Portokosten

Aufrufe 3 Mal bewertet mit „Gefällt mir” Kommentare Kommentar
Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war

Auch hierüber habe ich mir bereits Gedanken gemacht, wie ich es berechnen soll, besonders bei Päckchen und kleineren Sendungen, denn nicht immer stimmen die vorgegebenen Maße überein mit dem zu versendenden Artikel. Ich habe zu Hause leider nur eine Briefwaage, die mir annähernd sagen kann, was der zu versendende Artikel kosten könnte.... Mit einem langen Lineal oder einem Maßband messe ich die Längen-Breiten- und Höhenmaße vorher aus, um zu kontrollieren, inwiefern der zu versendende Artikel übereinstimmt mit den vorgegebenen Maßen des Briefes, um dessen Art zu bestimmen (einfach, kompakt oder maxi) oder ob es ein Päckchen oder Paket ist. Die Post nimmt das hier sehr genau und kontrolliert auch :-). Denn schließlich möchte weder ich noch der Käufer zuviel oder zu wenig bezahlen... 

Um hierbei Probleme zu vermeiden, habe ich mir bei der Post ein kleines Kärtchen geben lassen, wo alle Maße, Größen und Gewichte für die verschiedenen Arten von Briefen sowie für Pakete/Päckchen sowie die ensteprechenden Kosten vermerkt sind und ich mich daran orientieren kann.
Da ich Ärger mit meinen Käufern vermeiden möchte, versuche ich, alles so genau und richtig wie möglich zu machen, denn ich möchte weder draufzahlen noch meinen Käufer übervorteilen und somit vergrätzen, was mir nicht nur eine negative Bewertung einbringt, sondern auch in diesem Falle andere potentiel interessierte Käufer abschreckt, bei mir zu kaufen und ich mit soetwas einen schlechten Eindruck hinterlasse, denn ich bin als Geschäftsfrau an einem guten Kontakt, reellen Geschäften und das der Käufer gern bei mir wiederkauft, sehr interessiert, das geht aber nur, wenn man niemanden übervorteilt sondern richtig kalkuliert und nicht am Ende draufzahlt, denn Portokosten nachzufordern, ist sicherlich auch nicht jedermanns Sache und hinterlässt bei mir persönlich einen schlechten Beigeschmack. Das Zurückzahlen von zuviel gefordertem Porto wäre mir mehr als peinlich....

Dieser Tip hier, den ich für mich selber herausgefunden habe, mag nicht passend sein für jedermann, da es etwas zeit- und arbeitsaufwändig ist, aber bei mir funktioniert es prima, da ich das Postamt um die Ecke habe, also gehe ich im Zweifel dort hin und lasse das Päckchen/den Brief vorher auswiegen, um das Porto zu ermitteln, bevor ich den Artikel überhaupt bei ebay einstelle, damit der Käufer im Bilde ist, was er an Portokosten hat.
Falls ich zusätzlich noch Versandmaterial kaufen muss, wie Papier oder Versandtaschen, dann mache ich in meinem Angebot eine Extraauflistung über die Porto- und Verpackungskosten, damit der Käufer genau weiß, wieviel er für Porto und wieviel er für die Verpackung bezahlen muss; Versandtaschen werden meistens in mehreren Stückzahlen in einem angeboten, die Kosten hierfür dividiere ich dann durch die Anzahl, damit ich weiß, wieviel der Käufer für eine Versandtasche bezahlen muss; für von mir zurechtgeschnittene nehme ich nur die Hälfte des eigentlichen Preises,  bereits gebrauchte versende ich selbstverständlich kostenlos. Bei Verpackungspapier mache ich das genauso.

Fazit: Gute Vorbereitung einer Auktion/eines Verkaufes, richtige Kalkulation und Organisation der gesamten Transaktion ist schon der halbe Verkauf, darum bereits vor dem Einstellen des zu verkaufenden Artikels alles gut überdenken, vorbereiten und entsprechendes Material zum Verpacken und Versenden bereithalten, Auskünfte über anfallende Kosten einholen..etc.

Liebe Grüsse

Cikalawin

 

Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden