Rachebewertungen muss man nicht fürchten

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Das Szenario kennen wir, wenn wir schon viele Transaktionen mit ebay getätigt haben:

Ich nenne es mal "Schwarzes-Schaf-Phänomen"!
Wir haben die Ware als Käufer bezahlt und sind mit dem Ergebnis, aus berechtigtem Grunde (Artikel fehlerhaft, unkorrekt beschrieben, ewig gewartet, unvollständig geliefert etc.) unzufrieden.
Der Verkäufer will von alledem nichts wissen und reagiert mit Unverständnis oder gar Unverschämtheiten!
Wir bewerten, nachdem eine faire Einigung nicht möglich ist, mit entsprechender schlechter Bewertung, um andere Käufer zu warnen.

Als Resultat erhalten wir eine pampige Rachebewertung, die unsere "weiße 100%-Weste" befleckt.

Meine Empfehlung:
Ich arbeite grundsätzlich mit zwei Profilen - Eines zum Kaufen und eines zum Verkaufen! Denn welchen Verkäufer juckt es schon, ob ein Käufer nun 100% oder nur 80% positive Bewertungen hat? Anders herum ist es allerdings viel wichtiger, denn Käufer suchen sich mit gutem Recht nur die besten Verkäufer aus, um einen hohen Preis für die Artikel zu zahlen!

Dies soll kein Freibrief für schlechte Bewertungen sein - Ich selbst verkaufe ja auf recht viel! Aber wenn man sich schon nicht einigen kann, dann muss man sich zumindest nicht auch noch alles bieten lassen...

Liebe Grüße und good buy!!!
Erol Anil

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