Pfeifentabak Befeuchter auf Acrylpolymerbasis

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Bisher gab man sich damit zufrieden Tonscherben zu befeuchten und dem Tabak beizufügen. Hilfreich, aber nicht sehr elegant. Aber viele Male besser als die zu Urzeiten angepriesenen Methoden wie Apfel- oder Kartoffelschalen. BITTE NEHMEN SIE DAVON UNBEDINGT ABSTAND! Im nu wäre Ihr wertvoller Tabak verdorben - Schimmelpilze machen sich breit.

Als nächstes kamen dann die schon wesentlich hübscheren Humidrole. Kleine Metalldöschen in der Größe eines 2-Euro Stücks, in dem dann der "Stein" eingelassen war. Ziemlich porös ist er, damit er viel Wasser aufnehmen kann. Aber soviel ist es nun auch wieder nicht. Schließlich ist das Metalldöschen ausgefüllt - wo soll da noch viel Flüssigkeit hin.

Ganz anders sieht es heute aus. Die von uns beim Patentamt München zum Gebrauchsmuster angemeldeten Edelstahlbefeuchter haben es in sich. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Die enthaltenen, trockenen Acrylpolymere nehmen im trockenen Zustand gerade einmal 1% des Volumens ein. Erst wenn Sie eine Weile im destillierten Wasser baden durften, scheinen sie fast ins Uferlose wachsen zu wollen und füllen das Röhrchen komplett aus. 99% des Volumens sind nun mit Feuchtigkeit gefüllt und können hier Ihrem Lieblingstabak lange Zeit gute Dienste tun. 

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