Regenkombis von Hein Gericke – bei Wind und Wetter sicher auf Moped, Roller und Motorrad

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Regenkombis von Hein Gericke – bei Wind und Wetter sicher auf Moped, Roller und Motorrad

Viele Menschen sind fasziniert vom Motorradfahren. Doch das Fahren eines Motorrads birgt auch Risiken. Beim Zweiradfahren besteht die erhöhte Gefahr eines Unfalls. Und wenn es zu einem Aufprall kommt, tragen Fahrer und Beifahrer teilweise schwerwiegende Verletzungen davon.

Aus diesem Grund ist die optimale Schutzbekleidung ein wesentlicher Bestandteil einer jeden Motorradaustattung. Aufgrund ihrer Verarbeitung und Sicherheitselemente mindert qualitativ hochwertige Bekleidung für Motorradfahrer bei einem möglichen Sturz oder einem Unfall das Risiko, schwere bis lebensgefährliche Verletzungen davonzutragen.

Die Teile einer guten Ausstattung

Hierbei handelt es sich neben dem obligatorischen Motorradhelm um speziell für die Bedürfnisse des Zweiradfahrens aufgelegte Lederkombinationen oder Textilkombinationen. Sie schützen den gesamten Körper. Bis Mitte der 1990er-Jahre bestanden die Kombinationen vorwiegend aus Leder. Sie setzten sich aus einer Motorradjacke und einer Motorradhose zusammen. Das Innenfutter der Motorradbekleidung muss den Fahrer vor Kälte schützen. Deshalb entwickeln die Hersteller immer neue Produkte mit immer wieder verbesserten Eigenschaften. Zusätzlich werden in die Kleidung für Motorradfahrer Protektoren eingearbeitet, die die vorwiegend gefährdeten Körperregionen schützen sollen. Um die Sicherheit zu erhöhen, wird das Material an den exponierten Stellen zusätzlich verstärkt.

Da beim Motorrad nicht immer die Sonne scheint, testen die Produzenten von Motorradbekleidung regelmäßig innovative Imprägnierungen. Sie sollen den Zweiradfahrer bei einem Regenguss vor Nässe schützen. Mittlerweile gibt es gute Motorradkombinationen, die einem kleinen Schauer trotzen. Einem plötzlich auftretenden Regenguss halten sie jedoch nicht stand.

Schutzbekleidung bei Regen - die Regenkombi

Aus diesem Grund hat der versierte Biker immer einen speziellen Thermo-Overall oder eine Regenkombi im Gepäck. Der Großteil dieser Modelle wird bei Regen einfach über die Motorradmontur gezogen. Hier müssen Sie darauf achten, dass die Regenkombination perfekt sitzt. Ein schlechter Tragekomfort kann die Bewegungsfreiheit des Fahrers erheblich einengen, was sich negativ auf den Fahrspaß und auch auf die Sicherheit auswirkt. Bei Regenkombinationen kommen zunehmend verbesserte Materialien zum Einsatz. Sie überzeugen mit ihren wasser- und winddichten Eigenschaften. Sie besitzen darüber hinaus hervorragende, wärmedämmende Eigenschaften. So kann mit einer hochwertigen Regenkombination auch das Motorradfahren bei Regen viel Freude bereiten.

Der Hersteller für Motorradbekleidung Hein Gericke ist ein Anbieter solcher innovativen Regenkombinationen. Mit den Modellen des Traditionsunternehmens sind Sie bei Sonne, Wind oder Regen allzeit sicher unterwegs.

Ein Sinnspruch besagt: Falsches Wetter gibt es nicht – es gibt nur die falsche Kleidung. Das gilt ebenso für das Fahren mit dem Motorrad. Aber was macht eine gute Regenkombination aus? Worauf müssen Sie achten? Das erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

Der richtige Regenschutz für Hände und Füße

Die Motorradhandschuhe verfügen über spezielle Stulpen. Wenn es regnet, sollten Sie diese nicht wie gewohnt über dem Ärmel der Motorradjacke tragen. Sie werden in den Jackenärmel geschoben. Wer das nicht macht, der muss damit rechnen, dass ihm das Regenwasser ausgehend vom Ärmel in den Handschuh läuft. Das passiert besonders oft, wenn der Motorradlenker sehr niedrig angebracht ist und zudem in einem steilen Winkel gehalten wird. Dieses Phänomen tritt unabhängig von der Richtung des Fahrtwindes auf.

Ein guter Motorradhandschuh besitzt eine spezielle Lippe. Damit können Sie während der Fahrt die Regentropfen vom Visier des Motorradhelmes wischen.

Auch bei der Motorradhose und dem Motorradstiefel gibt es einige Vorkehrungen zu treffen. Stülpen Sie Beinabschlüsse der Hose über Ihre Stiefel. Das kann recht anstrengend sein, da das Hosenbein oft sehr eng zusammenläuft.

Die richtige Funktionsunterwäsche

Unter einer wasserabweisenden Regenkombination empfiehlt sich das Tragen sogenannter Funktionsunterwäsche. Sie sorgt für ein angenehmes Gefühl unter dem Motorradanzug. Diese spezielle Wäsche transportiert die Feuchtigkeit weg vom Körper. Der Motorradfahrer kommt nicht so leicht ins Schwitzen, bleibt trocken und kühlt weniger schnell aus. Allerdings kommen die positiven Eigenschaften der Funktionsunterwäsche bei einer Regenkombination aus nicht atmungsaktiven Materialien kaum zum Tragen.

Die richtige Pflege des Leders

Wer seine Lederkombination sorgfältig pflegt, der übersteht kurze Regengüsse während der Fahrt recht gut. Das wichtigste Pflegeritual ist das regelmäßige Einfetten des Motorradanzugs. Hierfür gibt es spezielle Pflegeprodukte für Motorradkleidung. Im Optimalfall perlt das Regenwasser an der Motorradmontur ab. Sie können Ihre Motorradkombination auch mit Imprägnierspray einsprühen. Hierbei gilt: Weniger ist mehr. Wer das gesamte Jahr mit seinem Motorrad unterwegs ist, dem ist der Kauf einer wasserdichten Lederkombination von Hein Gericke anzuraten. Hierfür müssen Sie zwar etwas mehr Geld ausgeben. Allerdings ist das auf die Dauer komfortabler als das permanente Umziehen.

Die richtige Regenkombination

Die optimale Passform - die Anprobe entscheidet

Bevor Sie eine Regenkombination kaufen, probieren Sie ein paar Modelle. Achten Sie dabei darauf, dass Sie den Regenschutz über Ihre übliche Motorradkleidung ziehen können. Dabei sollte die Kombination nicht zu weit sein. Dadurch würde die Regenmontur während der Fahrt sich aufblähen und im Wind flattern. Das beeinträchtigt nicht nur die Fahrqualität, sondern führt auch im Laufe der Zeit zum Reißen der Nähte. Darüber hinaus sollte die Regenkombination über einen eng anliegenden Kragen verfügen. Das mag nicht sonderlich bequem sein, bietet aber einen hervorragenden Schutz gegen eindringendes Wasser.

Die Schwachstellen prüfen - Nähte und Verschlüsse

Schauen Sie sich die Nahtstellen der verschiedenen Einzelteile und die Verklebungen der Nähte genau an. Sie sollte sorgfältig ausgeführt worden sein. Nur so hält eine Regenkombination das Regenwasser zuverlässig vom Körper fern.

Der sogenannte Frontreißverschluss verläuft bei den meisten Modellen symmetrisch. Es gibt jedoch ebenso Regenkombinationen mit einem sogenannten Diagonalreißverschluss. Dieser führt bis zum Bereich der Oberschenkel. Für welche Art Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack und Vorlieben ab. Egal, über welche Reißverschlussvariante der Regenschutz verfügt – er sollte in jedem Fall mit einer sogenannten Labyrinth-Abdeckleiste inklusive durchgehendem Klettverschluss versehen sein. Ein zusätzlicher, sehr hoch reichender Latz an der Innenseite schützt zusätzlich vor eindringender Nässe.

Die Bündchen an den Ärmeln der Regenkombination sind bei hochwertigen Regenkombinationen mit einem Klettband ausgestattet. Es lässt sich in der Weite verstellen. So kann das Wasser an dieser Körperstelle nicht eindringen. Besitzt Ihre Regenkombination eine weitenregulierbaren Klettbündchen, müssen Sie damit rechnen, dass diese sich im Laufe der Zeit weiten und für Nässe durchlässig werden. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass der Fahrtwind bei höherer Geschwindigkeit die Ärmel nach oben schiebt.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die optimale Beinlänge einer Regenkombination. Sie muss ebenso in der Sitzposition am Knöchel abschließen. Der Saum an den Beinen sollte sich entsprechend großzügig öffnen lassen, damit Sie die Kombination problemlos auch über Motorradstiefel mit größeren Ausmaßen ziehen können.

Der Reißverschluss einer guten Regenkombination lässt sich in der Weite regulieren. Das kann mit Hilfe zusätzlicher Druckknöpfe oder durch sogenannte Klettriegel erfolgen. Auch die Kragenregion sollte mit Klettverschlüssen oder Druckknöpfen versehen sein. Das verhindert, dass sich die Kombination während der Fahrt plötzlich unbeabsichtigt öffnet.
Schauen Sie sich besonders die aufgesetzten Taschen der Regenkombination an. Wurden die Nähte nicht verschweißt oder handelt es sich um sogenannte „getapte" Nahtstellen, besteht die erhöhte Gefahr, dass Wasser in den Anzug eindringt. Die Nähte sollten immer verschweißt oder vernäht sein. Dadurch ist die gesamte Kombination besonders strapazierfähig und reißfest.

Lohnt die Anschaffung einer Regenkombi?

Einige Motorradfahrer haben für den Regen-Notfall eine spezielle Einmal-Regenkombination im Gepäck. Allerdings können Sie diese auch in der Tat nur ein einziges Mal verwenden. Die meisten Motorradfahrer tendieren jedoch aus gutem Grund zur Anschaffung einer hochwertigen und robusten Regenkombination.

Die Premium-Marke Hein Gericke ist der Mehrzahl der Motorradfahrer ein Begriff. Kein Wunder, denn das Unternehmen fertigt seit mehr als 40 Jahren qualitativ hochwertige Bekleidung für Motorradfahrer. Das Sortiment umfasst neben professionellen Bikerkombinationen auch angesagte Freizeitmode. Komplettiert wird das Angebot durch spezielles Motorradzubehör und Motorradersatzteile. Kaum ein anderer Anbieter vereint so gekonnt Design mit Know-how, Innovation und Qualität.

Unter den mehr als 10.000 Produkten befinden sich selbstverständlich auch zahlreiche Regenkombinationen in unterschiedlichen Ausführungen, die alles eines gemeinsam haben: Sie halten Wind und Wetter stand. Somit bieten die Modelle bestmöglichen Schutz für den Motorradfahrer und seine Motorradmontur.

Regenkombinationen von Hein Gericke

Hein Gericke bietet seine Regenkombinationen als Ein- oder Zweiteiler an. Die Zweiteiler bestehen aus einer Regenjacke und einer Regenhose. Beides wird einfach über die übliche Motorradbekleidung gezogen.

Der Regenschutz von Hein Gericke verfügt über eine spezielle wasserabweisende Beschichtung. Zusätzlich sind sämtliche Nähte verschweißt. Die hochwertige Verarbeitung der Motorradkleidung und die speziellen Abschlüsse an Armen und Beinen verhindern zuverlässig das Eindringen von Feuchtigkeit. Die Regenhosen aus dem Unternehmen Hein Gericke verfügen über wasserdichte Hosentaschen.

Neben dem Nässeschutz sind die Regenkombinationen von Hein Gericke mit besonderen Reflektoren ausgestattet. Sie befinden sich im Bereich des Oberkörpers und des Rückens. Zusätzlich werden auch die Ärmel und die Hosenbeine damit ausgestattet. Dadurch sind Sie auch bei schlechten Sichtverhältnissen und in der Dunkelheit für andere Verkehrsteilnehmer gut erkennbar.

Die Jacken beziehungsweise der Oberkörperbereich der Einteiler verfügen über sogenannte Napoleontaschen. Hier können Sie problemlos und gut geschützt Ihre Motorradpapiere oder ein Mobilfunktelefon verstauen. Die Modelle von Hein Gericke werden auch für Damen angeboten. Diese Regenkombinationen besitzt ein weiteres elastisches Band. Das verhindert ein Verrutschen des Regenschutzes.

Neben der Regenkombination bietet Hein Gericke auch spezielle Motorradstiefel oder Motorradhandschuhe, die sich für den Einsatz bei Schmuddel-Regen-Wetter besonders eignen.

Hinweise zur Pflege einer Regenkombination

Nicht nur die reguläre Motorradkluft von Hein Gericke, auch eine Regenkombination bedarf spezieller Pflege. Die Motorradkleidung besteht in der Regel aus besonderen Textilien. Daher kann sie unkompliziert eine Runde in der Waschmaschine drehen. Durch das Reinigen in der Maschine werden die festsitzenden Schmutzteilchen entfernt. Das ist wichtig. Diese kleinen Partikelchen könnten auf die Dauer die empfindliche Klimamembran des Regenschutzes zerstören. Der zweite Grund ist natürlich der hygienische Aspekt.

Beim Waschen einer Regenkombination sollten Sie auf den Einsatz von Weichspüler verzichten. Dieser könnte den Imprägnierschutz zerstören, was wiederum zu einer Schädigung der Klimamembran führt. Greifen sie daher lieber zu einem speziellen Waschmittel. So können Sie sicher sein, dass die sogenannten Membranporen nicht verkleben.

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