Pippel Otto

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Vorsicht beim Ersteigern von Gemälden OTTO PIPPEL, es werden leider immer mehr falsche, mehrfach umgearbeitete Gemälde als Originale von Otto Pippel angeboten, teilweise sogar mit Expertise!!! oder noch gerissener, man lässt sich über ARTPRICE eine Preisschätzung anfertigen, das sieht für den Laien aus, als wäre es ein Gutachten (es wird aber keine Echtheit überprüft).  Fallen sie bitte nicht auf solche zweifelhaften Angebote rein. Bitte Fragen sie den Anbieter nach dem Grundsätzlich vorhandenen ATELIERAUFKLEBER auf der Rückseite des Keilrahmens und den daraufstehenden Titel des Gemäldes. Bei Fehlen äusserste Vorsicht, nur selten sind Bilder ohne oder wurde der Aufkleber z.B. nach einer Restaurierung entfernt. Leider gibt es mittlerweile, durch unseren Ratgeber gewarnt, erfindungsreiche, die Aufkleber von Echten Gemälden auf unechte übertragen... aus 1 mach 2! Ein weiterer Echtheitsbeweis wäre ein Nachlaßstempel (in Rot) von Otto Pippel, ein weiterer,  eine nachvollziehbare Provinienz (bitte auch hier z.B. nur etablierte, große Auktionshäuser). Sichern sie sich eine Rücknahme des Verkäufers zu, sollte ein nachträgliches Negativgutachten die Echtheit widerlegen oder anzweifeln (gute Adresse z.B.Galerie Schüler/München, Hr. W.H.Unger/München) .
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