Ratgeber: Fetenhits-Balladen

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Ratgeber: Fetenhits-Balladen

Fetenhits: Wie alles begann

Im Jahr 1995 veröffentlichte Universal Music die erste Ausgabe der Fetenhits-Reihe. Das erste Doppelalbum trug den Titel „Fetenhits – The Real Classics“ und umfasste eine Reihe Songs, die auf fast jede Party und zu fast jedem Gast großartig passten. Der gewünschte Erfolg stellte sich rasch ein, und die Fetenhits-Compilations wurden gern gesehener Gast bei Partys oder bei Gelegenheiten, an denen man einfach gern gute Musik hören wollte. In den darauf folgenden Jahren kamen über 70 Compilations unterschiedlichster Musikrichtungen auf den Markt. Wie auch immer Ihre Party aussehen soll: Die Chancen, eine passende Fetenhits-CD, zum Beispiel auf eBay, dafür zu finden, stehen gut.

Fetenhits: Die sanften Töne

Nun braucht auch fast jede Party die langsamen Tänze. Man geht das erste Mal auf Tuchfühlung, und so manches Paar kann zu einer Ballade erzählen, dass es sich zu genau diesem Song verliebt hätte. Fetenhits lässt auch die Romantikfans nicht im Stich. Ob für Romantik auf der Tanzfläche oder ruhige Stunden in den eigenen vier Wänden – die Fetenhits-Compilations bieten genug musikalisches Material, um viele kuschelige Stunden zu untermalen. Neben einem reinen Balladen-Album finden sich auch auf weiteren Fetenhits-Alben Balladen aus unterschiedlichen Jahrzehnten der Musikgeschichte. Auf eBay können Sie diese Schätze der Romantik entdecken.

“Fetenhits – The Ballads“

Das Album „Fetenhits – The Ballads“ erschien im Jahr 1997. Auf zwei CDs bietet die Compilation, die Sie auf eBay finden, alles, was das Romantikerherz begehrt. Legen Sie dieses Album ein, und Stunden romantischer Musik sind Ihnen sicher. Einige Highlights dieses Albums: Der Brite Billy Idol sorgte nach seinen Anfängen im britischen Punk für Furore in der Popszene der 80er Jahre. Mit seiner wasserstoffblonden Igelfrisur und seiner Lederkluft wurde er zur Stilikone einer ganzen Generation. Doch der böse Junge beherrschte auch die ruhigen Töne. Hier kann zu seiner gitarrenuntermalten Ballade „Sweet Sixteen“ aus dem Jahr 1987 geschmust werden.
Die Münsteraner von Alphaville wurden in den frühen 80er Jahren zu Stars des Synthie-Pop. „Forever Young“ war im Jahr 1984 einer ihrer größten Hits und ist bis heute einer der meist gecoverten Songs der Geschichte der Popmusik. Die kanadische Sängerin Alannah Myles landete im Jahr 1990 mit “Black Velvet” einen internationalen Hit. Der Bluesrock-Song stellt eine Hommage an die Musiklegende Elvis Presley dar und ist bis heute ein beliebter Titel in den Radioprogrammen.
Den zu früh verstorbenen, irischen Gitarristen Gary Moore kennen die meisten Musikfans von seinem größten Hit, der auch auf diesem Fetenhits-Album vertreten ist; “Still got the blues” aus dem Jahr 1990, jedermann durch seine unvergesslichen Gitarrenriffs bekannt. Der erfolgreichste deutsche Hardrock-Export The Scorpions gehört zu den erfolgreichsten Bands der Welt. Zu dieser Compilation tragen sie ihre Rockklassiker-Ballade “Still loving you” aus dem Jahr 1984 bei. Der US-Amerikaner Ben E. King, bereits seit den 50er Jahren auf den Blues-Bühnen zuhause, nahm “Stand by me” bereits im Jahr 1961 auf. Doch erst als der Song 25 Jahre später für den gleichnamigen Film verwendet und neu veröffentlicht wurde, wurde der Song zum Welthit.
Die Rockband Foreigner war in den 80er Jahren auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs. Ihren größten Hit landeten sie im Jahr 1984 mit dem noch heute sehr beliebten und häufig gespielten Song “I want to know what love is”.

Fetenhits: Lovesongs durch die Jahrzehnte

Nichts liegt wohl näher als bei dem Album „Fetenhits – Oldies“ anzufangen, ist man auf der Suche nach Lovesongs, zu denen unsere Elterngeneration schon kuschelte. Und der oldieliebende Romantiker findet auf diesem Album folgende Songs, die zum Kuscheln einladen: Die Band Herman’s Hermits schwamm Mitte der 60er Jahre auf der von den Beatles ausgelösten “British Invasion”-Welle zum Erfolg in den USA. „No Milk Today“ ist ihr größter Hit und wurde im Jahr 1966 veröffentlicht. Der amerikanische Sänger Del Shannon hatte im Jahr 1961 mit “Runaway” sowohl seinen Durchbruch als auch seinen größten Hit. Die Mädchenband The Shangri-Las steuert mit “Leader of the Pack” aus dem Jahr 1964 eins der außergewöhnlichsten Stücke der 60er Jahre bei. Die unglücklich endende Teenager-Liebesgeschichte geht nicht nur unter die Haut, sondern wird auch zu den bedeutendsten Songs der USA gezählt.
Der Kanadier Paul Anka war in den 50er Jahren der Schwarm einer ganzen Teenie-Generation. Sein Welthit “Diana” aus dem Jahr 1957, den er angeblich für die drei Jahre ältere Babysitterin seiner jüngeren Geschwister geschrieben hatte, wurde eins der erfolgreichsten Stücke der Musikgeschichte. Scott McKenzie, Weggefährte und temporäres Mitglied der Band The Mamas and the Papas wurde durch seinen 1967er Hit “San Francisco (Be sure to wear some flowers in your hair)” unsterblich. Der Song wurde zu einer der bedeutendsten Hymnen der Hippie-Ära und verkörpert noch heute das Gefühl des „Summer of Love“. Auch wenn bei anderen Titeln aus der Fetenhits-Reihe die Partytauglichkeit und nicht so sehr die Romantik im Vordergrund steht, lassen sich auch hier Stücke finden, zu denen es sich kuscheln lässt.
Einige Beispiele finden Sie hier: Das Album„Fetenhits - The real 70ies“ wartet zum Beispiel mit der walisischen Rockröhre Bonnie Tyler auf. Tyler, die bereits seit den 80er Jahren auf den Musikbühnen rockt, steuert ihren Erfolgshit aus dem Jahr 1977, „It’s a heartache“, bei. Auch die 90er Jahre haben vieles für Liebhaber von Lovesongs zu bieten. Über eBay können Sie das Album „Fetenhits – The Real 90s“ beziehen. Hier finden Sie zum Beispiel die britische Popband Texas, bereits seit Ende der 80er Jahre eine der erfolgreichsten Bands im Vereinigten Königreich, mit ihrer Hitsingle “Summer Son” aus dem Jahr 1999. Der Wagner-Rocker Meat Loaf ist mit seinem Comeback-Hit “I would do anything for love” aus dem Jahr 1993 vertreten.

Fetenhits: Romantisches unter den Klassikern

Wenngleich die „Real Classics“-Reihe der Fetenhits, die ebenfalls auf eBay erhältlich ist, sich auch eher auf die Lieder konzentriert, die eine Party zum Rocken bringen, werden auch die langsamen Tänze nicht gänzlich ausgelassen. So finden sich zum Beispiel auf „Fetenhits – The Real Classics The 2nd“ mit „Ain’t nobody“ von Rufus & Chaka Khan sowie dem Hit „Lady in black“ vom Rock-Urgestein Uriah Heep zwei Klassiker für ruhige Tänze oder Stunden. Die dritte Ausgabe der Reihe, „Fetenhits – The Real Classics The 3rd“ fällt dagegen deutlich härter aus, und romantische Töne sucht man hier fast vergeblich.
Greifen Sie hingegen zu Fetenhits – The Real Classics Vol. 4, werden Sie auf der Suche nach Romantik wieder fündig. Gleich dreimal werden auf diesem Album sanftere Töne angeschlagen: Das One-Hit-Wonder Charles & Eddie ist mit seinem 1992er Hit “Would I lie to you” vertreten. Weitaus größeren Erfolg hatten hingegen die Musiker von R.E.M. Aus den zahlreichen ruhigen, aber tiefgründigen Hits hat “Drive” seinen Weg auf dieses Album gefunden. Der Dritte im Bunde ist die irische Band U2 mit ihrem Kuschelklassiker “With or without you”.
Die nächste Ausgabe, „Fetenhits – The Real Classics Vol. 5“ wartet zweimal mit Schmusepotenzial auf. Zum einen kann zu “Purple Rain”, dem Klassiker aus dem Jahr 1984 vom Pop-Paradiesvogel Prince gekuschelt werden. Und zum anderen klagt die amerikanische Sängerin Anastacia in ihrem Hit aus dem Jahr 2000, “I’m outta love”, ihr Leid. Die sechste Ausgabe, „Fetenhits – The Real Classics Vol. 6“, bleibt dem eingeschlagenen Trend ebenfalls treu und bietet einige innige Momente. Der Kanadier Bryan Adams, berühmt für seine sanft-rauen Balladen, ist mit dem Song “Heaven” vertreten. Die Band The Police, um den heutigen Solo-Musiker Sting, brachte 1983 ihr letztes Studioalbum, das den Song “Every breath you take” enthielt, heraus. Wenngleich der Song vom Abdriften einer Liebe in Eifersucht und Kontrollwahn handelt, ist er bis heute als Liebeslied sehr beliebt und findet sich häufig in den Programmen der Radiosender.

Fetenhits: Die Specials

Neben den mehr oder weniger regelmäßig erscheinenden Reihen der Fetenhits-Compilations wurden zahlreiche Special Editions herausgebracht, unter denen zwei ganz besonders das Herz des Lovesong-Fans höher schlagen lassen. Die Tankstellenkette Aral brachte im Jahr 2009 eine Reihe von speziellen Fetenhits-Compilations als Sammelprämie heraus. Darunter befand sich ebenfalls eine weitere Ausgabe von „Fetenhits – The Ballads“, die weitere Kuschelsongs zur Party beisteuert.
Einige Beispiele dieser Special Edition: Elton John, der weltbekannte britische Sänger und Pianist, ist mit seinem Hit „Your Song“ vertreten. Das Stück kann auch im Film-Musical „Moulin Rouge“ gehört werden. Die Britin Sam Brown kann mit ihrem Song “Stop”, der, bereits 1988 veröffentlicht, erst bei seiner Wiederveröffentlichung im Jahr 1989 zum Welthit wurde, gehört werden. Ebenfalls auf dem Album vertreten ist “Hello”, der Hit von Lionel Richie aus dem Jahr 1984. Der Song blieb vor allem durch das dazugehörige Musikvideo, in dem ein Mann sich in eine blinde Frau verliebt, in Erinnerung. Die Briten 10CC sind mit “I’m not in love”, veröffentlicht im Jahr 1975, vertreten. Der Song weist eine für die damalige Zeit ungewöhnliche Studiotechnik auf und wird auch heute noch oft gespielt. Der italienische Sänger und Songschreiber Zucchero spielte 1991 zusammen mit dem Briten Paul Young den Song “Senza una donna (Without a woman)” ein, der sowohl in England als auch in Deutschland die Top Ten erklomm. Im Jahr 2003 brachte Fetenhits eine Compilation speziell für das schöne Geschlecht heraus. Auf „Fetenhits – Ladyhits” finden sich jene Songs, die speziell bei den Damen gut ankommen. Und neben einigen Partykrachern sind ebenfalls romantische Klänge zu finden. Die Souldiva Toni Braxton schaffte im Jahr 1993 mit ihrem nach ihr selbst benannten Debutalbum gleich den internationalen Durchbruch. Ihr größter Hit “Unbreak my heart” aus dem Jahr 1996 entstammt dem nicht minder erfolgreichen zweiten Album „Secrets“. Die britische Sängerin Dusty Springfield brachte die Single “Son of a Preacher Man” im Jahr 1968 heraus. Der Song wurde spätestens 1996 ein Klassiker, als Quentin Tarantino ihn in prominenter Position in seinem Film „Pulp Fiction“ verwendete.

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