SKS Rennkompressor: die Luftpumpe der Radprofis

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SKS Rennkompressor: die Luftpumpe der Radprofis

Sie sind begeisterter Rennradfahrer und benötigen eine gute Standluftpumpe, die auch einen besonders hohen Reifendruck erreicht? Dann liegen Sie mir dem Rennkompressor der Firma SKS Germany genau richtig.

 

Die Geschichte des Rennkompressors – aller Anfang ist schwer

SKS baut neben Standpumpen auch Mini- und Rahmenpumpen für den mobilen Einsatz auf Tour. Der erste Rennkompressor erblickt Anfang der Sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts das Licht der Radrennwelt. Seitdem ist er seit fast 40 Jahren in nahezu unveränderter Form erhältlich. Er wird auf Anregung des belgischen SKS-Vertreters Maurice Slabbynck gebaut. Dieser wünscht sich eine „Hochleistungspumpe für den professionellen Radsport“. Gesagt – getan. Der Rennkompressor wird entwickelt und ist schon von Beginn an ein Werkzeug und kein Helfer in der Not. Zu seinen Eigenschaften zählt neben der Druckstärke und der Robustheit auch die Leichtigkeit in der Bedienung.

 

Die Weiterentwicklung – kleine Neuerungen führen zur endgültigen Gestalt

Die erste Version des Rennkompressors wird noch mit zwei parallelen Kolben gefertigt. Davon nimmt SKS Germany aber schon ein paar Entwicklungsschritte später Abstand und fertigt die Luftpumpe seitdem aus einem 52,5 cm langem Stahlrohr mit einem Durchmesser von 3 cm. Als Griff wird ein lackierter Quergriff aus Buchenholz verwendet. Dazu kommt ein gusseiserner Fuß mit Manometer, an dem zwei verchromte Klappbügel befestigt sind. Diese haben in den letzten Jahren Gumminoppen zum besseren Stand erhalten. Bei der verwendeten Druckmessuhr ist die Anzeige in Bar immer noch wichtiger als die Anzeige in PSI. Plastik finden Sie an Ihrem Rennkompressor nur an wenigen Stellen: neben den Gumminoppen noch an dem sehr langen Schlauch, an der Manometerummantelung und an der Gummidichtung des Pumpenkolbens. Die wenigen Weiterentwicklungen und sparsamen Anpassungen machen den Rennkompressor zum Urvater der Standpumpen.

 

Der Rennkompressor und seine Benutzung an Ihrem Rennrad

Ihr Rennkompressor wird mit einem von vier verschiedenen Ventilanschlüssen geliefert. Erhältlich ist die Standpumpe entweder mit einem E.V.A.-Ventilanschluss, einem Messingnippel, einem Hebelstecker oder dem beliebtem Multi-Valve-Ventilanschluss. Mit diesem Anschluss sind Sie für jede Ventilart gewappnet. Er eignet sich für Dunlop-, Schrader- und Sclaverandventile. Zum Aufpumpen Ihres Rennrades stecken Sie einfach den Ventilanschluss auf Ihr Ventil und beginnen zu pumpen. Schon nach wenigen Hüben merken Sie, dass der Reifen spürbar an Druck gewinnt. Ein paar Hübe später haben Sie dann auch schon den gewünschten Druck in Ihrem Rennradreifen, und der sportlichen Ausfahrt steht nichts mehr im Wege.

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