Schwarzes Gold

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ERDÖL ALS  INFLATIONSSCHUTZ !

Liebe Ebayer,

wer länger schon meine Ratgeber liest weiß, daß es bei mir die Informationen zu lesen gibt, welche der Masse im Mainstream immer öfter vorenthalten werden. Rein zufällig stolperte ich vor längerer Zeit mal über eine Anlageform, welche ich Ihnen nicht vorenthalten will. Sie richtet sich an Leute, welche wissen, daß so wie es wirtschaftlich wirklich steht, heute keinen wirklichen Vermögenserhalt auf dem Girokonto gibt. Diese Information ist nichts für Schnäppchenjäger schlechthin, sondern für Leute, welche sich absichern wollen und nach guten Möglichkeiten der Verteilung ihres Anlagerisikos Ausschau halten. Ein gewisses Vorwissen ist schon nötig um in die Materie einsteigen zu können, da es aber nichts mit der Kryptik von "Börsenweisheiten" oder Zertifikaten zu tun hat, ist es auch recht leicht zu  verstehen. Sie werden Erdölproduzent, die Quelle gehört Ihnen also selbst!


Nun ist es auch endlich offiziell im Mainstream angekommen, wovon Kenner der Materie immer sprachen - die wahre Inflationszahl. Sie beträgt nicht die geschwindelten 3% sondern 12% - Tendenz  steigend. Gemeldet hat es sogar die Zeitung für alle ver BILDeten Leser.

Aufgeklärte Investoren wissen längst, welchen Unterschied es zwischen Inflation und Teuerung gibt und daß der sogenannte „Warenkorb“ eine reine Fälschung ist. - Für alle, die es nicht wissen: Wenn man die Geldmenge in unserem ungedeckten „Fiat-Money“ - System mittels „Druckerpresse“ um 14% im Jahr (z.B. durch die exponentiellen Zinsen und die Krisen-Schnelltender der Zentralbanken ab 2007) erhöht und das Wirtschaftswachstum nur 2% beträgt, sind das 12% (Inflation). Wenn diese dann auf die Produktpreise durchschlagen – ergibt sich die so genannte Teuerung, und nicht die Inflation, wie man uns oft genug falsch erklärt.  Dadurch wertet zusätzlich die Währung ab, je mehr es von ihr gibt (und ungedeckt, das wissen Sie sicher, ist sie lange schon), desto weniger ist sie wirklich wert. Das beeinflußt in der Folge mit oft halbjährlicher Verzögerung die Preise, welche nach oben getrieben werden und vor allem die schwer manipulierbaren und dringend gebrauchten Schlüsselrohstoffe, z.B. Nahrungsmittel und Erdöl verteuern.

„Das Kapital ist scheu wie ein Reh“, sagt eine alte Börsenweisheit, es sucht nach künftigen Investments, nachdem alle Spekulationsblasen geplatzt oder noch am Platzen sind. - Krisenmanagement ist nun gefragt und dieses findet seine Entsprechung ganz klar in Gold, Silber, Rohstoffen und eben auch im „ Schwarzen, flüssigen Gold

Nun kann man den Inflationsindikator Goldpreis durch „Tradings“ mit „Papier“ immer noch schön nach unten manipulieren. Das gelingt beim Öl nicht so leicht - dazu gibt es zu viele Player. Der Markt samt Verbrauch und die Abhängigkeit davon ist riesig.

Was heißt das oben angeführte Beispiel der Inflation nun für den Investor oder für Sie? Alle, welche ihre Investments nicht mindestens mit einer Rendite von 12% p.a. anlegen, verlieren nun schon monatlich Geld oder genauer gesagt dessen Kaufkraft. Die Realrendite der überwiegenden Anlageklassen, auf die ich hier nicht im einzelnen eingehen möchte, ist  negativ. Die meisten Aktien und Fonds haben in den letzten 8 – 10  Jahren im Durchschnitt gar nichts mehr gebracht, wenn Sie lieber Nerven schonen wollten und dem hoch spekulativem Trading an der Börse nichts abgewinnen konnten oder wollten. Die scheinbare, nominelle Kurve nach oben wurde von der schneller wachsenden Inflationsexponente vernichtend überlagert.

Versicherungspolicen, Rentenpapiere, Sparbücher, Immobilien zerstören schleichend noch mehr Geld. Sie sind im Gegensatz zur landläufigen Meinung die unsichersten Geldanlagen für alle jene, welche nicht nachrechnen können oder wollen. 6% Zinsen, der von Ihrem "Anlageinstitut" versprochener Rendite, minus 12% Inflation, das sind satte 6% Minus. - Das lässt jede Rentenvorsorge irgend wann in der Zukunft gegen Null tendieren.

Wie aber kann man sich nun schützen? Na, mit Gold und Gold, dem Metall und der Flüssigkeit letztere, welche alle und alles abhängig macht. Nicht nur die Autofahrer, nein denken Sie etwas weiter. Auch wenn man dereinst mal Brennstoffzellen hat. Wie und woraus werden diese dann produziert? Was ist sonst alles so aus dem „schwarzen Gold“ gemacht?

Edelmetall bringt derzeit keine Rendite ein, allerdings Inflationsschutz und enorme spekulative Wertsteigerung in vielleicht naher Zukunft, wenn dann irgendwann das ungedeckte "Papiergeldsystem" endgültig versagen wird.

Aber bis dahin brauchen Sie  inflationskompensierende Einnahmen, damit  nicht durch die schnell wachsende Verteuerung Ihre Ersparnisse, welche Sie vielleicht schon für eine eventuell eintretende Wirtschaftskriese aufgespart haben, aufgebraucht werden.

Daher möchte ich den Investor über eine interessante weitere „Goldanlage“ informieren, welche ordentliche, vierteljährliche Gewinne abwerfen wird – physisches Erdöl (und Erdgas).

Ja, das haben Sie sicher schon: im Heizöl- und Autotank, zumindest das Derivat dessen. Sie ärgern sich noch über steigende Preise? - Das muß nicht mehr so sein.

Aktienanteile an Ölgesellschaften vielleicht? Nein, dort steigen Sie höchstens zu einem aktuell, spekulativ, hohem  Kurswert ein und hoffen auf noch höhere Bewertungen um die Differenz aus Ihrer Spekulation als Gewinn generieren zu können . Geht aber die Börse runter, rutschen auch die Ölaktien preislich ab. Allerdings verdient das Förderunternehmen dennoch kräftig weiter – nur eben Sie dabei leider nicht.

Nein, ich meine das Öl und Gas, welches in der Erde lagert, Ihnen als eingetragenen Eigentümer somit gehört, von Ihnen selbst mit gefördert und zu Marktpreisen verkauft werden wird. -  Öl und Gas in Eigenproduktion.

Werden Sie selbst Erdölproduzent in erschlossenen Feldern! Es reichen schon 7500 € aus, sich an derartigen, Projekten zu beteiligen. Gewinne ab 20% p.a., welche dieses Investment erwirtschaftet, sind sehr konservativ geschätzt.  Derzeit liegt die mittlere Jahresrendite bei etwa 40%, d.h., Sie hätten Ihre Investition in 2 bis 3 Jahren komplett durch ¼ jährliche Abrechnungen auf Ihrem Guthabenkonto wieder rein. Nicht virtuell, sondern real für Sie griffbereit.  Darüber hinaus gehören Ihnen  weiterhin die Förderanlagen, das Öl und Gas im Boden, die Förderrechte bis zum Erdmittelpunkt, sowie sämtliche anteilige Einnahmen daraus – solange nämlich, wie die Quellen sprudeln. In einem Artikel der Erdöl-Schwindel (wenn Sie Interesse haben, fordern Sie diesen ruhig bei mir mal an) sind einige Denkansätze dazu geschildert.

Die Risiken sind in dieser Branche im Vergleich zu anderen Investments minimal (vorausgesetzt man beteiligt sich nicht an der so genannten Exploration – Erdölsuche, welche höchst riskant ist! ). In kaum einer Industrie ist die Chance auf überdurchschnittliche Gewinne so hoch, bei gleichzeitig so geringem Risiko.

Öl wird immer benötigt, selbst wenn der Dollar / Euro zerstört werden würde, erhalten Sie für Ihr flüssiges, schwarzes Gold, wahrscheinlich wieder physisches Gold. Die Araber denken schon laut darüber nach, Öl nur noch mit Gold bezahlen zu lassen. Sie haben mit Ihrem flüssigen Goldinvestment so oder so ein goldenes Händchen. Betrachten Sie es also als gute Ergänzung zu dem, was Ihnen z.B. von Herrn Eichelburg, dem unabhängiogen Goldspezialisten (auch danach googeln lohnt) geraten wird.

Je teurer das Rohöl und damit alle Güter werden (in fast allem, was wir zum Leben brauchen, steckt irgendwie Öl oder „seine Leistung“ drin) desto höher werden auch die Gewinne aus Ihren Quellen sein. Im schlechtesten Falle steigen die Öl-Gewinne nur parallel zur Teuerung.  Auch hier die einfache Mathematik: konservativ gerechnet und angewandt,  20% Gewinn p.a. mit Ihrem eigenen Öl minus 12% Inflation sind immer noch stolze 8% Gewinn. Übrigens habe ich selbst schon Öl-Abrechnungen von über 60%  p.a. gesehen, was einem Gewinn von 48% entspricht. Sie sehen also, es wird nicht nur Inflationsverlust ausgeglichen, sondern wirklich real dazuverdient.

Wenn aus dem 200 Billionen Dollar Renten- u. Aktienvolumen demnächst nur 5% in Rohstoffe wandern, würde sich das Volumen dort auf 10 Billionen vervielfachen, berechneten Analysten. Einer Studie der Commerzbank nach sind allein seit Anfang des Jahres 60 Mrd. Dollar zusätzlich in diesen Bereich geflossen, das sind 30% mehr. - Physisches Gold und flüssiges, schwarzes Gold werden dabei sicherlich neben Silber die Hauptprofiteure eines unkontrollierten Preisanstieges auf dem Weltmarkt (oder Inflation) sein.

Hier noch ein Beispiel: aus meiner Quelle die Sie unten erfahren: Sie fahren 20.000 km Auto im Jahr, das sind 2500 € für Treibstoffe und Verheizen im Öl- oder Gasbrenner noch mal 1300€. In nur vier Jahren entspricht das 15.000 €, sofern die Preise gleich geblieben sind (woran wohl angesicht der exorbitanten Preisraketen keiner mehr recht glauben will). In dieser Zeit hat die einmalige Investition dieser Summe in eigenes Öl aber genau diese Kosten wieder bezahlt gemacht und das wichtigste, sie macht es egal was passiert auch weiterhin.

Also, einmalig die privaten Ölkosten investieren und dauerhaft „gratis“ tanken.

Steigen die Sprit- u. Heizölpreise weiter - und das werden sie - kompensiert die Investition das ganze zusätzlich aus. Somit ärgern Sie sich nicht mehr bei jedem Tankstopp (oder einer vorübergehenden Goldpreisdrückung) sondern Sie freuen sich während dessen, über Ihre kluge Entscheidung davon mit zu profitieren und Ihr Kapital krisenfest, alle Szenarien beachtend, auf mehrere Investments diversifiziert und damit das Risiko gut verteilt zu haben.

Lassen Sie sich nicht von den selbsternannten und gesteuerten Spinnern des Systems, auch Finanzfachleuten genannt, die sauer verdienten Erträge Ihrer Arbeit abjagen, machen Sie es wie die Insider die nicht öffentlich in Erscheinung treten, die kaum jemand in der Öffentlichkeit kennt.

Wie war der bekannte Spruch gleich noch mal, "...Geld ist scheu wie ein Reh..." - tun Sie auf intelligente Weise was dafür, daß es Ihnen nicht weiter fliehen kann. Die Zeiten dafür stehen gut, je mehr Kriese, desto mehr wird in Krisenwährung investiert! Für's "Betongeld" (Investition in Immobilien), wie wir es schlechthin bisher als gewinnbringend angesehen haben, ist die Lebensuhr definitiv abgelaufen, was jetzt zählt ist, vertrauen Sie nur noch sich und Ihren Künsten selbst! - Aber versuchen Sie nicht erst auf den Zug aufzuspringen so, wie es die Masse macht und wenn dieser lange schon abgefahren ist.

Sparen Sie auch Steuern, denn Sie werden nicht doppelt besteuert, sondern profitieren von höheren amerikanischen Freibeträgen und niedrigeren Steuern.

Wer sein Geld jetzt noch auf den Konten der Betrügerbanken parkt, wird bass erstaunt sein, wenn es eines Tages heißen wird: "rien ne vas plus" - "Nichts geht mehr!"

Deshalb gilt auch hier der Film zum Verständnis was nun im Moment passiert: "Money As Dept"

URL.:   http://video.google.de/videoplay?docid=6433985877267580603
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Kontakt für weitere Informationen:

oelinfo@freenet.de


Dieser Artikel ist keine Investitionsberatung, und kein gewerbliches Angebot. Er richtet sich an aufgewachte Investoren und solche, die angesicht's der Weltwirtschaftssituation die berechtigte Sorge um den Erhalt ihres Vermögens haben und die Schnauze voll von blöden Investitionsgelaber und Haustürgeschäften selbsternannter Mietmäuler und Börsenquatscher. -  Ist also deshalb lediglich als gut gemeinte Information für Sie zu sehen.

Übrigens - Es läuft Ihnen keiner hinterher und versucht Ihnen in Hausiererart die sauer verdiente Kohle abzuluxen. Informieren Sie sich also selbst!

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Achtung, aus gegebenem Anlaß:


www.dailymotion.com/video/x7izu3_tiefere-ursachen-der-weltfinanzkris_news

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