Qual der Wahl

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Auch schon mal auf den Seiten mit Akustikklampfen geblättert und das blanke Staunen gekriegt? Mir geht es immer noch so. Die Vielfalt an Gitarren, die sich dort ansammelt, ist schier gewaltig. Wenn dann noch die Diskussion über die besten Hölzer und Hersteller allgemein losgeht - nee, danke.

Jetzt besteht natürlich die Möglichkeit, sich gleich eine wundertolle Zupfgeige für etliche Hundert Euro (oder darf´s ein wenig mehr sein?) zuzulegen und dann festzustellen, daß das Hobby doch nicht das Gelbe vom Ei war. Oder man versucht es mit einer hübschen Zigarrenkiste mit Saiten, die fast nichts kostet und schmeisst sie nach drei Wochen in die Ecke, weil die Mechanik hin ist.

Meine Empfehlung als stolzer Besitzer von 14 Gitarren: Das beste Preis-/Leistungsverhältnis gerade im Segment für Anfänger bietet immer wieder Yamaha. Gerade bei den Westerngitarren bin ich begeistert, was dort geboten wird. Die komplette FG-Serie ist für mich das Non Plus Ultra (nicht nur) im Bereich der Einsteigergitarren. Egal, ob mit 6 oder 12 Saiten - ich habe selten etwas besseres für ca. 200,-- Euro gehört. Wenn man sich dann noch zu der Erkenntnis durchringen kann, daß man ja nicht unbedingt mit einer neuen Gitarre ins Musikerleben starten muss, kann man schon nicht mehr viel falsch machen. Jetzt werden mich natürlich alle diejenigen verdammen, für die eine echte Gitare aus den USA stammen muss. Na, meinetwegen. Manche Leute mieten sich ja auch einen Ozeandampfer um eine Hafenrundfahrt zu machen.

Für mich bleibt es dabei: Wer sich einen großen Gefallen tun will, versucht es zu allererst mal mit einer Yamaha.

 

 

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