***... Sehschwäche,.... Lesebrille nötig....???***

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Nicht immer und in jedem Fall muß es gleich eine Brille sein. Mit zunehmenden Alter läßt selbstverständlich und auf natürliche Weise die Sehkraft nach. Um es vorweg zu nehmen, bei "Sehschäden", die über das altersbedingte Nachlassen der Sehfähigkeit der Augen hinaus gehen ist sicherlich und unbedingt das Aufsuchen eines Augenarztes unabdinglich.

Bei, auf das Alter zurückzuführendem Mangel an Sehkraft, hilft jedoch oft ein geübtes und ständig zu wiederholendes Training der Sehnervmuskulatur weiter, denn es sind genau diese Muskeln, wie jeweils innerer und äußerer, sowie unterer und oberer Rektus- und schräger Muskel, die uns Glauben machen wollen, dass unsere Augen allmählich ihre Sehkraft verlieren.

Unsere Augen behalten eigentlich im Normalfall zeitlebens ihre Fähigkeit Signale an unser Gehirn zu senden, störend für unser Empfinden ist nur, dass die Elastizität und die Spannkraft und somit die Leistungskraft oben erwähnter Muskeln, die den Augapfel strecken und zusammenziehen sollen, im Alter,  nur allmählich und zunächst kaum merkbar, nachläßt.

Gerade in unserem Zeitalter, in dem man täglich mehrere Stunden, zum Teil unter erbärmlichen, manchmal sogar katastrophalen und unzumutbaren Lichtverhältnissen, vor dem PC verbringt, erscheint es als absolut notwendige Einrichtung, was viele Firmen bereits praktizieren und anbieten, Augenschulungs-Lehrgänge zu besuchen. 

Jeder von uns, der einen Arbeitsplatz, an dem man ein Drittel oder mehr des gesamten Tages verbringt, kennt das Gefühl, wenn man abrupt seine Konzentration vom Bildschirm abwendet, um einen Gesprächspartner seine Aufmerksamkeit zu schenken oder auch nur um einen Blick aus dem Fenster (... wenn überhaupt vorhanden) zu werfen, wie erschreckend schwer einem auf einmal räumliches Sehen fällt und somit die Umstellung der Augen auf eine andere Entfernung. Man kann nur jedem empfehlen, der einen derartigen Arbeitsplatz hat, zwischendurch kleine Pausen einzulegen und diese für einfache, aber sehr hilfreiche Augenübungen, auf die ich noch später eingehen werde zu machen.

Zu schnelles Resignieren und gleich sich eine Brille verschreiben zu lasse, ist wohl gemerkt, nur bei altersbedingtem Nachlassen des Sehvermögens, eigentlich der völlig falsche Weg. Stattdessen sollte man den Weg zur Brille, so weit wie nur irgendwie möglich hinauszögern, denn beim Einhalten und Ausführen folgender Tipps und Übungen, werden Sie mir schon nach kurzer Zeit rechtgeben, dass sich mit Sicherheit eine Verbesserung Ihrer Sehkraft eingestellt hat.

Ich bin, um Gottes Willen, kein Fachmann auf diesem Gebiet und schon gar nicht ein Augenarzt, um diese Tipps, wissentschaftlich fundiert belegen zu können, sondern habe diesen Ratgeber nur auf Grundlage, meiner eigenen Betroffenheit zufolge, und durch Lesen von, mir sehr geholfen habender Fachliteratur, wie Sachbüchern, die für jedermann verständlich waren, geschrieben. Dies allein war Antrieb genug, um allen Lesern der Ratgeberseite meine positiv gemachten Erfahrungen weiterzugeben.

Denn hat man sich erstmal an eine Brille (...bzw. die eigenen Augen) gewöhnt, wird man diese nicht mehr los, im Gegenteil, von Jahr zu Jahr werden stärkere Brillen nötig, um unseren Alltag zu bewältigen, da unser Auge sich stets den neuen Gegebenheiten anpaßt, was im Klartext nichts anderes heißt, unsere Sehkraft wird immer schlechter, da durch die Brille, die Spannkraft unserer Augenmuskulatur immer mehr erschlafft und die von uns gefühlte Sehkraft in einem fortdauerndem Maße abnimmt.

Das muß nicht sein!

Einige einfache Übungen für das Augentraining:

Akkupressur: Zeigefinger in die Winkel zwischen Auge und Nase legen. Mit kreisenden Bewegungen mehrmals in die eine Richtung und dann ebenfalls in die andere Richtung massieren. Mehrmalige Wiederholung führt zu einer wohlempfindenden Entspannung.

Augengymnastik: Die Pupillen in wechselweiser, kreisender Bewegung rotieren lassen, dabei Punkte in unterschiedlicher Enfernung anvisieren.

Kopfgymnastik: Den Kopf in rotierenden Abläufen drehen und auflockernd auf die Brust und in den Nacken langsam, aber intensiv kreisen lassen.

 

Buchtipp und auch Quelle meiner, bei mir absolut erfolgreichen "Therapie":

"OHNE BRILLE BIS INS HOHE ALTER", von Harry Benjamin,

aus dem Weltbildverlag (ISBN 3-8289-1682-1)

Als weiteren Hinweis: Stets für gutes Licht im Arbeitsbereich sorgen (... was nicht immer, das ist mir völlig klar) sorgen, gesunde Ernährung und ausreichend frische Luft.

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