Pelletkessel Biosol - Erfahrungen

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Ich will nach einem Jahr auf meinen Biosol Kessel mit Solarunterstützung zurückkommen und eine objektive Darstellung hier im Ratgeber einstellen, damit sich jeder ZUVOR überlegen kann, ob er sich einen solchen Kessel anschafft - Anlass sind die m.E.zu hohen und NICHT hinnehmbaren hohen Wärmeverluste, die ich bei anderen Heizungsanlagen nicht kenne.
Aufgrund meines großen Verwandten- und Bekanntenkreises habe ich "das gute Stück" auch anlässlich von Besuchen, Zusammentreffen etc. pp. "her zeigen" müssen und das erste was die Leute beim Betreten des Heizraums immer wieder sagten - "mein Gott ist es hier warm"!

Ich gebe zu bedenken: hinter, seitlich des Kessels ist die Raumtemperatur identisch. Also bei der Rohrisolierung bin ich gerade dort sehr penibel vorgegangen.

An der großzügig bemessenen Frontklappe liegen digital gemessen

36,2 Grad


an - rechts daneben befindet sich das Blech mit einer gleichen Höhe wie die Frontklappe. Das nimmt die ganzen Thermostate und die Elektrik auf - dort den digitalen Fühler angelegt ergibt

46,1 Grad!!!!


Da geht Wärme OHNE Ende verloren.

Im Hochsommer kein Problem (da heizt der Planet heftig ein, habe da einen Solarvorlauf von 142,7 Grad) aber im Winter ist da jede Menge Zuheizen angesagt.

Das einzige was exzellent funktioniert ist die UVR - einfach fantastisch das Teil und wahrscheinlich noch nicht einmal voll ausgereizt.


Mein Nachbar, der sich kurzfristig eine neue Heizung anschaffen will und auch mit dem Biosol liebäugelte will aufgrund dessen nichts mehr davon wissen.

Interessant ist auch, dass der 620 l Pufferspeicher um etwas mehr als 60 Ltr. zu klein dimensioniert ist, was mich 500 Euro Bafa-Förderung gekostet hat!

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