Portoabzocke? - Versandkosten einfachst kleinhalten...

Aufrufe 23 Mal bewertet mit „Gefällt mir” Kommentare Kommentar
Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war

Bücher und  Warensendungen lassen sich kostengünstig mit der Post versenden. Die Lieferzeiten bei den genannten Versandarten dauern leider immer etwas länger, da sie bei der Post tatsächlich gesammelt werden und erst bei genügend Volumen befördert werden, spätestens jedoch nach drei Werktagen. Dafür ist es aber auch die günstigste Versandart.

Wenn man Glück hat, ist die erwartete Sendung schon am nächsten Tag im eigenen Briefkasten.

Der Nachteil ist jedoch, dass die Sendungen offen sein müssen, damit die Postler bequem kontrollieren können, ob sich auch die dementsprechende Ware in den Umschlägen befindet. Hierzu verwendet man im allgemeinen Blechnieten (auch "Musterbeutelklammern" genannt), die man teuer im Bürofachhandel erwerben kann, um den Umschlag zu verschliessen.

Dieses Geld spare ich mir, indem ich die Verandtaschen einfach zutackere, bisher hat sich noch kein Postbediensteter beschwert und die Sendungen sind bislang alle heile angekommen. Auch Gefrierbeutelverschlüsse, die in Massen den Beuteln beiliegen, kann man als Verschluss der Sendungen sehr gut verwenden. Verschlüsse von Brotverpackungen eigenen sich auch prima

Gebrauchte DIN A4 Umschläge werfe ich nicht weg. Sie lassen sich prima und umweltschonend weiter nutzen. In jeder Postfiliale oder Paketdiensten liegen immer selbstklebende Versandetiketten für Päckchen oder Pakete aus. Einfach über die vorhandene Adresse des gebrauchten Umschlages kleben, Adresse eintragen, und fertig ist die kostenlose Verpackung ;-))

Dementsprechend brauche ich also nur die reinen Portokosten an den Käufer weitergeben - und günstige Versandkosten sehen auch in der Artikelbeschreibung immer gut aus.

 

Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden