Praktische iPod-Halterungen für jede Lebenssituation

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Wenn es ausgefallen sein soll: extravagant designte Halterungen für ihren iPod

Halterungen für den iPod oder das iPhone gibt es in zahlreichen Ausführungen. Achten Sie daher beim Kauf auf das Modell und die Generation Ihres Produkts. 

Die iPod Serie von Apple beinhaltet 4 verschiedene Ausführungen: den iPod Classic, den iPod Shuffle, den iPod Nano und den iPod Touch. Letzteren kann man auch als Vorläufer des iPhones ansehen. Im Aussehen scheinen sie identisch und unterscheiden sich nur darin, dass die Hauptfunktion des iPhones das Telefonieren ist. Die einzelnen Modelle gibt es in verschiedenen Generationen, die sich zum Teil rein optisch stark unterscheiden.

Halterungen für Fahrräder und Motorräder

Für Lenkstangen gibt es spezielle Haltevorrichtungen, bei denen eine Schelle um den Lenker gelegt wird. Je aufwendiger die Montage, umso wahrscheinlicher, dass die Halterung für eine lange Weile am Rad bleibt. Anforderungen: Wasserfest auch gegenüber Starkregen und sturzsicher müssen sie sein. Halterungen auf dem Markt sind mit und ohne Akku verfügbar. Bei längeren Fahrten und einer eventuellen Nutzung des Navigationssystems oder der Radiofunktion zwecks Stauschau ist ein Akku oder ein Anschluss des Ladekabels beinahe unverzichtbar. Erst recht, wenn tourenbegeisterte Fahrer ihre Fahrten mittels integrierter Kamera filmen wollen. Halterungen für Fahrräder verfügen über Anschlüsse an Nabendynamos oder externe Zusatzakkus. Halterungen für Motorräder sind mit Kabeln ausgestattet, die an die Motorbatterie angeschlossen werden können. Das Haltegerät besteht bei beiden Fortbewegungsmitteln zumeist aus der Halterung sowie einer Konsole, in die das iPhone oder der iPod Touch hineingelegt werden.

Ich fahr hier schon seit Stunden: Halterungen für das Auto

Auch für das Auto gibt es natürlich iPhone- oder iPod-Halterungen. Für jede Vorliebe und für jedes Fahrzeug gibt es Lösungen. Es können Unterschiede in der Stromversorgung gemacht werden, hier spricht man von aktiven und passiven Halterungen, dem Ort der Anbringung und den Nutzern des Gerätes – Eltern wissen, dass sie selten allein das Sagen haben. Wird das Gerät als Navigationshilfe genutzt, sollte natürlich allein der Fahrer den optimalen Blick auf das Display und die alleinige Gewalt über das Gerät haben. Doch da beginnt bereits der Entscheidungsmarathon.

Position der Halterung im Auto

Es gibt Halterungen, die an der Windschutzscheibe angebracht werden können. Prinzipiell praktisch, jedoch sind die Saugnapfspuren für Kriminelle ein sicherer Hinweis für das Vorhandensein zumindest eines Navigationssystems. Wer keine Lust hat, nach dem Gebrauch die Spuren wegzuwischen, sollte sich eventuell anderen Möglichkeiten zuwenden. Da gäbe es die Lüftungsschlitze als Anbringungsoption. Auch sie sind mit und ohne Anschlusskabel an den Zigarettenanzünder zu haben. Der Zigarettenanzünder selbst kann auch zum Halter werden. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass sich der Zigarettenanzünder nicht im Bereich von Handbremse und Schaltung befindet, wie es in neueren Fahrzeugmodellen inzwischen üblich. Ist der Zigarettenanzünder direkt neben der Schaltung angebracht, so ist dieses Modell der Halterung ausgeschlossen, da es den Fahrer behindert.

Eine Halterung neben der Handbremse ist zwar prinzipiell möglich, jedoch können dann Funktionen wie die Navigation nicht mehr genutzt werden, da sich das iPhone oder der iPod Touch außerhalb des Sichtfelds befindet. So sind die Geräte nur noch zum Telefonieren oder Musikhören geeignet. Zur Stromversorgung bei aktiven Halterungen können Zigarettenanzünder oder Autoradio genutzt werden. Die Halterung an der Kopfstütze ist natürlich eher für hinten sitzende Mitfahrer gedacht. So können sich zum Beispiel die Kinder während der langen Fahrt in den Urlaub selber ihre Hörbücher aussuchen ohne auf eine günstige Gelegenheit bei Mama und Papa warten zu müssen. Diese Halterungen gibt es auch in größeren Ausführungen, um beispielsweise ein Tablet daran anzubringen.

Halterungen für Zuhause

Jeder kennt es: man kommt nach Hause, nimmt die Geldbörse und sämtliche elektronische Gerätschaften aus den Taschen, wäscht sich die Hände und hat keine Ahnung mehr, wo man sein Hab und Gut gelassen hat. Oder man legt seinen schwarzen iPod auf dem schwarzen Tisch ab und kann ihn eine Stunde später bei aller Sucherei nicht finden, weil er sich scheinbar in Luft aufgelöst hat. Wohl dem, der einen festen Platz für sein liebstes Spielzeug gefunden hat.

Auffällige Halter

Um diesen Platz gebührend zu markieren, gibt es zahlreiche Variationen an Halterungen: Zurückhaltende Varianten in Schwarz, Weiß oder Aluminium, die sich in schlankem und zurückhaltendem Design dem minimalistischen Wohnungsstil anpassen, das fröhliche i-Punge (auf deutsch: iPhone-Pömpel), das sich perfekt in einen kreativen Haushalt integriert oder der farbenfrohe Charge 'N'Fruits Apfel, der jedem Besucher sofort ins Auge springt und zum Ausdruck bringen will „Ja, ich bin Apple-Fan". Selbst Musiker werden sich mit dem iPod-Notenständer heimisch fühlen. Und selbst erkorene Nachfolger des Rhetorikkönigs Loriot können sich am iPod-Rednerpult in Rage reden. Einzig und allein der Geschmack ist entscheidend.

Halterung mit Ladefunktion

Für diejenigen, die weniger Probleme mit dem Auffinden ihres Geräts, als mit dem Auffinden des Ladegerätes haben, gibt es die wunderbare Ausführung der integrierten Ladestationen. Ähnlich wie bei einem schnurlosen Festnetztelefon kann man das Gerät einfach an der entsprechenden Stelle eindocken und der Akku wird wieder geladen. Dies ist im Charge 'N'Fruits Apfel bereits integriert. Das Gerät wird oben in die Frucht hineingesteckt und das Kabel wird je nach Anforderung von unten oder von der Seite eingeführt. Öffnungen sind für beide Fälle vorhanden. Zudem gibt es zahlreiche Halterungen, die direkt neben der Steckdose an der Wand angebracht werden können. Der Halterungsmechanismus reicht von Steckvorrichtungen über verstellbare Klemmen und Zangen bis hin zu Millionen kleiner Saugnäpfe, die sich fest an die Rückseite des Geräts haften.

Halterungen für den Sport

Die zahlreichen Apps die beim iPhone und iPod Touch verfügbar sind, eignen sich zum Teil auch hervorragend beim Joggen, Wandern oder Fitnesstraining. Doch wohin mit dem Smartphone oder dem Player? Bei großen Taschen erfährt das teure Gerät zu viele Erschütterungen. Zudem rutschen die Stecker für Kopfhörer dabei schon mal schnell aus den Stecklöchern.

Es gibt Laufshirts mit integrierten Rückentaschen, die relativ klein gehalten sind, oder auch Laufwesten mit Brusttaschen. Doch was tut man spätestens im Sommer, wenn die Temperaturen maximal ein dünnes Baumwollshirt zulassen? Es in der Hand zu halten ist für die wenigsten eine Option. Viel zu schnell flutschen iPhone oder iPod aus der schwitzigen Hand und landen mit viel Glück in einem weichen Laubhaufen. Auch das Personal von Steve Jobs scheint dem Outdoorsport zu frönen und hat sich da eine Lösung einfallen lassen. Die Handytasche oder Smartphonetasche für das Handgelenk oder den Oberarm. Die Anforderungen waren vor allem Hautfreundlichkeit im Sinne von schweißabweisenden und atmungsaktiven Funktionen sowie Bedienfreundlichkeit. Zudem soll eine Schutzfolie vor Regen und Schmutz schützen. Die Geräte sitzen fest in der Tasche und das Kopfhörerkabel kann problemlos angeschlossen werden.

Armbanduhren als unauffällige Helfer

Es gibt Situationen im Leben, in denen es schlichtweg unpassend ist, sein Smartphone zu zücken um E-Mails, Short Mails oder einfach nur die Uhrzeit zu checken. Hilfe bietet da ein altbekanntes Schmuckstück: Die Armbanduhr. Es gibt die sogenannte iWatch, die per Bluetooth-Verbindung mit dem iPhone in Kontakt steht. So werden die Informationen direkt vom Smartphone in der Handtasche oder dem Aktenkoffer auf die Armbanduhr übertragen. Informiert wird der Träger über Vibrationen oder Lichtsignale. Nun soll es auch Partylöwen geben, denen es zu schade ist, das teure Smartphone mit auf Partys zu nehmen. Für diejenigen bietet sich eine Handyuhr an. Hier wird einfach die SIM-Karte in die Uhr eingelegt und über Touchscreen, führt die Uhr genauso durchs Menü wie das Smartphone. Abstriche sind bei beiden Varianten derzeit noch im Appstore zu machen.

Als Armbanduhr lässt sich nicht nur das iPhone, sondern auch das iPod Nano tragen. Hier gibt es spezielle Armbänder, die sich am iPod anbringen lassen. Gerade für Sportbegeisterte ist es eine gekonnte Alternative zur oben erwähnten Armbinde. Die Kopfhörer lassen sich bequem durch den Pulloverärmel ziehen, wodurch ein Kabelsalat vermieden wird. Auch für die Nutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln ist es eine unauffällige und zugleich elegante Möglichkeit, sich die Warte- und Fahrtzeiten angenehm zu gestalten.

Mit den Halterungen für iPods für zahllose Gelegenheiten gehen Sie sicher, dass Ihr wertvolles Gerät immer am richtigen Platz bleibt und Ihnen so in Beruf und Freizeit zuverlässig zur Seite steht.

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