Schungit - ein erstaunliches Gestein

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Der Schungit ist ein natürliches Mineral mit einem besonderen Kristallgitter basierend auf Kohlenstoff. Der Kohlenstoff ist bekanntlich die Grundlage des Lebens auf der Erde.
Der Ursprung des Schungits, dessen geologisches Alter mehr als 2 Mrd. Jahre beträgt, ist bis jetzt noch nicht geklärt. Unter anderem vermutet man, dass  Schungitgesteine die Reste des Phaeton, eines Planeten, der irgendwann in unserem Sonnensystem existiert haben könnte, sind.  Zu finden ist der Schungit nur in einem einzigen Gebiet auf der Erde . Seine Erscheinungsform sind kleine Häufchen oder Kügelchen, sogenannte „Globuli“.
Geraten diese Globuli aus Kohlenstoff ins Wasser, wandeln sie die Wassermoleküle um, strukturieren sie und verleihen ihnen heilende Kräfte.
Kohlenstoff ist ein unerlässliches Element des Lebens. Erst vor kurzem wurde eine neue, bis dahin unbekannte Form des Kohlenstoffs entdeckt,  kugelförmige Hohl-Ione, Fullerene genannt und von Medizinern als sehr vielversprechend angesehen. Bis heute konnten natürlich vorkommende Fullerene nur im Schungit festgestellt werden. Damit werden die besonderen, heilenden Eigenschaften dieses Mineralgesteins erklärt, also dessen Fähigkeiten, Schönheit und Frische der Organe und Systeme des Körpers zu erhalten und den Alterungsprozess zu verzögern.  Die karelischen Schungitsteine sind wirklich einzigartig,da bis jetzt ist nur diese eine Schungitlagerstelle auf der ganzen Erde bekannt ist.
Erst vor ca. 40 Jahren begannen Wissenschaftler der heutigen Zeit, den Schungit gründlich zu erforschen.

Hauptmerkmale des Schungits

Hauptmerkmale des Schungits:
●    Es gibt mehrere Fundorte von Schungit in Karelien, wobei das Gestein jeweils etwas unterschiedliche physiologische Eigenschaften aufweist; aber alle untersuchten Fullerene  enthaltenden Gesteinsproben besitzen Eigenschaften, die sich positiv auf den Menschen auswirken.
●    Die Farbe des Gesteins hängt von seiner Zusammensetzung ab.  Sie kann schwarz, gräulich bis aschgrau sein und auch andere Schattierungen aufweisen.
●    Die Dichte von Schungit beträgt zwischen 1,5 und 2,4 g/m³.
●    Seine Porosität beträgt bis zu 10%.
●    Er ist absorptionsfähig.
●    Er hat antibakterielle Wirkung, ist hoch reaktionsfähig und weist weitere nützliche Eigenschaften auf, die aber bisher nur wenig erforscht sind.

Wasserreinigung mit Hilfe von  Schungit

    Der Schungit verfügt über die Fähigkeit, das Wasser von fast allen organischen Stoffen (einschließlich Erdölprodukten und Pestiziden), Bakterien und Mikroorganismen zu reinigen.  Die Fullerene entwickeln im Wasser Katalysatoreigenschaften, die die Oxydation der aktiven chemischen Verbindungen fördern.
    Das saubere und weiche Wasser des Onegasees, das allen strengen hygienischen Anforderungen entspricht, ist in Folge des Jahrtausende langen Zusammenwirkens des Wassers mit dem Schungit ohne jede Reinigung trinkbar.
    Die heilenden Eigenschaften der Martialischen Wasser werden heute auch den von ihnen durchflossenen Schungitgesteinen zugeschrieben. Tatsache ist, dass die in diesem Wasser enthaltenen Minerale Silizium, Magnesium sowie Metallsulfate und Eisen auch in anderen neuzeitlich entdeckten Wasserquellen zu finden sind, jedoch gibt es hinsichtlich der Wirkung auf den menschlichen Organismus kein Analogon zum Martialischen Wasser. Deshalb schreibt man die Heilwirkungen in der Regel dem Schungit zu, um genauer zu sein, den Globuli-Häufchen aus dem uralten Kohlenstoff, die beim Zusammenwirken von Wasser mit Schungit freigesetzt werden.
    In den 90-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts begann man, industriell Filter auf Schungitbasis zu fertigen. In dieser Zeit wurden mehrere Untersuchungen zur Wirkung des gereinigten Wassers auf den menschlichen Organismus gemacht; genauer gesagt wurde zuerst die Wirkung des Wassers auf Tiere geprüft. So kam man zu der Erkenntnis, dass das Schungitwasser völlig ungiftig ist.
     Später untersuchte die Militärmedizinische Akademie im Laufe mehrerer Jahre die Wirkung des Wassers auf die Kranken und ordnete es daraufhin den Wässern mit prophylaktisch-therapeutischer Wirkung zu. Es konnte bewiesen werden, dass dieses Wasser trinkbar ist ohne gekocht zu sein, umso mehr, weil der Gehalt an schädlichen chlororganischen Verbindungen nach dem Kochen größer wird.   
    Die Wissenschaftler haben während der Untersuchungen festgestellt, dass jenes Wasser, welches durchs Schungitgestein durchgeflossen ist, über bakterizide Eigenschaften verfügt. Bei den Versuchen wurden entweder Schungitstaub oder große Gesteinsteile ins Wasser gegeben. Gleichzeitig wurde das Wasser mit Streptokokken der Gruppe A verseucht (Verursacher von Angina, Scharlach und Rheumatismus) sowie Streptokokken der Gruppe D (Enterokokken), nach denen die Trinkbarkeit von Wasser eingeschätzt wird. Der Versuch ergab, das Wasser, in dem der Schungit 3 Tage lang verblieben war, ausgeprägt bakterizide Eigenschaften gegen die genannten Mikroorganismen hatte. Schon eine halbe Stunde nach dem Beigeben des Schungits konnte man eine 10- bis 100-fache Senkung der Konzentration von Streptokokken der Gruppe D und eine 900-fache Senkung bei Gruppe A – Streptokokken im Vergleich zu den Anfangswerten feststellen.
    Der Schungit reinigt das Wasser von verschiedenen Fremdsubstanzen (wie chlororganischen Verbindungen, Nitraten und Nitriten sowie überschüssigen Mengen an Kupfer, Mangan und Eisen), befreit vollständig von Wurmeiern, macht das Wasser klar, beigeschmacksfrei und geruchlos. Er reichert es wiederum an mit Kalzium und Magnesiumsalzen und anderen Mikroelementen bis zu der für den Menschen optimalen Konzentration. Außerdem entseucht er das Wasser ohne die schädlichen Methoden der Chlorierung oder UV-Bestrahlung. Darüberhinaus verleiht das Gestein dem Wasser einzigartige heilende Eigenschaften.
    Von den Wissenschaftlern wurde bewiesen, dass der Kohlenstoff mit den wasserlöslichen Fullerenen in homöopathischen Dosen ins Wasser abgegeben wird. Wie sich also herausstellte, „produziert“ die Natur schon jahrtausendelang Fullerenlösungen, wohingegen alle Versuche der modernen Wissenschaft, solche herzustellen, bisher vergebens waren.


Schungitwasser wird für Prophylaxe und Behandlung folgender Krankheiten empfohlen:

    Anämie
    Allergien verschiedener Art
    Bronchialasthma
    Gastritis
    Dyspepsie
    Nierenerkrankungen
    Lebererkrankungen
    Diabetes
    Gallensteinleiden, Gallenblasenerkrankungen
    geschwächtes Immunsystem
    Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
    Erkältungen
    Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    Cholezystitis
    chronisches Ermüdungssyndrom
Nach dem Ansetzen des Wassers mit Schungit wird es nicht nur einfach zum reinen Trinkwasser, sondern zu einer molekularen Kolloidlösung von hydratisierten Fullerenen, welches dann zur neuen Generation von Arzneimitteln und prophylaktischer Mittel mit vielseitigen Wirkungen auf den Körper gezählt werden kann.
Ein Beispiel solch einer Wirkung stellt die von hervorgerufene Antihistaminwirkung im Körper dar. Es wurde festgestellt, das bei Gebrauch dieses Wassers der Histaminspiegel im Blut, welcher bei den meisten allergischen Erkrankungen eine wichtige Rolle spielt, bedeutend gesenkt wird.
    In einem russischen  auf allergische Erkrankungen spezialisierten Kindersanatorium verwendete man das Schungitwasser für die Essenzubereitung, für Inhalationen wie auch Heilwannen. Es ergab sich eine sehr hohe Heilungsrate bei den so behandelten Kindern.

Wie kann man das Schungitwasser zu Hause herstellen ?

    Gießen Sie vorher gefiltertes Wasser in ein Emaile- oder Glasgefäß und legen Sie dahinein vorher gewaschenes Schungitgestein von beliebiger Form und Größe im Verhältnis von etwa 100 Gramm Schungit auf 1 Liter Wasser.
Schon eine halbe Stunde später hat das Wasser antibakterielle Eigenschaften und innerhalb von 3 Tagen erhält es schließlich alle seine heilenden Eigenschaften. Gießen Sie das so gewonnene Schungitwasser in einen anderen Behälter ab und füllen das Gefäß, in dem der Schungit liegt, einfach mit einer neuen Portion Wasser auf.
Haben Sie keine Angst vor der schwarzen Farbe dieses Wassers! In einigen Minuten setzen sich die Schwebstoffe ab und das Wasser wird ganz klar.
    Auf dem Lande, wo das Wasser aus Brunnen entnommen werden kann, genügt es, in den Brunnen 30 bis 60 Kilogramm Schungitschotter zu versenken, damit das Wasser von bakteriellen Verunreinigungen, Nitraten, Erdölprodukten u. ä. gereinigt wird und aktive Eigenschaften erhält.


Anwendung von Schungitheilwannen für Prophylaxe und Behandlung folgender Krankheiten:

●    Allergien
●    Varikose
●    Schuppen, Haarausfall
●    gynäkologische Erkrankungen (gleichzeitige Spülungen mit Schungitwasser)
●    Hypertonie
●    Magen-Darm-Erkrankungen wie Dyspepsie, Gastritis, Darmkatarrh, Kolitis
●    Gallenblasenerkrankungen
●    Gallensteinleiden
●    Akne
●    Blut- und Lympherkrankungen
●    Harnsteinleiden
●    Urogenitalerkrankungen, Nierenerkrankungen
●    neurologisch-psychische Erkrankungen, Depressionen, Stress
●    Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
●    Erkältungen
●    Herz-Kreislauf-Erkrankungen
●    chronisches Ermüdungssyndrom, Erschöpfung

    Es muss in Betracht gezogen werden, dass je kleiner die verwendeten Bruchstücke des Schungitgesteins sind, sich desto schneller die Reinigung vollziehen kann. Verwenden Sie z. B. 1 bis 2 cm große Schungitsteine, so ist das darauf gegossene Wasser schon nach 10 bis 15 Minuten trinkbar und sollte auch nicht mehr als 2 Tage lang stehen gelassen werden. Je kleiner das Schungitgestein zersplittert ist, desto mehr Reaktionsflächen mit dem Wasser hat es, um diesem seine heilenden Eigenschaften zu verleihen.

Wirkt verjüngend, heilend, beruhigend...
   
Die Wirkung des Schungits auf den Körper ist beinahe fantastisch: er heilt, schützt, verjüngt, lindert Schmerzen und  neutralisiert die schädliche Wirkung von geopathologisch stark belasteten Orten.
Wie Ärzte bemerkt haben, fühlen sich Patienten, die 2 oder 3 Wochen bei den Martialischen Wassern verbracht haben, insgesamt viel wohler. Der Zustand des  Blutgefäß-, Nerven-, Verdauungs- sowie des Herz-Kreislauf-Systems normalisiert sich, Verläufe von Schizophrenie und anderen psychischen Erkrankungen werden abgemildert.
    Das Geheimnis der heilenden Eigenschaften des Schungits konnte dabei bis jetzt weder von Ärzten noch von Physikern entschlüsselt werden. Es gelang lediglich festzustellen, dass während der Einwirkung des Schungits auf den Organismus in den Körperzellen Regenerationsprozesse initiiert werden. Die Bioenergetiker behaupten, man brauche nur 5 bis 10 Tage lang einen Anhänger mit einem kleinen Stück Schungit am Hals zu tragen, und das Biofeld des Menschen, welches vorher durch Stress und negative Emotionen gestört war, komme wieder in Ordnung.
    Obwohl es für die Anwendung des Schungitwassers praktisch keine Gegenanzeigen gibt und es zur Prophylaxe vieler Erkrankungen empfohlen wird, sollten Menschen, die unter vielen Gesundheitsbeeinträchtigungen leiden, am besten einen Arzt zu Rate ziehen, der mit der Wirkung dieses Gesteins vertraut ist.
    Die Verwendung des Schungitwassers als Trinkwasser sowie zur Essenbereitung ist nützlich bei der Behandlung von Erkrankungen der Verdauungsorgane, des Bewegungsapparates, des Nervensystems, des Urogenitalsystems und des Kreislaufsystems.
    Zu therapeutischen Zwecken wird die Trinkmenge von mindestens drei Glas Schungitwasser pro Tag empfohlen.
    Wie schon gesagt, hat Schungitwasser eine allgemein heilende und verjüngende Wirkung auf den Körper. Die Gesichtshaut wird klarer, Gesichtsfalten, Reizungen, Jucken, Hautausschläge verschwinden und die Haut wird elastisch und geschmeidig. Die Kopfhaut wird gestärkt, Schuppen verschwinden und das Haar erhält einen gesunden Glanz. Das Schungitwasser heilt außerdem Nieren – und Lebererkrankungen, Gallensteinleiden, Pyrosis. Es ist wirksam gegen vegetative Dystonie, Magen-Darm-, Bewegungsapparat-, Urogenital- und Kreislauferkrankungen. Es hebt allergische Zustände auf und verbessert die allgemeine Vitalität des Körpers.

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