Ratschläge Pferdetraining: Bewegung

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Sie wünschen sich ein Pferd, das, nun ja, sich auch bewegt.

Einfaches Pferdetraining

Im folgenden ein Ausschnitt aus meinem Buch  „ Was Ihr Pferd wissen sollte: Alle Grundlagen für jedes Pferd.“


Schritt 1, wenn heute „Tag 2“ mit Ihrem jungen Pferd ist: Sie haben Ihrem jungen und noch völlig unerfahrenen Pferd beigebracht, wie man einen Sattel trägt, und Sie haben auch schon ein- oder zweimal aufgesessen – aber eigentlich würden Sie nun gerne etwas mehr tun, als nur da rumsitzen und Ihren davonreitenden Freunden hinterherwinken. Sie wünschen sich ein Pferd, das, nun ja, sich auch bewegt. Folgendes ist zu tun.

Wenn die einzige Erfahrung, die Ihr Pferd bislang mit Ihnen als Reiter gemacht hat, die ist, dass Sie den Sattel festgurten, aufsteigen und da sitzen, sollten Sie ihm logischerweise als nächstes Signale für die richtige Bewegung beibringen. Mit diesem Kapitel kann das Training losgehen. Ist Ihr Pferd schon über die Basics hinaus, können Sie vorblättern; beginnen Sie dann für Ihr Training mit dem zweiten Kapitel.

Nehmen wir nun also an, Sie zähmen ein zwar junges, unerfahrenes Pferd, das sich aber bereits daran gewöhnt hat, einen Sattel mit sich herumzutragen und Sie mindestens fünfzig Male auf- und absitzen zu lassen.

Bei einem Pferd in einem so außerordentlich frühen Trainingsstadium benutzen wir nicht von Anfang an unsere Beine, um eine Bewegung zu provozieren. Wenn Sie ein junges, verängstigtes Pferd treten, ist das ein Freifahrschein ins Abenteuer „Buckeln“. Auch mit Schnalzen wollen wir dem Pferd anfangs kein Signal geben, und zwar aus zwei Gründen: 1) Wir haben (noch) kein Druckmittel in der Hand, um mit einem Schnalzen eine Bewegung von unserem Pferd zu erzwingen, wenn es einfach nur dasteht; wir haben bislang noch nicht dafür gesorgt, dass unser Pferd zwischen dem Zügel und seiner Beinbewegung irgendeinen Zusammenhang sieht. Wenn es unser Zeichen einfach ignoriert und wir die Beine nicht dazu bringen können sich zu bewegen, haben wir ihm nur beigebracht, dass unser Signal eigentlich gar nichts zu bedeuten hat. 2) In diesem Stadium halten Pferde geradezu Ausschau nach Dingen, die sie ängstigen könnten – sicher wollen Sie nicht Schuld daran sein, dass Ihr Pferd sich Ihretwegen unnötig erschreckt und damit ein Unglück verursacht. Wir benutzen stattdessen unsere Zügel und lassen nach und nach unsere Signale und Motivationen einfließen, unsere Schnalzer und Stupser.

Fordern Sie zu Beginn von Ihrem Pferd, dass es seinen Kopf ein paar Zentimeter auf der Seite hält: Sie nehmen einen Zügel auf und bringen den Kopf Ihres Pferdes auf eine Seite, beispielsweise die linke, dann lassen Sie den Zügel los. (Im Kapitel „Wie Sie die Zügel wie ein Profi aufnehmen“ finden Sie Tipps zum Umgang mit Zügeln, insbesondere im Abschnitt „Übungen zur einhändigen Zügelführung“). Bringt Ihr Pferd seinen Kopf wieder nach vorne, dann nehmen Sie den Zügel erneut auf und bewegen ihn zurück auf die linke Seite. Dann lassen Sie den Zügel wieder los, sobald er dort ist. Es ist wichtig, dass Sie seinen Kopf nicht mit konstantem Druck auf der Seite halten. Sie müssen den Zügel jedes Mal loslassen, wenn es den Kopf zur Seite bewegt. Warum? Wenn Sie Ihr Pferd dazu zwingen, seinen Kopf zur Seite zu bringen, und ihn dann dort festhalten, könnte es das Gefühl haben, es säße in der Falle, und wird dann entsprechend reagieren. Aber wenn Ihr Pferd seine Bewegung und Ihren Druck auf die Zügel miteinander in Verbindung bringt, werden Sie diesen Druck immer benötigen, um eine Bewegung hervorzurufen. Doch eigentlich möchten wir ja, dass sich das Pferd auch ohne Druck auf die Zügel bewegt.

Nach einer Weile ist Ihr Pferd es leid, seinen Kopf auf der einen Seite zu halten, dann wird es seinen Körper bewegen, um wieder gerade ausgerichtet zu sein, im Endeffekt möchte es einen „geraden“ Hals. Wenn Sie den linken Zügel halten, wird es seine Hüfte nach rechts bewegen und umgekehrt. Wiederholen Sie diesen Ablauf, bis Ihr Pferd versteht, dass Sie nichts dagegen haben, dass es seinen Kopf in eine Linie mit seinem Körper bringt, wenn es dafür seine Beine bewegt.

Ihre Gesten sollten dabei simpel, ruhig und fließend sein – nicht im Geringsten „maßregelnd oder fordernd“ wirken. Nun dürfen Sie aber wiederum auch nicht so ruhig sein, dass Ihr Pferd Sie völlig vergisst. Sie wollen doch aktiv sein. Sie sollten nicht längere Zeit nur so ruhig dasitzen und dann plötzlich nach dem Zügel greifen, so dass Ihr Pferd sich mit einem Schrecken daran erinnert, dass da ja auch noch jemand auf seinem Rücken sitzt. Machen Sie es aktiv auf Ihre Anwesenheit aufmerksam. Sie können mit Ihrem Pferd sprechen, damit es Sie hört, Sie können Ihre Haltung verändern, Sie können die Zügel anders greifen – das Pferd darf nicht vergessen, dass Sie da sind. (Und wenn Sie Ihr Pferd gerne streicheln möchten, bereiten Sie es darauf vor: Tippen Sie leicht an den Sattel, dann an den Rand des Sattels, dann tippen Sie das Pferd in der Nähe des Sattels an ... arbeiten Sie sich zum Kopf oder Hinterteil Ihres Pferdes vor. Wenn Sie plötzlich nach hinten greifen, um es dort zu tätscheln, kann es sein, dass es Sie aus dem Sattel wirft.)

Um loszulaufen benutzt Ihr Pferd irgendeines oder alle vier Beine, doch Sie werden feststellen, dass, wenn es sich „ausrichten“ möchte, es dazu nur seine beiden Hinterbeine verwendet – was auch vollkommen logisch ist. Genau das wollen wir uns nun zunutze machen; Lassen Sie uns daran arbeiten, ganz bestimmte Reaktionen auf ganz bestimmte Forderungen zu erzielen. Stellen Sie sich vor, Sie klebten 2cm-Punkte auf die linke Hüfte Ihres Pferdes und dann auf seine rechte. (Noch besser wären tatsächliche Farbkleckse, mit denen Vieh markiert wird.) Und jetzt konzentrieren Sie sich ausschließlich darauf, diese Punkte nach links oder rechts zu bewegen.

Beginnen Sie immer damit, laut zu Ihrem Pferd zu sagen „Bewege den Punkt auf Deiner linken Hüfte nach links“ oder „Bewege den Punkt auf Deiner rechten Hüfte nach rechts.“ Wie Sie bemerkt haben, bewirkt der linke Zügel, dass sich die Hüfte nach rechts bewegt, über den rechten Zügel bewegt die Hüfte sich nach links. Das üben Sie jetzt: Nehmen Sie den linken Zügel auf, konzentrieren Sie sich auf den rechten Punkt, sagen Sie „Beweg Dich nach rechts!“. Bringen Sie den Kopf des Pferdes auf die linke Seite, und bestehen Sie darauf, dass der Kopf dort auf der linken Seite bleibt, bis es jenen Punkt auch nur ein kleines bisschen in die gewünschte Richtung bewegt hat (nach rechts in unserem Beispiel). Wiederholen Sie das, und üben Sie es in beiden Richtungen.

(Hier ein weiterer guter Grund dafür, mit den Hinterbeinen zu beginnen: Sollte Ihr Pferd zu buckeln anfangen oder unerwarteterweise schlingern, dann sollten Sie reagieren, indem Sie die Hüfte rüberbringen, um so seine Antriebskraft zu verringern, die es sonst in jeden seiner Hopser stecken kann. Die Kontrolle über die Hinterhand zu bekommen, ist also ein ziemlich kluger Schachzug Ihrerseits.)

Sobald Ihr Pferd nun verlässlich seine Hüfte sowohl nach rechts als auch nach links bewegt (und somit seine Hinterhand), sollten Sie Ihre Aufmerksamkeit nun auf die Vorhand richten. Verlegen Sie Ihre „Punkte“ nun auf seine linke und rechte Schulter. Bleiben Sie bei Ihrem Denkmuster, aber diesmal müssen Sie den Zügel auf der Seite benutzen, auf der der Punkt ist, den Sie bewegen möchten (das nennt man einen „direkten Zügel“). Sagen Sie „Bewege den Punkt auf Deiner rechten Schulter nach rechts“, dann nehmen Sie den rechten Zügel auf, bringen seinen Kopf auf die rechte Seite und lassen los. Bringen Sie seinen Kopf immer wieder auf die Seite, und konzentrieren Sie sich auf den Punkt, bis sich Ihr Pferd zu dieser Seite hin bewegt (nicht nach vorne, nicht nach hinten, sondern zu dieser Seite). Wenn das Pferd an irgendeiner Stelle blockiert, sorgen Sie dafür, dass es seine Hinterhand bewegt. Lassen Sie niemals zu, dass es an diesen Zügeln hängt. Im Gegenteil kann es sein, dass die anderen drei Punkte sich bewegen (und bewegen und bewegen) – ignorieren Sie das, bis der eine Punkt, den Sie ausgewählt haben, sich richtig bewegt. Erst dann lassen Sie los.

Üben Sie das Bewegen seiner Schultern und Hüften in tausendfachen Variationen, dann werden Sie bald feststellen, dass Ihr Pferd gar nicht mehr aufhört sich zu bewegen. Vielleicht tut es das, weil es einfacher ist zu gehen als einem Trommelfeuer von Aufforderungen Ihrerseits ausgesetzt zu sein, nur damit es seine Schulter, dann seine Hüfte bewegt. Egal, jetzt haben Sie eine Möglichkeit an der Hand, eine Bewegung bei Ihrem Pferd zu bewirken.

Versuchen Sie nicht zu lenken wenn Sie reiten. Bei jedem noch so kleinen Gebrauch der Zügel wird Ihr Pferd langsamer. Also lassen Sie Ihr Pferd einfach laufen, und benutzen Sie die Zügel nur zum Losreiten. Machen Sie alles Erforderliche, damit Ihr Pferd sich fließend bewegt. Stellen Sie sich vor, Sie wären in der Fankurve bei einem Fußballspiel und wollten einen gigantischen Wasserball über Ihrem Kopf in ständiger Bewegung halten.

Wenn Sie es schaffen, dass sich beide Schultern (die Vorhand) und die Hüfte (die Hinterhand) auf Ihren Zügel hin zuverlässig bewegen, dann bringen Sie ihm das „Schnalzen“ bei und den „Beindruck-Anreger“. Sorgen Sie als erstes dafür, dass sich Ihr Pferd bewegt. Dann, NACHDEM es sich ein paar Schritte bewegt hat, schnalzen Sie. Bewegen ... Schnalzen. Lassen Sie das Pferd anhalten, indem Sie seine Hüfte auffordern, sich zur Seite zu bewegen. Üben Sie nur diese Sequenz, und schnalzen Sie nur, sobald es sich bereits bewegt. Lassen Sie es nicht zu weit laufen, bevor es stehenbleiben soll. Wenn Sie nur kurze Strecken zurücklegen, bleibt der Körper Ihres Pferdes rund. Außerdem haben Sie es besser unter Kontrolle, falls es sich vor irgendetwas erschrecken. Wenn das Pferd sich wirklich erschreckt, müssen Sie seine Hüften zur Seite bewegen, damit Sie ihm die Kraft aus der Hinterhand nehmen. Wäre sein Körper dagegen felsenfest gerade (das Pferd also genau nach vorne ausgerichtet), dann wäre egal, was Ihnen so alles einfallen könnte, um es unter Kontrolle zu bringen, Ihr Pferd wäre perfekt dazu gerüstet durchzugehen.

Als nächstes kommt der Beindruck hinzu: Fordern Sie Ihr Pferd auf, sich zu bewegen, und schnalzen Sie nach ein Paar Schritten. Einige Sekunden später üben Sie mit beiden Beinen ganz leichten Druck aus. Gehen Sie noch ein Stück, dann bewegen Sie die Hüfte zur Seite damit es stehenbleibt. Wiederholen Sie diese Abfolge – sorgen Sie erst für Bewegung, dann kommt das Schnalzen, als nächstes der Beindruck, und Anhalten über eine Seitwärtsbewegung der Hüften. Wenn sich Ihr Pferd beim Laufen an Ihr Schnalzen und den Beindruck gewöhnt hat, dann benutzen Sie das Schnalzen und den Beindruck nur noch, wenn es losläuft.

Als nächstes wollen wir „Schnalzen und Beindruck“ im Stillstand einführen. Denken Sie daran, dass das Schnalzen ein Kommando ist (damit fordern Sie etwas), während Ihre Beine für Motivation sorgen (sie sagen: „Hey, Du hast dieses Schnalzen überhört. Beweg Dich jetzt, oder ich werde Dich mit diesem ewigen Beindruck nerven“). Nehmen Sie im Stillstand Ihre Zügel auf, und bewegen Sie sie nach vorn (als eine Art „Vorsignal“), und schnalzen Sie. Bewegt sich das Pferd nicht nach vorne, üben Sie Druck mit den Beinen aus. Bewegt sich das Pferd auch auf Ihre Beinhilfe hin nicht, dann benutzen Sie die Zügel, um die Hüfte zur Seite zu bringen oder eine Schulter (die Vorhand) einen Schritt zu bewegen. Sorgen Sie dafür, dass Sie irgendeine Bewegung bekommen – bringen Sie ihm nicht bei, dass es Ihre Kommandos ignorieren kann. Schon bald wird Ihr Pferd sich auf Ihr Schnalzen hin fortbewegen, um dem Beindruck zu entgehen, der – so hat es gelernt – sicher folgen wird.

Als letztes fügen Sie noch Folgendes zu dieser Abfolge hinzu: Wenn Sie schnalzen, um eine Bewegung zu erreichen, legen Sie zugleich Ihre Beine an das Pferd, und drücken Sie mit dem Gewicht zweier nasser Handtücher gegen seine Flanken. Eine halbe Sekunde nach diesem Kontakt nehmen Sie Ihre Beine wieder fort, geben Sie einfach der Schwerkraft nach, und lassen Sie Ihre Beine fallen. Daraufhin erfolgt Ihre Beinhilfe nur noch dann, wenn das Pferd Ihr Schnalzen nicht beachtet.

In den kommenden Trainingseinheiten werden Sie daran arbeiten, diesen Ablauf zu perfektionieren. Auch über das Pferdetraining hinaus müssen Sie sich dieses Muster wirklich einprägen, damit auch Sie als Reiter Ihr Muskelgedächtnis schulen. Nehmen Sie die Zügel auf, machen Sie ein Kussgeräusch, wickeln Sie Ihre Beine um den Rumpf, lassen Sie die Beine wieder fallen. Klopfen Sie mit den Beinen, falls erforderlich. In der weiteren Laufbahn Ihres Pferdes fungiert das „Herumwickeln der Beine“ als Vorsignal, es sagt ihm, dass es jetzt seinen Körper rund machen und „sich sammeln“ soll. Je mehr Vorwarnungen Sie Ihrem Pferd geben, desto natürlicher und richtiger werden seine Bewegungen.

An dieser Stelle ist es Ihre Aufgabe – schließlich bereiten Sie sich ja für später und schwierigere Arbeit vor -, Ihrem Pferd beizubringen, vorwärts zu denken, in gleichmäßigem Takt zu laufen und sich so lange zu bewegen bis „ich etwas anderes sage.“ Bringen Sie ihm diese Reihenfolge bei: „Ich nehme die Zügel auf, schnalze, lege kurz meine Beine an, und Du läufst los. Wenn Du mein Kommando verpasst, klopfe ich mit den Beinen.“ Das Pferd soll fließend laufen. Bleiben Sie nicht an Zäunen stehen, es soll auch nicht an anderen Pferden schnuppern. Wählen Sie einen gleichmäßigen Rhythmus für Ihre Gangart, und arbeiten Sie daran, dass es bei dieser fließenden Bewegung bleibt. Lassen Sie sich nicht von Ihrem Pferd austricksen, wenn es sich einem Zaun, anderen Pferden oder irgendeinem unbeweglichen Objekt nähert. Sobald es langsamer wird, geben Sie entsprechend Beinhilfe, damit es sich weiterbewegt. Wenn Sie es auch nur zweimal zulassen, dass es sich einem Zaun nähert und stehenbleibt, dann wird es von nun an nach solchen Zäunen Ausschau halten wie ein Hund auf Hasenjagd. Wenn es geradewegs auf den Zaun zuläuft, üben Sie mit Ihren Beinen Druck aus bis es weitergeht. Sorgen Sie dafür, dass es sich bewegt, und schon bald können Sie sich auch an anspruchsvollere Arbeit heranwagen. (Und immer wenn Ihr Pferd ungewöhnlich nervös wird oder sonst wie langsamer lernt, können Sie jederzeit einen Schritt in Ihrem Training zurückgehen.)


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Copyright(C) 2012-2014 Keith Hosman, PO Box 31, Utopia, TX 78884 USA

John Lyons (L) und Keith Hosman, Parachute, Colorado
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Lernen Sie den Autor kennen: Keith Hosman

Utopia, TX USA  

Keith Hosman, von John Lyons zertifizierter Pferdetrainer, lebt in der Nähe von San Antonio, Texas.  

Er verfasst Trainings-Leitfäden und bietet in weiten Teilen der USA, in Deutschland und in Tschechien Beratungsstunden rund um das Thema Training an.  

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