Photovoltaik Solarstrom Fotovoltaik Solar Nr. 2

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Auch in diesem  zweiten Ratgeber möchte ich potentiellen Interessenten Tipps für die Genehmigung, Errichtung , Betreibung, Wartung und sonstigen technischen Informationen geben, die auch für Laien verständlich sind.
Ich selbst habe schon mehrere Anlagen errichtet und kann deshalb auf theoretische und praktische Erfahrung zurückgreifen.

Ferner werde ich auch versuchen, diesen Ratgeber immer aktuell zu halten

Ich selbst habe schon mehrere Anlagen errichtet, und kann deshalb auf theoretische und praktische Erfahrung zurückgreifen.
Ferner werde ich auch versuchen, diesen Ratgeber immer aktuell zu halten.
Hier geht es hauptsächlich um den Eigenverbrauch und die Überschußeinspeisung.

Seit dem Jahr 2010 ist es möglich den selbsterzeugten Strom selbst zu nutzen, und den überschüssigen Strom an den Netzbetreiber zu verkaufen.
Der Clou bei der Geschichte besteht darin, das man den selbsterzeugten Strom, den man auch selbst verbraucht, auch vergütet bekommt,
jedoch ist die Vergütung geringer, weil man die eingesparten Cents, die man sonst an den Netzbetreiber bezahlen müsste, abgezogen werden.

Beispiel:
Insgesamt erzeugter Leistung in einem Jahr 10000 kWh
Davon werden selbst 4000 kWh verbraucht, und 6000 kWh voll eingespeist.
Für die 6000 kWh erhält man die volle Vergütung.
Für die 4000 kWh, die man selbst Verbraucht hat, braucht man keinen Cent an den Netzbetreiber zu zahlen,
was man sonst ja müsste, weil man die Leistung aus dem Netz beziehen müsste.
Man erhält trotzdem für den den umweltfreundlichen, selbstverbrauchten Strom (4000 kWh) noch eine Vergütung.

Die Photovoltaikleistung wird durch einen Zähler gemessen (in dem Beispiel wären es 10000 kWh) = Kundeneigener Zähler
Der normale Stromzähler, wird ausgewechselt und durch einen Zähler ersetzt, der 2 Zählwerke hat.
Ein Zählwerk registriert den Strombezug vom Netzbetreiber,
Das andere Zählwerk registriet die Überschußstromerzeugung, die nicht als Eigenverbrauch abgezweigt wird.

Bedingung für diese Lösung:

Der Photovoltaikbetreiber muss die gleiche Person sein, auf deren Namen auch der Stromzähler (Bezug und Einspeisung )läuft.
Man kann den Stromanbieter nicht wechseln, da dies ein Abkommen mit dem jeweiligen Netzbetreiber ist.
Dieses System ist lukrativer, als eine Volleinspeisung, also ein zusätzlicher Anreiz .
Der kundeneigene Zähler muss ein Zähler mit Rücklaufsperre sein,  muss aber nicht mehr zwingend in der Hauptverteilung sitzen,
die oft, wegen der Photovoltaikanlage, erweitert werden mußte, oder sogar total erneuert werden mußte.
Auch hier ist eine Kosteneinsparung möglich.

Ich werde diese Seite weiter bearbeiten mit  noch mehr Infos, so wie ich Zeit habe.
Bitte macht mir dazu Mut in dem ihr mir eine meinen Ratgeber gut bewertet. so kann ich sehen das Interesse
vorhanden ist auf mehr Infos über dieses Thema

Danke im Voraus !
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