Skandal!

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Es ist - wie immer im Frühling - die Zeit der Triebe. Und mancher fühlt sich getrieben, hier Spendenaufrufe einzustellen. Obwohl man doch angeblich jeden Cent zweimal umdrehen muss...

Jeder zweite Haushalt kann sich dennoch ein Tier halten, ist doch prima; eine gute Bilanz. Wollen wir noch mehr Haustiere? Nein. Man denke nur einmal an die Unmengen von weiterem Tierkot. Oder an die CO2 - Belastung!


Tierheime und Tierorganisationen
von: einem bekannten Top-100-Tester
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Schlagwörter: jeder 2te Haushalt kann sich | kein Tier mehr halten | Tierheime, Futterstation | Spenden, Futter,Tierwelt | Hund,Katze,Hase

Hallo,
liebe Ebaymitglieder ;0)

Eine schreckliche Bilanz !
Jeder 2te Haushalt, kann sich kein Tier mehr leisten !!
Die Tierheime sind überfüllt und Einrichtungen, die von Spenden leben sind genauso überfüllt !
Die Tiere werden nur schwer vermittelt und die Tierheimpflege geben der Finazkrise die Schuld .
Um den Menschen zu helfen, die sich nur noch schwer ihr Tier halten können, wie Rentner oder
Arbeitslose, gibt es nun eine Futterstation.
Dort können die Menschen für ihr Tier Nahrung abholen !
Diese leben von Spenden.
Damit nicht noch mehr Haushalte ihre Tiere aussetzen oder ins Tierheim bringen .
Renter haben meist nur eine Bezugperson und das sind meist ihr geliebtes Tier.
Wenn ein Rentener sein Tier abgeben muss, verfallen Sie meist in eine Isolation.
Um dies zu verhindern, wurden die Futterstationen eröffnet.
Wenn Ihr etwas spenden wollt, dann googelt etwas, es gibt jede Menge Spendeaktion für Tiere .
LG

Ratgeber-Nr.: 10000000011490707Ratgeber erstellt am: 07.04.09 (aktualisiert 07.04.09)


Übrigens werden die Tiere in den Tierheimen, speziell die Hunde, nicht angeliefert von Rentnern, die sich kein Futter mehr für den Hund leisten können. Die meisten Tiere sind ausgesetzt, als "Fehlkauf" nach Weihnachten oder dem Geburtstag. Und die vielen Katzen kommen dorthin, weil verantwortungslose Katzenhalter ihre Tiere nicht kastrieren oder sterilisieren lassen. So siehts aus.

Mit der "Finanzkrise" hat das gar nichts zu tun.



Mein Rat:

spenden Sie nur dann, wenn Sie es sich auch leisten können.


Und entsorgen Sie den Hundekot sozialverträglich:

Einsammeln, mitnehmen, ab in die Mülltonne. Auch der Landwirt findet diesen Müll auf seinen Äckern und Wiesen nämlich unerträglich:


Kein "kostenloser Dünger"
Nicht nur die Anwohner von Straßen in Wettringen ärgern sich, auch Landwirte regen sich auf, wenn Hunde auf ihren Äckern, Weiden und Wiesen einen Haufen setzen, und das tagtäglich beim Gassigehen immer wieder in beachtlicher Zahl. Das geschieht oft zweimal am Tag. Da kommt auf die Dauer eine Menge Hundekot zusammen. Das macht auf dem Land mit vielen Wiesen und Feldern doch nichts, denken viele und verstehen die Verärgerung der Landwirte nicht. Sie glauben vielleicht: Die Landwirte erhalten doch so „kostenlos“ guten Dünger. Da ist allerdings nicht der Fall. So leicht und schnell verrottet Hundekot durchaus nicht.

Gefahr für Nutztiere
Mäht der Landwirt das Ackergras oder das der Wiesen, um es zu silieren, gerät der Hundekot mit hinein. Und dann zeigt er seine fatale Wirkung. Er stört den Gärprozess, bildet sich ausbreitende Schimmelstellen, eine Menge Silage wird unbrauchbar. Und, was noch schlimmer ist: Sie macht die Tiere krank, denn über mit Hundekot verunreinigte Silage gerät ein Bakterium – Nesospora caninum – ins Futter und führt zu Fehlgeburten und eine bis zu 15-prozentige Abnahme der jährlichen Milchleistung.

Zitat aus: muensterschezeitung*de/lokales/nklo/Neuenkirchen-Wettringen;art997,529506
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