Sakrileg Dan Brown

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Dan Brown
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Dan Brown ist der Sohn eins mehrfach preisgekrönten Mathematikprofessors und einer prominenten Kirchenmusikerin und wuchs in einem Umfeld auf, in dem Wissenschaft und Religion keine Gegensätze darstellen. Diese Kombination ist es auch, die den weltweiten Erfolg des Autors begründet. Dan Brown unterrichtete Englisch, bevor er sich ganz seiner Tätigkeit als Schriftsteller widmete. Heute lebt er mit seiner Frau in Neuengland.



Das Buch
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Robert Langdon, der Symbologe aus Havard, den man bereits aus "Illuminati" kennen könnte, wird mitten in der Nacht in den Louvre gebeten. Der Museumsdirektor, mit dem er am Abend einen Termin hatte, liegt ermordet im Gang des Museums. Vor seinem Tod hinterließ er außerdem eine Reihe befremdender Hinweise, welche die Polizei nicht deuten kann. Langdon ist davon fasziniert, wird aber dann von der Kryptologin Sophie Neveu, die auch die Enkeltochter des verstorbenen Museumsdirektor ist, darauf hingewiesen ,dass er zu der Hauptverdächtige ist. Um das Rätsel lösen zu können, fliehen die beiden.

Nachdem das erste Rätsel gelöst ist, ist aber noch lange nicht Schluss. Langdon findet heraus, dass Sophies Großvater einer Bruderschaft angehörte, die seit Jahrhunderten das Geheimnis um den heiligen Gral hütet. Das ist der Auftakt zu einer Art "Schnitzeljad", die die beiden quer durch Paris und dann auch nach London führt, auf der Suche nach dem Gral. Dabei wird schnell klar, dass nicht nur die Polizei hinter den beiden her ist, sondern noch andere, die daran Interesse haben...


Meine Meinung
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Genau wie Illuminati, versteht dieses Buch den Leser in die Geschichte hineinzuziehen Es fängt erst langsam an,  Seite um Seite steigert sich dann die Spannung; es wird wirklich immer schwerer das Buch aus der Hand zu legen.

Sehr benutzerfreundlich ist das Buch in relativ kurze Kapitel gegliedert, die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Dan Browns Schreibstil ist sehr einfach und klar, er schmückt nichts aus, kümmert sich wenig um Details. Wichtig ist allein die Geschichte, um die es geht. Und die ist sehrspannend! Ich hätte ja nie gedacht, dass mich so was je interessieren könnte. Dan Brown versteht es geschickt, Verschwörungstheorien sowie Kunstgeschichte in seinen Roman einfließen zu lassen. Er erklärt alles ausführlich, so dass es selbst für Laien verständlich ist und ohne je langweilig zu wirken. Was ebenfalls zur Spannung beiträgt, sind die überraschenden Wendungen in der Geschichte. Nichts ist so wie es scheint, immer taucht etwas Unerwartetes auf .


Viel Spaß beim Lesen!

Rabenschatz

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