So finden die passenden Badheizkörper für jede Badezimmergröße

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So finden die passenden Badheizkörper für jede Badezimmergröße

Im Badezimmer schafft ein leistungsstarker Heizkörper ein angenehmes Raumklima zu jeder Jahreszeit. Erfahren Sie jetzt mehr über die unterschiedlichen Betriebsarten und Materialien von Badheizkörpern und lesen Sie, wie Sie die Größe eines Handtuchtrockners für Ihr Bad ermitteln.

 

Badheizkörper – attraktive Designs für moderne Badezimmer

Moderne Badheizungen sind in vielen Designs erhältlich und eignen sich hervorragend als Handtuchheizkörper. Die formschönen Badheizkörper lassen sich in jedem Badezimmer installieren und nach Bedarf zuschalten. Als Handtuchwärmer eignen sich die Badheizungen auch für eine Kombination mit einer Fußbodenheizung und fügen sich in modernen Design-Varianten nahtlos in das Interieur ein.

 

Basiswissen Badheizkörper: Betriebsarten, Designs und Materialien

Badheizkörper sind für einen Anschluss an die zentrale Heizungsanlage mit Wasserkreislauf vorgesehen. Es gibt außerdem elektrische Badheizungen, für die Sie lediglich einen Stromanschluss benötigen. Die Badheizkörper für Zentralheizungen verfügen über standardisierte Anschlüsse und lassen sich in jedem Bad installieren, in dem die benötigte Zentralversorgung anliegt. Als elektrische Badheizkörper eignen sich Handtuchtrockner ideal für einen nachträglichen Einbau in einem Bad, Gäste-WC oder Wochenendhaus. Die beliebten Badheizkörper sind heute in einer Vielzahl von Designs mit klassischen Rohren oder mit Paneelen erhältlich. Dabei werden die Heizkörper überwiegend aus Stahl gefertigt und entsprechen mit ihren modernen Oberflächen wie Chrom, Edelstahl oder einer Pulverbeschichtung allen Ansprüchen an eine zeitgenössische Badgestaltung.

 

So ermitteln Sie die richtige Größe für Ihren Badheizkörper

Heizungsanlagen müssen immer auf die Heizlast abgestimmt werden. Dabei ermittelt ein Fachmann im Rahmen der Bauplanung die gesamte Heizlast des Gebäudes. Die Heizkörper werden dabei für jeden einzelnen Raum separat berechnet, wofür die Faustregel gilt: je größer der Raum, desto größer die benötigte Heizfläche. Zur Ermittlung der erforderlichen Heizleistung multipliziert man de Raumgröße mit der gewünschten Heizleistung (W/qm) unter Berücksichtigung der baujahrbedingten Gebäudewerte. Dafür gilt: Je älter das Gebäude, desto mehr Heizleistung wird benötigt, um eine Raumtemperatur von 18, 20 oder 24 Grad zu erreichen. Im Allgemeinen kalkuliert man hier mit den Werten 100 Watt/qm für Neubauten und wärmegedämmte Altbauten sowie mit 150 Watt/qm für nicht gedämmte Gebäude. Für Bäder sollte die benötigte Heizleistung 10 % höher angesetzt werden als für Wohnräume.

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