Router, Modem, W-Lan, T Com Speedport W 701 TOP!

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Das Speedport W 701 V ist ein sehr leistungsfähiges Gerät, mit dem man fast alles erledigen kann. Es ist nicht nur ein DSL-Router, sondern auch WLAN-Router und Telefonanlage. Die Konfiguration ist fast ein Kinderspiel und dürfte keinem Anwender zu grosse Probleme bereiten. Und wenn einmal etwas nicht funktionieren sollte, hilft manchmal ein Blick auf die Betriebszustände der LEDs. Manchmal hilft es hier schon, den Fehler entsprechend einzugrenzen, denn ein Anruf bei der Störungsannahme bei der Telekom kann schon recht kostspielig werden, wenn der DSL-Anschluss an sich funktionsbereit ist und man vielleicht nur das falsche Kabel eingesteckt hat.
Von den Möglichkeiten, die das Speedport W 701 V letztendlich bietet, bin ich sehr zufrieden und mit ihm kann man auf nahezu allen DSL-Geschwindigkeiten sehr bequem arbeiten. Unterschiede bei der Konfiguration mit 384 MBit/s und 16.000 MBit/s gibt es nicht und der Weg zur Konfiguration ist immer gleich. Dies ist besonders dann recht sinnvoll, wenn man von der Stadt aufs Land zieht, wo eben die Geschwindigkeiten nicht mehr so hoch sind.
Alles in allem ist es ein sehr leistungsfähiges Produkt, das kaum Schwächen hat. Mir hat übrigens auf Anhieb gefallen, dass man die WLAN-Funktion auch per Schalter komplett deaktivieren kann. Denn das Gerät muss ja nicht ständig strahlen, wenn man es gar nicht braucht. Und daher bekommt es von mir auch mal wieder die Höchstpunktzahl und eine klare Empfehlung.

Weiterer Vorteil: Wer nicht das Voice-over-IP-Angebot von T-Online nutzen möchte, sondern stattdessen einen freien Anbieter wählt, bekommt die W701V trotzdem schnell zum Laufen. Auch kann man den Zeitraum der DSL-Trennung unabhängig vom Provider einstellen - so kommt man der Zwangstrennung, die alle 24 Stunden durchgeführt wird, zuvor. Legt man den Zeitpunkt in die Nacht, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass ein Gespräch unterbrochen wird.

Zwar ist das aufgespielte Benutzerinterface von T-Com nicht so klar gegliedert wie die AVM-eigene Variante, doch die Startseite im Webinterface hat T-Com besser gelöst: Hier ist das Gerät von allen Seiten abgebildet, und wenn man mit der Maus über einen beliebigen Anschluss fährt, klappt eine umfangreiche Hilfefunktion auf. Auch sonst gibt’s wenig zu meckern: Bis zu vier Rechenknechte finden per Strippe Anschluss an die Anlage, via WLAN-Funk lassen sich PCs auch drahtlos andocken. Und wer die Funkabteilung nicht braucht, kann sie per Knopfdruck abschalten. Am Telefonteil lassen sich zwei analoge Geräte anschließen - etwa DECT-Telefon und ein Fax. Bei ISDN-Geräten muss die 701V passen.  In den Netzwerkfunktionen fehlen einige sinnvolle Features, wie ein Surfbudget und die Möglichkeit bestimmte Internet-Seiten zu blocken. Interessant ist ein Blick auf den Stromverbrauch: Die W701V gibt sich mit 7 Watt zufrieden. In Zeiten steigender Strompreise ist auch das ein gewichtiges Argument für die Speedport. LG

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