Retro-Music: Wertvolle iPods der Vergangenheit

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Deine Lieblingsmusik immer und überall hören? Kein Problem, denn heute gibt es kein Handy mehr ohne integrierten Music-Player. Doch zwischen dem ersten tragenbaren Plattenspieler und dem neuesten iPod liegen Welten. Welches dieser Geräte hattest Du selbst einmal? 
Music to go - heute so selbstverständlich, früher eine Revolution
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Music to go - heute so selbstverständlich, früher eine Revolution
Ein Koffer voller Musik
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Ein Koffer voller Musik

Am Anfang war die Platte

In Sachen Energieversorgung sind sie kaum zu toppen: Grammophone funktionierten über eine Kurbel und waren Vorbild für Nachhaltigkeit. Aber leider waren sie ein bisschen groß.
Ihr Erbe traten tragbare Schallplattenspieler an, die mit Batterien funktionierten. Immer noch sperrig, waren auch hier die Einsatzmöglichkeiten begrenzt. Wer mehr als eine Platte hören wollte, musste schon einen zweiten Koffer voller Musik packen. Heute ist Vinyl wieder voll im Trend. Denn das schöne Knacken und Rauschen alter Platten ist digital einfach nicht zu haben.
Wirkt wie ein Relikt mit coolem Retro-Design
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Wirkt wie ein Relikt mit coolem Retro-Design

Die Revolution: der Walkman

Am 1. Juli 1979 läutete Sony mit dem Walkman eine neue Ära ein. Musik hören ging ab sofort überall. Der Walkman revolutionierte den Alltag: Einkaufen, Fahrradfahren und sogar das Warten an der Bushaltestelle wurde mit einem Schlag ein Erlebnis.
Die technischen Details klingen wie aus der Steinzeit. Der legendäre Urgroßvater des iPods spielte nur MCs ab. Was das ist? Auf eine klassische Musik- Kassette passen 12 Lieder und das nur, wenn man sie umdreht und beidseitig abspielt. Die Geräte-Batterien halten wenige Stunden, und es gibt einen Schalter für unterschiedliche Kassetten-Typen: metal und normal. Der Walkman war zwar tragbar, aber in die Hosentasche passte er nicht. Trotzdem war das Original mit dem sperrigen Namen TPS-L2 damals der absolute Burner.
Der Discman, tragbar aber nicht erschütterungsfrei
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Der Discman, tragbar aber nicht erschütterungsfrei

The next Generation: Discman

Viele haben noch welche und schwören auf ihre Qualität: CDs. Der Discman verkörperte die nächste Generation der tragbaren Player und sieht entsprechend futuristisch aus. Die CD-Walkmans hatten nur einen kleinen Nachteil: Zu viel Bewegung brachte sie aus der Bahn. Der kleine Laser, der die Musik liest, kommt bei Erschütterung aus dem Takt.
Viele neuere Modelle sind aber nach wie vor auf der Höhe der Zeit. Wer MP3s auf CDs brennt, macht aus einem Discman einen MP3-Player.
Die MiniDisc verschwand bald wieder
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Die MiniDisc verschwand bald wieder

Lost Generation: Sony MiniDiscman

Sony schaffte es zwar immer wieder neue Medien zu erfinden. Aber nicht alle hielten durch. Die Computer-Diskette entwickelte Sony gemeinsam mit Phillips. Die MiniDisc sollte diese Reihe fortsetzen. Ihr Siegeszug dauerte nur wenige Jahre. Dabei hatte sie einen entscheidenden Vorteil.
Mit dem MiniDisc-Player konnte man nicht nur endlich ruckelfrei Musik abhören. Auch Aufnehmen war mit den kleinen Geräten möglich. Dadurch eignete sich das zigarettenschachtelgroße Gerät auch als Speichermedium. Und vereinte das Beste aus den zwei Welten von Kassetten und CDs.
Lieferte guten Klang über einen Klinkenstecker
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Lieferte guten Klang über einen Klinkenstecker

Zwischenstation: Walkman-Handy

Heute genügt die Installation einer App, um aus einem Telefon einen MP3-Player zu machen. Der eingebaute Walkman war der erste Schritt zum Smartphone. Walkman-Handys vereinten alles, was das Herz begehrt: Telefonieren, Texten und Musik hören.
Auch wenn die Alleskönner heutzutage einiges mehr können, genügt das  vielen immer noch. Weniger ist hier nicht nur sprichwörtlich mehr. Die Akkus der Walkman-Handys hielten bedeutend länger. Einmal aufladen pro Woche genügte, selbst wenn man täglich Musik hörte.
Sehr leicht, sehr handlich - USB-Player
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Sehr leicht, sehr handlich - USB-Player

Der Gipfel der Einfachheit: USB-Player

Das Bespielen von normalen MP3-Playern erfolgt in mehreren Schritten. Oft gibt es aber Hindernisse: Nicht selten werden ein eigenes Kabel, eine gerätespezifische Software oder bestimmte Datei-Formate benötigt.
Die Ausnahme: Kinderleicht mit jeder Art Musik zu füttern sind USB-Player. Dabei sind sie nur wenige Gramm leicht. Nur bei der Akkulaufzeit und der Menge der speicherbaren Musik haben andere Player die Nase vorn.
Apple erfand 2001 das "Scrollrad"
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Apple erfand 2001 das "Scrollrad"

Der Inbegriff von tragbarer Musik: der Ur-iPod.

Der erste iPod war ein genialer Coup. Bis dahin gab es zwar schon vergleichbare Geräte, doch erst Apple machte das Konzept richtig erfolgreich. Das unvergleichliche Design des iPod-Classic fand seitdem vielfache Nachahmer.
Was nur Apple gelang ist die Revolution der gesamten Musik-Industrie. Denn seit dem Einzug des Players veröffentlichen Künstler ihre Musik auch digital. Übrigens: Das typische Rad zur Bedienung verschwand erst mit dem Touch-Displays.
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Das Luxusmodell unter den Playern
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Das Luxusmodell unter den Playern

The future is now: Walkman reloaded.

Totgesagte leben bekanntlich länger. So ist es auch mit dem Walkman. Lange konnte man annehmen, die Geschichte der tragbaren Player wäre vorbei. Auf der Technologie-Messe CES 2015 in Las Vegas stellte Sony die neue Generation des Walkmans vor.
Der Vorteil: Das neue Gerät kann Musik in einer Qualität wiedergeben, wie es keinem Smartphone möglich ist. Nur rein äußerlich sind sie Smartphones ähnlicher als den Walkmans von früher. Eine Gemeinsamkeit mit dem ersten Walkman bleibt dennoch: der sperrige Namen. Die Neuheit heißt NW-ZX2.
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