RIM BlackBerry Storm 9500

breitengrad78
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Mit 113x62 Millimetern ist das Storm genauso groß wie Apple iPhone 3G und HTC Touch HD. Wenn man sich das Touchphone von RIM allerdings von der Seite anschaut, dann fällt auf, dass es mit 14 Millimetern viel dicker als die Konkurrenten ist.:

Das Handy wirkt aber nicht klobig, im Gegenteil: geschwungene, fließende Linien ergeben zusammen mit der dezenten Farbgebung und der gehobenen Materialwahl ein elegantes, stimmiges Design.

Alle Gehäuseteile wurden passgenau zusammengesetzt, Spaltmaße sucht man beim Storm vergeblich.

Die Verarbeitung ist ohne Tadel.

Beim Blackberry Storm reagiert der Touchscreen wie gewohnt auf Berührung, allerdings nur zum Scrollen von Seiten oder zur Voranwahl von Menüpunkten. Für eine Bestätigung der virtuellen Buttons verlangt das Handy nach einem Druck auf das Display, das dabei einige Zehntelmillimeter in das Gehäuse gedrückt wird.

Zum Glück leidet die Darstellungsqualität des Displays nicht unter der Tatsache, dass es nahezu freischwingend ausgelegt ist. Die Auflösung entspricht mit 360x480 Bildpunkten der des Blackberry Curve, allerdings erstreckt sie sich beim Storm auf 3,2 Zoll Bilddiagonale. Das iPhone-Display hat die gleiche Auflösung, breitet sich aber auf 3,5 Zoll aus.

Ausstattung

Im Blackberry Storm steckt mehr Sound als in manchem Musik-Handy. Ein Klick auf den Medien-Button führt in die Medienbibliothek. Dort hat man die Auswahl zwischen Musik, Videos, Klingeltönen, Bildern und Sprachnotizen. Der Extrapunkt für Klingeltöne überrascht, schließlich kann im Player jedes laufende Lied auch als Klingelton eingestellt werden.

RIM meint damit allerdings die zahlreichen zusätzlichen Klingel- und Signaltöne, die auf dem internen 1-Gigabyte-Speicher vorinstalliert sind. Er kann zusätzlich mit bis zu 16 Gigabyte großen microSD-Karten erweitert werden. In der Musikbibliothek gibt es von Album bis Podcast zahlreiche Sortiermöglichkeiten, auch Wiedergabelisten kann man hier erstellen.

Doch das beste ist der Sound: sobald der Player loshämmert, dreht man überrascht den Lautstärkepegel runter. Der Klang des mitgelieferten Headsets ist voll, klar und vor allem eines: laut. Auch die Präsentation ist gelungen. Voraussetzung dafür sind qualitativ hochwertige Coverarts, denn das Blackberry stellt sie nicht als winzige Thumbnails, sondern in Plakatwandgröße auf etwa 2/3 des Displays dar.

Schnelles HSDPA mit 7,2 Mbit pro Sekunde sorgt für eine schnelle Verbindung ins Internet, telefonisch ist man dank Quadband-GSM nahezu weltweit erreichbar. Im drahtlosen Nahbereich kann man auf Bluetooth zurückgreifen und zum Beispiel Stereo-Kopfhörer anschließen oder das Storm mit der Kfz-Freisprechanlage im Auto koppeln. Im Verbindungsmanager schaltet man jeglichen Funkverkehr bequem mit einem Klick ein oder aus.

Das Storm ist das erste Smartphone von RIM, das das neue Application Center unterstützt. Diese Download-Plattform funktioniert so ähnlich wie Apples App Store und Googles Android Market. Hier findet man kostenlose Zusatzprogramme und kann sie mit einem Klick herunterladen.

Habe es meiner Freundin zu Weihnachten geschenkt und sind mehr als nur zufrieden mit der Telefonzelle  :-)

Einzig der Neupreis drückt alles etwas....aber man(n) gönnt sich ja sonst (fast) nix    

 

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