Quinny Speedi

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Der Quinny Speedi überzeugte uns vor allem durch seine leichte Lenkbarkeit. Das Kurvenfahren macht richtig Spass- kein Anheben mehr durch das leichtgängige um 360° drehbare Vorderrad. Die Form ist durchdacht und der Wagen wirkt kompakt und dennoch leicht. Durch sein Alluminiumgestänge und den einfachen Klappmechanismus sowie die schnell abnehmbaren Räder ist er problemlos im kleinsten Auto zu verstauen. Wir haben ihn mit dem Dreamiaufsatz und, falls ganz kurze Wege nötig waren, mit dem Maxi Cosi Kindersitz benutzt- die Kompatibilität erleichtert das Ausfahren mit Baby ungemein. Jetzt ist der Sportwagen im Einsatz. Die Sitzfläche ist schön breit, günstig ist auch die in mehrere Positionen verstellbare Fußstütze. Da kein Querbügel vohanden ist, benötigt man für die größeren, mobileren Kinder das Gurtsystem, was gut durchdacht und abgepolstert ist. Wir haben noch die weich abgepolsterte Sitzverkleinerung im Einsatz. Leider lässt sich der Sitz nicht gegen die Fahrtrichtung drehen. Nachteilig ist die häufige Lockerung von Schrauben, die öfters nachgezogen werden müssen. Dies ist in sicherheitstechnischer Hinsicht zu bemängeln.

Nachsatz 20. 8. 2008

Wie aus den Zuschriften zum Ratgeber ersichtlich, erfreut sich der Quinny Speedy immer größerer Beliebtheit. Leider muss man auch bei diesem Kinderwagensystem Kompromisse eingehen- so ist die Rückenlehne nicht bis zur Horizontalen verstellbar. Der Sitz ist wie oben beschrieben zwar schön breit, aber dadurch sind auch die Gurte noch ungünstig für die ganz Kleinen, da recht breit. Der Sitzverkleinerer ist hier erforderlich- er gehörte bei uns zur Grundausstattung des Wagens. Leider wissen wir nicht, wo man ihn erwerben kann. Hier sollte man sich an den Hersteller wenden.

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