber: So kaufen Sie einen Computer von Fujitsu

Computer als Einzelanschaffung oder im Set? Fujitsu bedient die Ansprüche privater und wirtschaftlicher Arbeitsfelder

Auf allen Gebieten der Computertechnologie haben sich im Laufe der rasanten Entwicklung in den letzten 30 Jahren einige wenige Unternehmen besonders hervorgetan. Sei es durch Innovationen oder geschickte Marketingstrategien, sie haben zumindest ihren Namen hinterlassen und gelten seitdem in der Branche als Instanz. Was bei den Betriebssystemen die Marken Apple und Microsoft sind, bedeuten im Bereich der Hardware-Angebote unter anderem Firmen wie Fujitsu. Der japanische Konzern existiert seit 1935 und begann damals als Hersteller von Telefonzubehör. Zehn Jahre lang, von 1999 bis 2009, produzierten die Asiaten zusammen mit Siemens die Produktreihe „Fujitsu Siemens Computer“, das Ende der Zusammenarbeit bedeutete zugleich das Verschwinden des letzten internationalen deutschen Computerherstellers vom Markt. Fujitsu übernahm die Anteile seines einstigen Partners und entwickelt neben PCs eine riesige Anzahl ähnlicher Produkte wie Tastaturen, Drucker oder einzelne Bauteile. Dabei bietet die Fujitsu-Palette an weltweit angebotenen Rechnern vor allem ab Werk konfigurierte und sofort einsatzbereite Computer sowie im Handel teilweise erhältliche zusammengestellte PC-Sets, die sich nach einem bestimmten Anwendungsprofil des Nutzers richten und neben Tastatur und Maus meist noch über einen Multifunktionsdrucker verfügen.

Der Vorteil beim Kauf eines voreingestellten Computers liegt auf der Hand: Sämtliche Komponenten sind bestens aufeinander abgestimmt, was das flüssige Arbeiten auf Dauer gewährleistet. Die Hauptproblematik, die unter Umständen permanente Nichtverträglichkeit einzelner Bauteile, ist durch die Eigenart des perfekt ausbalancierten Arbeitsniveaus abgestellt. Fujitsu bedient sich bei der Zusammensetzung seiner PCs unterschiedlicher Konfigurationen und dementsprechend verschiedener als Orientierung dienender Nutzeransprüche. Vom Anwender mit minimalen Ansprüchen über die Bedürfnisse des regelmäßigen Multimedia-Nutzers bis hin zum versierten Online-Spieler reicht die Skala der potenziellen Kundschaft. Fujitsu vertreibt als Weltkonzern auch zahlreiche computerbasierte Lösungen im wirtschaftlichen Umfeld, die allerdings weit über den Kreis notwendiger Privatanwendungen hinausgehen. Dazu gehört zum Beispiel das Bereitstellen von Serverdiensten oder PC-gerechten Innenausstattungen für Büros und Rechenzentren.

Im Folgenden wird Ihnen als einem an einer Neuanschaffung Interessiertem der Blick auf das umfangreiche PC-Angebot von Fujitsu ermöglicht. Dabei orientiert sich der Ratgeber an den durchschnittlichen Ansprüchen eines Computeranwenders, dessen Erwartungen an einen Computer alle gängigen Anwendungsbereiche abdecken, ohne sich im IT-Spezialistentum zu verlieren.

Notebook oder stationärer PC – über die Wahl entscheidet nicht allein der Mobilitätsfaktor

Notebooks und Desktop-PCs sorgen für die Kernkompetenz von Fujitsu. Sämtliche Geräte sind auf die Nutzung von Windows ausgerichtet, wie im Segment der PC-Sets gemeinhin üblich, werden – je nach konkretem Angebot und Verfügbarkeit – die Microsoft-Programme bereits mitgeliefert. Dabei legt Fujitsu seinen Schwerpunkt ganz auf die zunehmende Vereinheitlichung der einst relativ getrennt voneinander existierenden und sich entwickelnden Sphären der mobilen auf der einen und der stationären Computer auf der anderen Seite. Im Zeitalter der Tablets und Smartphones vertraut der Tokioter Konzern auf die Kompetenz der Betriebssysteme von Windows. Dem entsprechend bildet das aktuelle Windows 8 die Software-Grundausstattung zahlreicher Sets, was für Sie als Nutzer einen rundum gelungenen Versorgungsgrad bedeutet. Die für ein solides Arbeiten benötigte Office-Software ist wie üblich nicht im Lieferumfang enthalten, hier können Sie aber getrost auf eine ältere Variante zurückgreifen – diese sind oftmals erheblich günstiger zu beziehen und auch nach drei oder vier Jahren keinesfalls veraltet. Ähnliches gilt für das Betriebssystem an sich, an diesem Punkt ist allerdings das Zusammenspiel der Hard- und Software eine nicht zu unterschätzende Größe. Beim Kauf eines neuen Rechners als bereits ab Werk eingestellte Maschine ist die harmonische Zusammenarbeit von Prozessor und Software garantiert. Eventuelle Ungereimtheiten werden so bereits im Vorfeld vermieden. Wenn Ihrerseits keine speziellen Wünsche oder detaillierte fachliche Anregungen bestehen, ist der Erwerb im Set mit der neuesten Ausstattung eindeutig empfehlenswert. Das Betriebssystem ist zudem bereits aufgespielt und muss von Ihnen an den entsprechenden Punkten nur noch individuell ausgerichtet werden.

Heutzutage stellen Notebooks eine im Vergleich zu früheren Computer-Generationen immense Weiterentwicklung dar, über den alternativen Kauf anstelle eines doch deutlich platzraubenderen Schreibtisch-Rechners sollten Sie zumindest nachdenken. Fujitsu verfügt über Modelle mit einem gestaffelten Leistungsvermögen. Die Produkte mit der Bezeichnung „All Round“ entsprechen dem Namen nach einem soliden Nutzeranspruch. Mit weit über einem Dutzend unterschiedlicher Varianten allein in diesem Sektor ist ein üppiger Handlungsspielraum gegeben. Das Wesentliche hierbei: Gleich mehrere Displaygrößen zwischen 13,3 und 17,3 Zoll werden angeboten, daneben erfüllen Nvidia-Grafikkarten und Intel-Prozessoren die Anforderungen an ein schnelles Arbeiten und eine reibungslose Multimedianutzung. Das dieser Klasse angehörende Tablet trägt den Namen „Stylistic“, während die Notebook-Modelle unter „Lifebook“ firmieren. Der Unterschied zu mancherorts angebotenen PC-Sets besteht im Fehlen der ansonsten zusätzlich vorhandenen Zubehörteile wie weiterer Laufwerke sowie Anschlüssen für Drucker und Scanner. Deren Anschluss ist dank zusätzlich erwerbbarer Zubehörleisten kein Problem, selbstverständlich gilt das auch für Ihre eigenen Accessoires. Höherwertige Notebooks von Fujitsu der Linien „Advanced“ und „Superior“ sind einem Standard-Desktoprechner sogar unter Umständen überlegen.

Fujitsu-Desktop-PCs bieten Kombinationsmöglichkeiten ohne Ende, aber längst nicht jede Option muss gezogen werden

Komplettanbieter wie Fujitsu offerieren dem Kunden ein schier grenzenloses Kombinieren diverser Komponenten. Das ist dem heutigen großzügigen technischen Entwicklungsstand geschuldet, jedoch kommt für Sie als Privatkunde nur ein kleiner Kreis an bestimmten Computern infrage, es sei denn, Ihre Anforderungen gingen weit über den Durchschnitt hinaus. Im Zentrum des gesamten Rechnersortiments steht der „ESPRIMO“. Das Standardmodell ist mit 32- oder 64-Bit erhältlich und verfügt über Intel-Prozessoren und Intel-Chipsätze der neuesten Generation. Das Augenmerk des gesamten „ESPRIMO“-Segments liegt auf der Energie- und Platzeffizienz: wenig Verbrauch bei geringem Platzanspruch. So gehören bereits zur „All-Round“-Kategorie die neu entwickelten Minimal-Konzeptionen der Q-Serie. Dabei handelt es sich um Kleinstrechner in quadratischer Form und mit extrem niedrigen Gewicht, gerade einmal anderthalb Kilogramm wiegt der kompakte Rechner und bringt es dabei auf eine DINA-5-Größe. Sein Leistungsumfang ist dennoch beeindruckend, in keiner Weise steht er den deutlich voluminöseren Desktopmodellen in etwas nach, im Gegenteil: Bezüglich des Stromverbrauchs setzt er Maßstäbe, schließlich wurden für die auffallend dichte Verbauung an sämtlichen Komponenten im Innenraum Veränderungen vorgenommen, um ein reibungsloses Funktionieren überhaupt zu ermöglichen. Fujitsu nimmt mit seinen Q-Modellen eine Führungsrolle im Verhältnis von Platz und Leistung ein, die Frage der möglichst Platz sparenden und darüber hinaus Ressourcen schonenden Arbeitsweise eines Computers wird unabhängig vom Hersteller die entscheidende der nächsten Jahre sein. Des Weiteren rückt der Aspekt der Gestaltung immer weiter in den Vordergrund. Computergehäuse werden in ihrer eintönigen farblichen Aufmachung und förmlichen Stringenz zunehmend als Ärgernis wahrgenommen, der Schwerpunkt liegt daher eindeutig auf dem Thema Design. Mit seiner kubischen Rechnerform rückt Fujitsu geschickt in die Nachbarschaft der in Sachen Design beim Publikum unangefochten ganz vorne rangierenden Apple-Produkte.

Maßstab für gelungenes Arbeiten am PC: Mit „Advanced“ liefert Fujitsu erstklassige Leistung

Die souveräne Mittelklasse trägt bei Fujitsu den Namen „Advanced“ - und das völlig zu Recht, schließlich bilden die Geräte eine schlagkräftige Einheit, mit deren Kompetenzen keine entsprechende Herausforderung zu hoch sein dürfte. Hinsichtlich der Investition sollten Sie unbedingt einen Vergleich mit den jeweiligen Einsteiger-PCs der „All-Round“-Serie vornehmen, unter Umständen sind die mittleren Varianten langfristig betrachtet im Preis günstiger geraten, trotz der höherwertigen Ausstattung. Schließlich gilt es an diesem Punkt, eine eventuelle Nachrüstung im Hinterkopf zu behalten. Der ausreichend ausgerüstete Allrounder wird nach einigen Jahren und einem geänderten Nutzerverhalten eventuell nach einer Speichererweiterung oder ähnlichen Konfigurationen verlangen. Ein Modell der höherklassigen „Advanced“-Reihe könnte sich unter Umständen von vornherein als zwar einmalig kostenintensivere, aber auf lange Sicht günstigere Variante des PC-Kaufs erweisen. Allgemein betrachtet besteht die Stärke eines derart breit aufgestellten PC-Sortiments in seinem riesigen Kombinationspotenzial. Dank Windows basierter Betriebssysteme sind den nachträglichen Ein- und Umbauten praktisch kaum Grenzen gesetzt. Besonders wichtig: Fujitsu bietet auf seiner Homepage ein begleitendes Downloadportal. Dort stehen dem Kunden diverse benötigte Treiber in der jeweils aktuellen Version zum Download zur Verfügung, mithilfe der eigenen Rechnerkonfiguration lässt sich auf diesem Wege überblickartig und unkompliziert überprüfen, in welchem Bereich ein Update möglich ist.

Auf der Höhe der Zeit: Betriebsfertige und robuste Rechner zum Verkabeln und Loslegen

Parallel zum Update-Service wird die Zusammenstellung der PC-Bausteine schrittweise und analog zu den Innovationen der Branche angepasst. Bringt Intel einen neuen Prozessor auf den Markt, findet dieser Eingang ins Fujitsu-Sortiment. Gleiches gilt für das Betriebssystem, jedoch auch hier nicht ausschließlich beschränkt auf die neueste Version. Betrachtet man sich die angebotenen Rechner, so fällt das in die Breite gehende Ausstattungspotenzial ins Auge. Wer mit dem neuen Windows 8 seine Mühe hat, wählt dem entsprechend die Vorgängerversion Windows 7. Ebenso ist in den drei Leistungsklassen zu verfahren. Die Option, keinen brandneuen, aber einen für die eigenen und normalen Ansprüche mehr als ausreichend arbeitenden Chipsatz zu ordern, ist jederzeit gegeben. In dieser Wahlmöglichkeit, ähnlich dem Baukastensystem bei Herrenanzügen, liegt der Pluspunkt der Fujitsu-Computer. Allerdings: Für Vollprofis in Sachen Gaming oder anderen Spezialgebieten der Computerwelt dienen die gestaffelten Leistungsklassen eher als Hemmschuh, das Publikum von Fujitsu ist eindeutig die Büro- und Freizeitklientel. Auch für Großbetriebe sind diese PC-Lösungen interessant, da die Netzwerk affinen Windowsrechner besonders im Großflächigen ihre Stärken ausspielen. Neben PCs verfügt Fujitsu auch über eine Monitor- und Zubehörsparte. Ebenso vertreibt der Hersteller einzelne Mainboards mit verschiedenen Einstellungen. Sollten Sie über eine Aufrüstung nachdenken, dient Fujitsu auch als Quelle für entsprechende Hardware-Komponenten. Im Zweifel gilt, bei Neuanschaffungen die Zahl der infrage kommenden Varianten von Anfang an möglichst groß zu halten. Aus der Vielfalt suchen Sie sich Ihren Favoriten heraus, gerade je häufiger Ihnen eine maximale Rechnerleistung im obersten Bereich angeboten wird, desto eher sollten Sie zu den soliden Rechnern der Mittelklasse tendieren. Dank der erweiterungsfreudigen Bauweise steht einem nachträglichen Eingriff (technisch) nichts im Wege.

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