Sicherheits-Tipps fürs Zahlen im Internet

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Ob Paypal, Click & Buy oder Paysafecard: Die Zahlungssysteme sollen den Handel und das Shoppen im Internet einfacher und sicherer machen. Eine Garantie dafür, dass der Webshop oder Auktionspartner seriös ist und zum Beispiel eingekaufte Ware wirklich schickt, können sie nicht geben.

Die Stiftung Warentest hat die sechs großen Zahlungssysteme in Deutschland (Paypal, Click & Buy, T-Pay, Infin-Micropayment, WebCent und Giropay) nach einem Test für sicher erklärt.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat unabhängig davon eine Checkliste für den Einkauf im Web aufgestellt (Auszüge):

1. Vor dem Einkauf sollte man sich darüber informieren, ob der Anbieter seriös ist. User sollten dazu die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) lesen und prüfen, ob neben den elektronischen Kontaktdaten auch Adresse und Telefonnummern angegeben sind.

2. Nutzer sollten darauf achten, dass Kontonummern oder Passwörter verschlüsselt übertragen werden. Das erkennt man am „https“ in der Internetadresse sowie an einem Schloss- oder Schlüsselsymbol in der Statusleiste.

3. Zugangscodes wie PINs, TANs oder Passwörter sollten sicher aufbewahrt werden und nie auf dem Rechner gespeichert werden.

4. Am besten sollten Nutzer auf das Ausführen „aktiver Inhalte“ wie JavaScript oder ActiveX verzichten. Diese können die Sicherheit beeinträchtigen.

5. Seriöse Online-Shops sollten auch dann genutzt werden können, wenn die Ausführung aktiver Inhalte nicht gewünscht ist.

6. Beim Surfen im Internet sollte man immer eine Firewall und Anti-Viren-Programme verwenden. Dies gilt auch für den Online-Einkauf, bei dem sonst Viren, Trojanische Pferde oder Spionagesoftware auf den PC gelangen können.
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