Ratgeber zum Kauf von Router-Netzteilen für Firmen-Router

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eBay-Ratgeber: Wie man Router-Netzteile für Firmen-Router findet

Ohne Router auch kein WLAN

Die heutige Welt kommt ohne das Internet definitiv nicht aus. Seien es nette Applikationen über Anwendungen für den geschäftlichen Bereich bis hin zu Online-Games: In allerlei Fällen spielt vor allen Dingen das Internet eine zentrale Rolle. Es bestehen gleich zwei Möglichkeiten, um in das World Wide Web, oder kurz WWW, zu gelangen. In früheren Zeiten funktionierte dies über ISDN – den Telefonanschluss. Mit diesem Standard, der bis dato lediglich in ländlichen Regionen verwendet wird, verfügt der Nutzer über eine jedoch vergleichsweise langsame Internetgeschwindigkeit. Der Ausbau in diesen Gebieten wird mittlerweile jedoch durch die Long Term Evolution Technology ersetzt, die mit bis zu 100 Mbit pro Sekunde aufwarten kann. Doch wie beziehen wir das Internet überhaupt?

Die grundlegende Funktion des Routers

Der Router ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. Da vorwiegend geschäftlich im Internet kommuniziert wird, ist eine breite Verfügbarkeit des Internets ein Muss. Zugleich stellt der heutige Nutzer den Anspruch, kabellos zu surfen. Allgemein betrachtet ist der Router ein Netzwerkgerät, das die Internetsignale verteilt. Entscheidend für die Internetkonnektivität ist zum Beispiel die Netzwerk-Schicht, was in unserer Umgebung häufiger auch als IP-Adresse bekannt ist. In diesem Fall dient der Router mitunter als Netzwerkgerät und ermöglicht den Zugriff auf das Internet. Popularität genießt der WLAN-Router, der neben einem WLAN-Port ebenfalls über einen Access Point, Switch und den eigentlichen Router verfügt. Achten Sie also bei einem Kauf eines Routers darauf, welche Erwartungen erfüllt werden sollen. Präferieren Sie beispielsweise die Nutzung via Ethernet beziehungsweise LAN, dann reicht ein DSL-Router beispielsweise vollkommen aus, während für WLAN-Aktivitäten ein entsprechend anderes Gerät benötigt wird. Dies ist besonders dann vorteilhaft, wenn sukzessive neue Geräte auf das Netzwerk zugreifen beziehungsweise die Zahl der Verbindungen variiert.

LAN oder WLAN – Router als zentrales Device

Um das Internet überhaupt in den Ihrer Firma zu empfangen, benötigen Sie das soeben erörterte Bauteil. Dieses dient quasi als Verteiler des Internets und greift auf die Schnittstelle zu, die das Internet in das Netzwerk einspeist. Nicht nur der private Bereich wird damit abgedeckt, sondern im gleichen Zuge der geschäftliche. Dabei gibt es neben der Konfigurierung einiges zu beachten, damit es zu keinerlei Ausfällen, Problemen oder Hindernissen kommt. Grundlegend zu differenzieren ist hingegen der Unterschied zwischen LAN („Local Area Network“) und WLAN („Wireless Local Area Network“). Erfahrungsgemäß setzen bestimmte Unternehmen und Firmen auf die klassische LAN-Verbindung, weil WLAN mit einigen Problemen belastet ist. So wirkt sich die Internetstabilität via LAN deutlich stabiler und effizienter aus, während WLAN mitunter Ärger machen kann und nur eine geringe Signalstärke aufweist. Gerade bei der Abwicklung laufender Geschäfte oder Kommunikationen sollte ein Ausfall tunlichst vermieden werden.

Zugriff erhalten alle Endgeräte

Die Entwicklung des Internets hat besonders in den letzten Jahren einen rasanten Lauf angenommen. So wurden aus einfachen Computern komplexe Smartphones mit Internetkonnektivität. Mittlerweile verfügen diese Gerätschaften über Komponenten, um von WLAN zu profitieren. Mobile Endgeräte wie zum Beispiel Tablets verdrängen mitunter das klassische Notebook und können Sie auch in Ihrem Unternehmen wertvoll unterstützen. Dennoch: Nicht nur Smartphones und Co erhalten Zugriff, sondern alle diejenigen Devices, die über ein entsprechendes Modul verfügen. Tower-Computer ohne entsprechenden Chip können ohne Problem ausgestattet werden.

Öffentliches Internet über Router nur selten

Sie kennen es bestimmt: Wenn Sie in der Großstadt unterwegs sind, ist nahezu überall ein Internetzugang verschlüsselt verfügbar. Da kriminelle Machenschaften mittlerweile gerade auf diesem so wichtigen Sektor mehr oder weniger an der Tagesordnung sind, muss ein Schutz vor Internet-Kriminellen gewährleistet sein. Neben einer Anti-Viren-Software sollten Sie vor allen Dingen die Firewall anschalten, die zum Beispiel bei Mac-Nutzern im Standardbetrieb ausgeschaltet ist. Anbieter wie die Deutsche Telekom haben in quer Deutschland sogenannte HotSpots errichtet, wodurch Telekom-Kunden in der Lage sind, Internet über die verteilten Router an bestimmten Punkten zu profitieren. Geschützt wird dies durch die Eingabe der persönlichen Kundendaten. Doch auch anderweitige Unternehmen bieten derweil kostenloses Internet.

WLAN-Router mit verschiedenen Frequenzen

Bevor Sie sich für einen Router entscheiden, könnte es von Belangen sein, welche Frequenzen das Modell beziehungsweise der Router unterstützt. Im Sinne eines 2,4-GHz-Bands wird mit einer Gesamtbandbreite von 83,5 MHz gerechnet, wobei dieser Wert in jedem EU-Land minimalistisch unterschiedlich ausfallen kann. Gegeneinander abgegrenzt werden müssen die verschiedenen Standards. Zur heutigen Zeit sind es zunehmend die Standards 802.11a/b/g/n, die unterstützt werden. Grob betrachtet unterscheiden sich die verschiedenen Ausführungen in der Frequenz und der Leistung. Im mobilen Bereich ist dieses Phänomen längst bekannt und strikter getrennt. Denn so sind bestimmte Devices unter anderem nicht in der Lage auf 4G zuzugreifen, weil der verbaute Chip die Frequenz nicht unterscheidet. Prominentestes Beispiel ist das iPhone 5 von Apple, das anfangs nur von der Deutschen Telekom unterstützt wurde. Das Forschungs- und Entwicklungsteam von Qualcomm war das Erste, das einen Chip herstellen konnte, der alle Frequenzen des mobilen Gebrauchs abdeckt.

Die grundlegende Funktion des Netzteils

Ein Netzteil benötigt jeder Router und obwohl er eigentlich nur Zubehör ist, handelt es sich um ein eigenständiges Gerät. Unterschieden wird zwischen einem Schaltnetz- und Trafo-Netzteil. Während Ersteres der klassischen Variante nachkommt und eine fest eingestellte Ausgangsspannung sowie Ausgangsstrom besitzt, besteht beim Trafo-Netzteil die Möglichkeit, die genannten Aspekte individuell anzupassen.

Sicherheitsaspekt: Router-Position und –Netzkabel nicht vernachlässigen

Trotz aller Einstellungen, die an einem Router vorgenommen werden müssen, sollten Sie sich auf jeden Fall im gleichen Zuge mit der Sicherheit auseinandersetzen. Eine riskante Stelle an der Konstruktion eines Routers ist das Netzteil. Dieses sensible Bauteil birgt die Gefahr, dass die Verbindung von einem Kabelbruch oder gar einer Durchtrennung beeinflusst beziehungsweise unterbrochen wird. Stellen Sie daher sicher, dass der Router sowie das Netzteil sicher montiert sind. Es bietet sich ein frei stehender Platz an, sodass es zu keinen Interferenzen mit anderen Geräten oder zu Störungen durch zu nahe Positionierung an einer Wand kommt. Serienmäßig sind die Router mit Aussparungen versehen, um genau dieses Vorgehen durchzusetzen. Das Bohren von zwei Löchern und das Einfügen von zwei Schrauben ist ausreichend, um den Router perfekt anzusetzen.

Ein ähnliches Malheur ereignet sich, sobald Sie mit Ersatzteilen agieren. Obwohl der Anschluss eines Routers möglicherweise kompatibel mit einem Netzteil eines anderen Herstellers ist, heißt dies noch lange nicht, dass eine Funktion gewährleistet ist. Deswegen liegt es in Ihrer Aufgabe, dass Sie vor allen Dingen darauf achten, dass die Kompatibilität gewährleistet ist. Achten Sie daher auf jeden Fall auf die Spannung dieses Modells. Die entsprechenden Angaben befinden sich in der Regel auf dem Netzteil selbst. Falls Sie jedoch in die Versuchung kommen, ein neues Netzteil zu erwerben, achten Sie auf die richten Angaben.

Universal-Netzteil zur Regulierung der Stromversorgung sinnvoll

Falls Sie etwas flexibler agieren wollen, macht es Sinn, sich ein sogenanntes Universal-Netzteil zu kaufen. Mit diesem Bauteil wird es ermöglicht, dass die elektrische Spannung reguliert werden kann. Je nach Router-Modell variiert der Wert zwischen 5 und 12 Volt, was mit einem Universal-Netzteil optimal regulierbar ist. Generell gilt: Wenn die eingehende Spannung höher ist, als es die Norm vorsieht, kann es entweder zu einer Verkürzung des Lebenszyklus kommen oder der Router wird bei einer zu hohen Spannung binnen kurzer Zeit zerstört.

Hitzeentwicklung der Netzteile beachten

Ein weiterer Aspekt, um die bestgeeigneten Voraussetzungen für das sichere Surfen zu schaffen, ist die Hitzeentwicklung. Achten Sie bei dem Verbau darauf, dass das Netzteil freie von hitzeempfindlichen Stoffen ist, beziehungsweise von diesen isoliert wird. Im schlimmsten Falle kann es zu einer hohen Wärmeentwicklung führen, die letztlich ein Feuer entfachen könnte. Im Rahmen sind Temperaturen bis 50 Grad Celsius, wobei Temperaturen über diese Grenze alles andere als fördernd sind und die Lebensdauer des Netzteils einschränken. Aber Achtung: Wenn Sie die Wärmeentwicklung zuverlässig messen wollen,bedenken Sie, dass außenstehende Kühlkörper durchaus mit einer Temperatur abseits der 50-Grad-Celsius-Marke daherkommen können. Dies ist innerhalb des Sektors keine Seltenheit.

Brandschutz: Firmen sollten auf richtige Netzteile setzen

Auch wenn es nur sehr selten vorkommt, sollten vor allen Dingen professionelle Anwendungen mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet werden. Das bedeutet, dass sowohl Klein- als auch Großunternehmen ihre Brandschutzaufgabe einhalten sollten und die Installation der Netzteile verantwortungsvoll durchführen müssen. Das gilt nicht nur für die Platzierung ohne anliegende Körper, sondern gleichfalls für die regelmäßige Überprüfung. Erscheint Ihnen ein Netzteil besonders warm, sollten Sie dieses entweder austauschen oder genau inspizieren. In manchen Fällen liegt der Defekt jedoch ebenfalls beim Router. Liegt dieser Befund vor, sollte das Netzteil umgehend umgetauscht werden. Nicht nur, dass Ihr Router mitunter darunter leiden könnte, sondern gleichermaßen Sie. Durch irreparable Schäden könnte es zu Stromschlägen kommen, die für den Menschen jedoch ungefährlich sind.

Anspruchsvolle (Router-)Netzteile mittlerweile mit Kühlkörper

Sofern sich der Router nicht eigenständig ausschaltet, wird permanent Strom aus der Steckdose über das Netzteil in den Router überliefert. Diese dauerhafte Belastung bedarf einer sehr guten Qualität, möchte der Kunde ohne Sorgen auskommen. Doch werden die Gerätschaften noch anspruchsvoller genutzt, dann wird eine externe Kühlung benötigt. Für eine einfache Kühlung wird zum Beispiel Luft zurate gezogen, gefolgt von einer Wasserkühlung, die beispielsweise bei High-End-PCs zum Einsatz kommt. Ein externer Kühlkörper kommt für Sie jedoch nicht für Router infrage. Es reicht ein Trafo-Netzteil vollkommen aus und wird wie bekannt von den Herstellern der Router mitgesendet.

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