So kann man Folgegeschäft vermeiden

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Wenn man falsch bezahlt

Manchmal muss man schon genau aufpassen, wenn man als Käufer nicht in Ungnade beim Verkäufer fallen möchte. Und das fängt schon beim Kauf und dem Bezahlvorgang an.  Und wehe dem, der hier in die vollen greift und die falsche Bezahlvariante wählt. 


Wünsche wollen erfüllt werden - wenn nicht - böser Kunde!

Geile Platte gekauft und auch bekommen, die Ware entsprach der Beschreibung, bei der Zustandsprüfung hat mein Assistent (der Plattenspieler) grünes Licht gegeben! - soweit ist alles gut! Was macht ein braver Käufer also in so einem Fall? Riiiiichtig! Positiv bewerten! Und natürlich auf eine positive Rück - Bewertung warten. Hier allerdings vergeblich - denn die wird Kraft eigener Arroganz und Überheblichkeit des Verkäufers per se verweigert, weil:
Wenn man aber den "Beipackzettel - sprich die Rechnung liest, dann geht´s schon los!!  Da wird man mit bösen Worten verwarnt, weil man PayPal genutzt hat! Ahja... wenn man als Händler mit so einer Bezahlmethode nicht einverstanden ist, dann soll man sich seine Ware sonstwohin stecken! Auch wenn er propagiert, dass Paypal ein Zwang für Händler ist, so akzeptiert er ja durch sein Angebot diese Bedingung - muss er halt anders kalkulieren!  Und wenn ich als Kunde Paypal bevorzuge dann ist das halt nun mal so!  Bezahlt ist bezahlt! und als Kunde wird man dann ignoriert und eine Rückbewertung verweigert - klar: es darf/kann ja nicht negativ rückbewertet  wenn sonst alles i.O. und was mich am meisten ärgert ist der dazugehörige Text auf der Rechnung, den auch schon andere Käufer über eine neutrale Bewertung moniert haben. Leider habe ich den erst nach meiner Bewertung gelesen, die im übrigen äußerst positiv ausgefallen ist. Aber so kann man sich Folgegeschäft versauen und für sich negativ werben -  ganz ehrlich - das war mein erster und letzter Einkauf bei diesem Arrogantling!!  Geile Platte gekauft und auch bekommen, die Ware entsprach der Beschreibung, bei der Zustandsprüfung hat mein Assistent (der Plattenspieler) grünes Licht gegeben! - soweit ist alles gut! Was macht ein braver Käufer also in so einem Fall? Riiiiichtig! Positiv bewerten! Und natürlich auf eine positive Rück - Bewertung warten. Hier allerdings vergeblich - denn die wird Kraft eigener Arroganz und Überheblichkeit des Verkäufers per se verweigert, weil:
Wenn man aber den "Beipackzettel - sprich die Rechnung liest, dann geht´s schon los!!  Da wird man mit bösen Worten verwarnt, weil man PayPal genutzt hat! Ahja... wenn man als Händler mit so einer Bezahlmethode nicht einverstanden ist, dann soll man sich seine Ware sonstwohin stecken! Auch wenn er propagiert, dass Paypal ein Zwang für Händler ist, so akzeptiert er ja durch sein Angebot diese Bedingung - muss er halt anders kalkulieren!  Und wenn ich als Kunde Paypal bevorzuge dann ist das halt nun mal so!  Bezahlt ist bezahlt! und als Kunde wird man dann ignoriert und eine Rückbewertung verweigert - klar: es darf/kann ja nicht negativ rückbewertet  wenn sonst alles i.O. und was mich am meisten ärgert ist der dazugehörige Text auf der Rechnung, den auch schon andere Käufer über eine neutrale Bewertung moniert haben. Leider habe ich den erst nach meiner Bewertung gelesen, die im übrigen äußerst positiv ausgefallen ist. Aber so kann man sich Folgegeschäft versauen und für sich negativ werben -  ganz ehrlich - das war mein erster und letzter Einkauf bei diesem Arrogantling!!  
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