Rote Lippen sollst du küssen - der Lippenstift von Coco Chanel hält

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Rote Lippen sollst du küssen - der Lippenstift von Coco Chanel hält

Den ältesten Hinweis auf den Gebrauch von Lippenfarbe datieren Forscher auf das Jahr 3500 vor Christus. Sie fanden bei Ausgrabungen in Ur (Irak) gefärbte Lippensalbe. Seitdem hat sich das kleine Kosmetikutensil, der Lippenstift, kräftig entwickelt. Dabei gibt es unzählige Varianten von billig bis mondän. Einige Marken, darunter die Produkte von Coco Chanel, haben sich dabei zu begehrten Luxus-Artikeln entwickelt.

 

Von transparent bis zu tiefem Rot – der Lippenstift zeigt Gefühl

Früher schminkten sich auch Männer die Lippen. Es waren Krieger im Altertum, die mit kräftigen Farben ihren Gemütszustand mitteilten, sie waren "rot vor Wut". Heute ist die Farbpalette bunter und subtiler. Aber immer noch werden mithilfe des Lippenstifts die Gemüter beeinflusst. Für die Frau, die sich traut, mit wild gefärbten Lippen aufzutreten, ist es Selbstbewusstsein. Die Zarte, Verletzliche mag nicht so mutig sein, aber die weiche Farbe weckt bei ihrem männlichen Gegenüber den Schutzinstinkt. Geheimnisvoll wirken dagegen Frauen, die ihr Make-up in tiefgründigen Farben gestalten. Damit die Farbauswahl leichter fällt, gibt es Luxus-Probesets, die einen Teil der aktuellen Farbtöne enthalten. So lässt sich leichter abstimmen, wie der Lippenstift zu den noch verfügbaren Make-up-Farben in der Schminktasche passen.

 

Ein System sich ergänzender Farben und Düfte

Der Trick an gutem Make-up ist, dass es in sich stimmt, dass sich die Farben harmonisch ergänzen. Schrille Vielfalt hat natürlich auch ihre Berechtigung, aber die Raffinesse feiner Farbnuancen und eines konsequenten Farbthemas sind bei gesellschaftlichen oder beruflichen Anlässen das Gebot der Stunde. Da passt dann alles zusammen – ohne gewollte Kontraste auszulassen. Vom Chanel Rouge Coco bis zum Nagellack ergänzen sich die Farbtöne. Fast hat man den Eindruck, dass ein edles Parfüm zu diesem Akkord dazugehört. Und tatsächlich kreieren die großen Kosmetik-Hersteller ihre Produkte unter diesem verbindenden Gedanken.

 

Persönliche Note mit Allüren

Prominente sind darin geübt, aber auch Sie können sich Verhaltensweisen und persönlichen Stil aneignen, der Sie unverwechselbar macht. Doch Vorsicht, Allüren treffen nicht überall auf vorbehaltlose Zustimmung. Das ist möglicherweise der Duftnote Allüren ganz anders, denn dieses Produkt von Chanel bürgt für guten Geschmack und sinnlichen Duft. Und das nicht nur für die Dame, sondern auch für den Herrn. Für Ihn haben die Parfümeure unter dem gleichen Markennamen ein Sport-Parfüm komponiert, das aus einem Helden der körperlichen Anstrengung einen verführerisch duftenden Begleiter macht. Und warum sollte ein Mann kein Parfüm geschenkt bekommen? Ihren Lippenstift küsst er Ihnen zum Dank ganz bestimmt vom Mund! Ach ja, geht ja nicht, ist von Coco Chanel …

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