Pay Pal hilft nicht immer

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Die sichercherste Variante bei der Bezahlung der Artikel ist durchaus die Bezahlung via PAY PAL.

Aber: Nicht zu lange warten um Pay Pal bei Problemen einzuschalten. Mir ist ein Fall bekannt bei dem es um die Summe von 26€ für Druckerpatronen ging, bei dem der Käufer sich einlullen ließ von "Hinhalte-Mails" des Lieferanten. "Unser Lieferant kann derzeit nicht liefern", "Wir bearbeiten den Kauf", "Leider können wir derzeit wegen..."

Nach Ablauf einer Frist (Aktuell in den Informationen bei Pay Pal zu erlesen, derzeit 45 Tage) kommt von Pay Pal die Antwort: Der Vorrgang hat die Frist von... überschritten, leider....

Dann nützt einem auch der unbegrenzte Käuferschutz nichts. Pay Pal hilft offensichtlich dann nicht mehr, was durchaus verständlich ist, wer soll denn die gesamten Aktivitäten, Mails so lange speichern.

Also OBACHT: Nicht zu lieb sein! Die Verkäufer wollen in erster Linie nur eines, unser Geld. Wer schaltet denn einen Anwalt bei Summen von bis zu 100 € ein?

 

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