*Rechtschreibreform*

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Allen, die meinen sie sind in der deutschen Rechtschreibung und Grammatik absolut fit, und denen, die es auch ehrlich meinen, spreche ich hiermit ein ehrlich gemeintes Lob und höchste Anerkennung aus.

Ich für meinen Teil, bin jemand der über die Jahre sein Wissen stets versucht hat zu erweitern und bin eigentlich immer guten Glaubens gewesen ist, einen ordentlichen und angemessenen, stilvollen Schriftverkehr führen zu können. Weit gefehlt, der meint es wäre alles gar nicht so schlimm. Ich muß immer häufiger unseren Duden, selbverständlich einen aktuellen, da man den alten getrost in die Tonne treten kann, zu Rate ziehen, um das eine oder andere "Handicap" unfallfrei überstehen zu können, was mir dennoch nicht immer gelingt.

Habe ich noch vor wenigen Jahren meinen Kindern, absolut selbstsicher auftretend, aus so mancher "Zwickmühle" helfen können, treten derartige Situationen immer spärlicher auf, da ich stattdessen, um den Gang zum Bücherregal zu vermeiden, meine Kinder ( 7. Klasse Gymnasium) um Rat frage, denn die  Kids, und das ist das eigentlich Gute an der Reform, wachsen völlig unvorbelastet mit dieser, man kann sie hassen oder auch nicht, Rechtschreibreform auf. 

Nicht alles Neue muß unbedingt gut sein, aber was soll`s, wir müssen damit leben, auch wenn es älteren Jahrgängen schwerfällt, die teilweise mehr als ein halbes Leben damit verbracht haben, sicher in Wort und Text auftreten zu können.

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