Piko A Gleis Anlagentauglich?

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Hallo,

auf Grund eines Wasserschadens musste ich meine schöne US-Anlage abbauen, und wenn man etwas neues baut, dann gleich richtig. Also entschied ich mich diesmal für eine Anlage der Epoche II a (frühe Reichsbahnzeit) in Süddeutschland. Nach langem hin und her entschied ich mir für das PIKO A-Gleissystem da meine Trixloks nicht auf dem Code 87 Gleis laufen. Code 100 das sind Schienenprofile in der Höhe von 2,5 mm, man muss dieses Gleis also zwingend altern um es zu tarnen.

Als Weichenantriebe benutze ich weiterhin meine Antriebe von Turtoise die hervorragend funktionieren.

Nun kam also das PIKO A Gleis. Ich habe zunächst den Schattenbahnhof gebaut, und sofort viel mir auf, dass einige Lokomotiven von Rivarossi und TRIX sowie Fleischmann einen Kurzschluss auf den Bogenweichen verursachten, dies passierte allerdings nur im Digitalbetrieb, diese Weichen mussten also wieder ausgebaut werden, womit ich den Schattenbahnhof wieder abbauen musste.

Auf allen anderen Weichen dieser Marke gibt es Probleme, die Kreuzungen (DKW) öffnen ihre Zungen oft nicht genug, also entgleisen die Züge oder fahren nicht in das gewünschte Gleis. Kleinere Loks bleiben darauf stehen, weil man die Herzstücke nicht polarisieren (elektrifizieren kann), das allerdings war bei meinen noch längeren Weichen der Mark Atlas nicht nötig weil die Loks dort perfekt fuhren.

Das Flexgleis ist zudem recht weich, und im Vergleich zu Atlas oder ROCO viel zu leicht zu verwinden. Die Schienenverbinder sind ok.

 

Was bleibt ist eine Warnung vor diesem Gleissystem, dass auch in den verschiedenen HO Foren negativ bewertet wird. Piko sollte dieses System überarbeiten weil es selbt gerade Anfänger vor grosse Probleme stellt

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