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PENDELN

Ob Nahrungsmittelallergie, neuer Job oder die Frage, ob sich ein rotes oder blaues Auto besser als Zweitwagen eignet - das Pendel ist in vielen Lebenslagen ein guter Freund und Ratgeber.

Mit Zauberei hat das Auspendeln von Möglichkeiten, Zukunftschancen oder Risiken allerdings nicht wirklich viel zu tun. Soweit wenigstens die Wissenschaft, die sich den Ausschlag des Mini-Gewichts an einer Kette oder Schnur, während man ganz auf ein Thema konzentriert ist, recht einfach erklärt:


Durch den bewussten oder unbewussten Wunsch, sich für eine Möglichkeit zu entscheiden, kommt es zu minimalen, mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren, unwillkürlichen Muskelbewegungen, die dann das Pendel steuern sollen.

Diese schlichte Interpretation untermauert jedoch gerade den Wert des Pendelns als Sprache des Unbewussten. Und für viele Menschen, die weniger mit irdischen als vielmehr mit himmlischen Energien arbeiten, reicht dieses Forschungsergebnis als Erklärung für die Hilfe und Unterstützung, die sie durch die Arbeit mit dem Pendel oft genug erfahren haben, nicht aus.

Denn ihnen bedeutet der Ausschlag, das Kreisen oder das Stillstehen des Gewichts aus langjähriger Erfahrung viel mehr als ein simples Körperphänomen.

Nicht umsonst werden immer öfter kostbare Materialien, wie Gold, Silber und Kristalle, die solche rätselhaften Kräfte besser leiten, für die Herstellung von Pendeln verwendet. Ursprünglich stammt das Pendel übrigens aus der Radiästhesie, in der feinstoffliche Phänomene untersucht werden und die das Gewicht an der Kette (gern auch Heil- oder Edelsteine) zum Aufspüren von Strahlen nutzt.

Selbst verschwundene Personen oder Gegenstände sind vielfach durch den Gebrauch von Pendeln wieder aufgefunden worden.

Anwendungen eines Pendels

Pendeln ist eine uralte Praktik, deren Anwendung sich Jahrhunderte zurück verfolgen läßt. Im Laufe der Zeit haben sich die Anwendungsbereiche, besonders durch die moderne Pendelforschung vervielfacht. So wird heutzutage in der Heilkunde, in Disziplinen wie Physik, Geologie, Archäologie, Meteorologie, in der Land- und Forstwirtschaft, der Psychologie, Charakterkunde, in Bereichen wie Geopathie, Bioenergetik und vielen anderen Gebieten gependelt. Ebenso können wir durch das Pendel Aufschluß über Symbole, Glyphen, Siegel, Runen, Talismane, jenseitige Intelligenzen, Verlorenes und Zukünftiges erhalten.

Wie funktioniert Pendeln?

Der Mensch nimmt Schwingungen, die sämtliche Lebewesen, Gegenstände, Materialien abgeben, wahr.

Anmerkung: Auch Gedanken sind Schwingungen! Durch ein Hilfsmittel, das Pendel, werden sie zur Anzeige gebracht. Die Bewegung des Pendels könnte aus der Bioenergie, die über die Hände, speziell über die Fingerspitzen, abgegeben werden, oder auch aus feinen Muskelzuckungen in den Fingern resultieren. Diese Bioenergie kann mittlerweile mit Hilfe der Hochfrequenzfotographie (Kirlian) sichtbar gemacht werden. Wie der Mensch jedoch Schwingungen wahrnimmt, ist noch unklar. Als Empfänger auf körperlicher Ebene sind unter anderem das Nervensystem, das feinstoffliche System (Aura, Chakras), auch bestimmte Teile unseres Gehirns und der Thymus denkbar.

Was geschieht beim Pendeln?

Jede Frage die sie sich oder einem anderen Menschen stellen, löst irgendeine und für sie nicht spürbare körperliche Reaktion in Ihrem Körper aus. Jede Frage ist meist mit einem Gefühl oder einer gewissen Erwartung einem Wunsch verbunden, auch dies löst in Ihrem Körper einen wahren Sturm an kleinsten Muskel- und Nerven-Reaktionen aus.

Unsere Hand ist eines der Körperteile, das am dichtesten mit Nervenbahnen und feinsten Muskeln durchzogen ist. Daher liegt es auch nahe, das Pendel, dass uns diese Reaktionen verdeutlichen soll, mit unserer Hand zu verbinden und nicht etwa beispielsweise mit unseren Zähnen.

Ganz zu Beginn wird es sich anbieten, dem Pendel die Fragen zu stellen, mit welcher Art von Bewegung/Schwingung es mit „Ja“ oder „Nein“ antworten will. Sie werden bei der Frage nach der Bewegung für „Ja“ und „Nein“ in sich wieder einen Sturm an feinsten Körperlichen Reaktionen hervorrufen, die sich sehr von einander unterscheiden. In den Muskeln und Nervenbahnen der Hand, werden diese körperlichen Reaktionen sich wiederspiegeln. Als Feedback darauf, wird das Pendel auf eine ganz spezielle Art schwingen. Und in der Logik der Sache liegt es nun, dass sich das Schwingen des Pendels für beide Fragen deutlich von einander unterscheiden wird.

Sie benötigen natürlich ein Pendel, um mit den Übungen beginnen zu können. Wenn Sie kein richtiges Pendel haben, macht das am Anfang überhaupt nichts: Sie können einen Ring oder Ohrring, an einem Faden befestigt, oder eine Kette verwenden. Grundsätzlich gilt: Es kommt nicht auf das Pendel, sondern den Pendler an!

Vor Beginn der Übungen atmen Sie einige Male tief durch und sammeln Sie ihre Gedanken.

Die Pendelhaltung

Setzen Sie sich auf einen Stuhl an einen Tisch und nehmen Sie eine lockere Körperhaltung ein. Der Rücken sollte dabei gerade sein, beide Füße den Boden berühren.
Jetzt nehmen Sie den Pendelfaden auf und halten ihn locker zwischen Zeigefinger und Daumen. (Mehr zu diesem Thema finden sie auf der Seite Wie halte ich das Pendel?.)
Rechtshänder nehmen zum Pendeln ihre rechte, Linkshänder ihre linke Hand. (Mehr zu diesem Thema finden sie auf der Seite Mit welcher Hand pendeln?.)
Beugen Sie Ihren Oberkörper leicht nach vorne.
Stützen Sie den Ellenbogen auf dem Tisch ab.
Achten Sie darauf, daß der ganzer Körper und vor allem der Arm locker bleiben.
Versuchen Sie nun, das Pendel so ruhig wie möglich zu halten.
Die ersten Pendelbewegungen
Wenn Sie sich locker und ruhig fühlen und das Pendel schön gerade hängt, können Sie mit den ersten Pendelbewegungen beginnen.

 Rechts-Links-Schwingungen

Betrachten Sie das Pendel.
Stellen Sie sich vor, wie es aussehen wird, wenn es hin- und herschwingt.
Gehen Sie wie beim Zuschauen beim Tennis mit den Augen nach rechts und nach links und wieder nach rechts.
Tuen Sie dies ganz langsam, bleiben Sie dabei weiter locker und entspannt.
Jetzt richten Sie Ihre Augen auf das Pendel und versuchen, es nach rechts, dann nach links und dann wieder nach rechts zu ziehen.
Verlieren Sie nicht die Geduld, wenn es nicht sofort klappt. Nach etwas Übung wird das Pendel mit den Augen mitschwingen.
Wenn das Pendel zu schwingen beginnt, gehen Sie noch intensiver mit den Augen mit.
Ziehen Sie es noch weiter nach rechts, noch weiter nach links, bis die Hin- und Herbewegungen zu einem weiten Schwingen werden.
Wenn es Ihnen gelingt, versuchen Sie es wieder mit den Augen anzuhalten.
Gelingt Ihnen die Übung trotz mehrerer Versuche nicht, dann zeigen Sie dem Pendel einmal was es machen soll, indem Sie es manuell kräftig hin- und herschwingen. Halten Sie es dann aber wieder an und probieren die Übung erneut.
Kreisen

Wenn Sie es geschafft haben, das Pendel zum Schwingen zu bringen, können Sie damit beginnen, das Pendel kreisen zu lassen.

Beginnen Sie mit dem Rechts-Links-Schwingen.
Wenn Ihr Pendel so richtig eingeschwungen ist, stellen Sie sich vor, wie die Rechts-Links-Bewegungen langsam aber sicher kreisförmig werden.
Gehen Sie wieder mit den Augen mit den Bewegungen mit und bleiben dabei locker.
Jetzt stellen Sie sich vor, daß Ihr Pendel Kreise zieht. Die Bewegungen werden immer runder und runder, bis es vollständig kreist.
Probieren Sie aus, das Pendel mal links- mal rechtsherum kreisen zu lassen.
Halten Sie Ihr Pendel immer wieder mal zwischendurch an und beginnen von vorne. So bekommen Sie die nötige Sicherheit für die Bewegungen. Außerdem bekommen Sie die Bestätigung, daß es kein Zufall ist, daß sich das Pendel bewegt.
Gelingt Ihnen die Übung trotz mehrerer Versuche nicht, dann zeigen Sie dem Pendel einmal was es machen soll, indem Sie es manuell kräftig kreisen lassen. Halten Sie es dann aber wieder an und probieren die Übung erneut.

Pendel Tipps

Wie bereits erwähnt, der wichtigste Tipp zum Pendeln lautet:

Erwarten Sie nichts bestimmtes. Schalten Sie jeden Wunschgedanken aus. Warten Sie einfach ruhig und gelassen das Pendelergebnis ab!
Weitere nützliche Tipps
Achten Sie beim Pendeln darauf, dass beide Füße auf dem Boden stehen, die Beine sollten nicht überkreuzt sein.
Achten Sie darauf, dass Sie warme Hände haben. Kalte Hände können den Pendelfluß hemmen.
Pendelergebnisse hängen sehr stark davon ab, in welcher körperlichen und geistigen Verfassung Sie sich befinden. Dazu einige Tipps:


Wenn Sie vorm Pendeln müde oder unkonzentriert sind, hilft oft eine kleine Meditation zur Einstimmung.
Der Biorhythmus ist von Mensch zu Mensch verschieden. Finden Sie heraus, zu welcher Uhrzeit ihre beste Pendelzeit ist.


Tipps zur Aufbewahrung und Reinigung des Pendels
Ein kleiner Stoff- oder Lederbeutel eignet sich zur Aufbewahrung ihres Pendels. Oder auch eine Schachtel aus Pappe oder Karton.

 


 

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