Philipps Senseo oder Baugleiche Kaffeepadmaschinen

Aufrufe 3 Mal bewertet mit „Gefällt mir” Kommentare Kommentar
Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war

Wer keine Lust hat ewig auf seine Kanne Kaffee zu warten, diese sowieso nicht austrinkt bzw. nur ab und zu mal eine Tasse trinken möchte ohne sofort ein minutenlanges Programm vom Wasser einfüllen bis zum eingießen abzuspielen, dem sei eine Kaffeepadmaschine ans Herz gelegt.

Der Aufwand ist minimal, das Ergebnis, die entsprechenden Pads vorausgesetzt, sehr zufriedenstellend und auch die Anschaffungskosten haten sich in Grenzen. Sie betragen etwa fünfzig Euro für die Maschine und zwei Euro für ein Päckchen mit achtzehn Kaffeepads guter Qualität.

Man füllt Wasser ein, legt den Pad in die Halterung, stellt die Tasse drunter, drückt auf den Knopf und hat in weniger als einer halben Minute seine Tasse Kaffee.

Für die Wartungskosten muss ab und zu ein Päckchen Entkalker angesetzt werden. Also hält sich auch das im Rahmen.

Wenn man jedoch Zeit und Muße hat, sollte man lieber zum guten alten Porzelanfilter, gefüllt mit frisch gemahlenen Kaffee, frisch aufgebrüht greifen. Diesen Geschmack bekommt man Maschinell erst ab ca. 400 Euro geboten.

Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden