Paper Mario - Die Legende vom Äonentor

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Der ganz normale Wahnsinn findet in "Paper Mario: Die Legende vom Äonentor" fast ständig statt.

Alles beginnt, als Prinzessin Peach Toadstool auf dem Rohlinger Markt von einer Marktfrau geradezu angequatscht wird.
Die Prinzessin findet sofort interesse an einer Schatulle, die angeblich nur ein reines Herz öffnen kann.
Überraschenderweise gelingt es Peach tatsächlich die Truhe zu öffnen.
Den Inhalt, eine magische Karte, sendet sie sofort Mario zu, mit dem Wunsch, dass er ihr doch helfen soll.
Gesagt, getan, Mario macht sich sofort auf den Weg nach Rohlingen, einer Stadt voller Rabauken und... Rohlingen.
Dort trifft er auf Gumbrina, ein Gumba-Mädchen, das von einer recht obskuren Gestalt bedrängt wird.
Eher unfreiwillig eilt er ihr zu Rettung und nach einem kleinen Geplänkel schließt sich das Gumba Mädchen an.
Sie begeben sich zu Gumbrinas Professor, der in Rohlingen lebt, von dort in die Katakomben einer verlorenen Stadt,
wo sich auch das Äonentor finden und auch Prinzessin Peach, die spurlos verschwunden ist.
Diese, wie man später herausfindet, wurde von den Crucionen entführt, die mit den so genannten Sternenjuwelen
die Weltherrschaft erringen wollen und auch König Bowser ist maßlos erzürnt.
Immerhin hat jemand die Prinzessin hinter seinem Rücken entführt.
Ist doch ehrensache für die Kröte, Peach zu retten.
So beginnt das Spiel ungefähr und es kommt noch schlimmer, da ein Gag den nächsten, quasi, folgt.
Besonders die Dialoge sind mit witzigen Sprüchen, Situationskomik und manchmal auch grenzenlosen Unsinn gefüllt,
den man kaum wahr haben möchte, so genial ist dieser manchmal.
Unter anderem dienen auch die schwarzen Kisten dazu, die Mario immer einen Fluch/eine Fähigkeit anhängn,
indem sie zu Anfang noch versuchen ihn mit süßen Zungen zu schmeicheln,
bis sie schließlich immer wieder auffliegenm, aber Mario dennoch verfluchen.
Auch die Umgebung sieht sehr nach Papier aus, so kommt es gerne mal vor, dass, nachdem ein Schalter betätigt wurde,
mal eben schnell igendwo von Geisterhand die umgebung eingerissen wird und dahinter die brücke über den,
mit Fleisch fresenden fischen, selbst in Brunnen sind diese, Fluss gebaut wird.
Das größte Manko ist jedoch die Kürze des Spieles.
Aber es gibt viele unterschiedliche Welten zu bestaunen und zahlreiche Nebenmissionen zu meistern, in Form von Jobs aus der Jobagentur.
Ein herrlicher Spaß, an dem viele ihre Freude finden dürften, nicht zuletzt wegen dieser einmaligen Situationskomik.
Auch das Kampfsystem hat sich seit dem Vorgänger verändert, so nehmen die Partner dieses mal nicht nur teil,
sondern können dieses mal auch Items benutzen und Schaden nehmen.
Auch muss der Spieler selbst Aktiv am teil teilnehmen, als einfach nur den Angriff auszuwählen.
Das sorgt schon dafür, dass kaum langeweile aufkommt.

Mein Fazit:
An sich ein sehr schönes Spiel, für Nintendos Gamecube, das man sich ruhig kaufen kann.
Vorspielen wäre trotzdem angebracht, da es nicht unbedingt jedermanns Geschmack sein muss.

PS: Ihr JA-Klick wäre vielleicht eine kleine Anerkennung für mich.
Dankeschön.  
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