Smartphones - das unterscheidet sie wirklich!

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Das erste Smartphone ist schon über 20 Jahre alt. Das Simon von IBM wog mehr als 500 Gramm und hatte eine krisselige Auflösung. Seine größte Schwäche aber war der Akku, der hielt gerade mal eine Stunde durch. Erst Apple-Gründer Steve Jobs schaffte 2007 mit dem iPhone den Durchbruch: Seither gehört das Smartphone zu unserem Alltag. Aber welches? Vielleicht das neuste iPhone 6s? Oder doch noch lieber das iPhone 6 gebraucht? Oder noch lieber das ältere iPhone 5s?

Die Systemfrage: Darauf müssten Sie vor dem Kauf achten

Alle Smartphones bestehen grob betrachtet aus zwei Komponenten – aus der Hardware und aus der Software. Die Hardware entscheidet über die Funktionen und die Bedienbarkeit der Geräte. Doch welche Software – auch Betriebssystem oder OS (Operating System) genannt – erfüllt die Anforderungen, die Sie an Ihr Telefon stellen?

Die zwei Giganten Google und Apple

Die zwei größten Anbieter auf dem Markt unterscheiden sich in einem wesentlichen Punkt: Googles Betriebssystem "Android" kann auf Geräten ganz unterschiedlicher Hersteller zum Einsatz kommen. Apples "iOS" dagegen läuft ausschließlich auf dem hauseigenen iPhone: seit September 2014 auch auf dem iPhone 6. Auch Google mischt sich inzwischen unter die Gerätehersteller und schickt das Nexus 5 ins Rennen. Der größte gemeinsame Vorteil von Android und iOS liegt in ihrer enormen Verbreitung: für diese beiden Systeme gibt es mit über einer Million die meisten Apps.

Die Alternativen: BlackBerry und Windows Phone

Deutlich seltener zu finden sind der mobile Windows-Abkömmling Microsoft Phone und das BlackBerry OS.
Ähnlich wie bei Apple wird das BlackBerry OS nur auf Geräten von BlackBerry ausgeliefert. Es genießt den Ruf, zu den sichersten und stabilsten Systemen zu gehören. Aus diesem Grund wurden die BlackBerrys zum Standard in der Geschäftswelt.

 

Eigenes Bedienkonzept: Windows Phone

Windows Phone kommt hauptsächlich auf Nokia Lumia-Smartphones zum Einsatz und bietet ein völlig eigenes Bedienkonzept.

Manko: Auch wenn die Anzahl der Apps steigt, müssen Sie hier auf so manches verzichten.


 

Die Exoten: Firefox OS und Fire OS

Die meisten kennen den Firefox als kostenlosen Internet-Browser. Das ZTE Open C ist eines der ersten Telefone, das mit Firefox OS kommt. Das Besondere: Als freies Betriebssystem wurde es von Programmierern weltweit gemeinsam entwickelt. Auch Amazon geht eigene Wege und will mit dem Amazon Fire Phone am Smartphone-Geschäft seinen Anteil haben. Mit dem Fire OS von Amazon ist man gänzlich unabhängig von Google, obwohl Android im Hintergrund läuft. Deswegen muss man auf Dienste wie GoogleMaps verzichten.

Die Hardware-Spezialisten: Samsung, HTC und Sony

Hat man sich einmal für das Android-System entschieden, steht die Entscheidung aus einer riesigen Auswahl von Smartphones bevor. Von Outdoor-Varianten wie dem spritzwassergeschützten Sony Xperia Z2, bis hin zu High-End-Geräten wie dem Samsung Galaxy S5, Samsung S4, Samsung S3 mini oder dem HTC One M8, gibt es für jeden Anspruch das entsprechende Telefon. In der Ausstattung unterscheiden sich die Geräte hauptsächlich durch die Größe und die Qualität des touchempfindlichen Displays. Bei eBay können Sie jetzt auch das Samsung Galaxy S6 gebraucht kaufen.
 

Smartes Zubehör

Neben den Apps, die ein Smartphone erst richtig zum Leben erwecken, bieten Hersteller vielfältige Erweiterungs- und Individualisierungsmöglichkeiten: mehr Platz für Musik, Bilder und Videos durch Speicherkarten, Schutz und coolen Look durch Hüllen und Folien. Tipp: Um das Smartphone auch sicher im Auto oder auf dem Fahrrad als Navigationsgerät einzusetzen, empfehlen sich passende Halterungen und Headsets.
 
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