Olympus ds 3000

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Laut Fachpresse repräsentierte das "ds 3000" lange Zeit einen Referenzklasse-Status. An Funktionalität und Bedienkomfort, vor allem aufgrund seiner hervorragenden Editiermöglichkeiten (Einfügen, Überschreiben, partielles Löschen) läßt das Gerät in der Tat keine Wünsche offen. Weniger allerdings überzeugt mich die Tonqualität, die verglichen mit der Brillianz eines Olympus "ws 300 m" z.B. nicht mithalten kann (dafür freilich verfügt das letztgenannte Gerät über keinerlei Editiermöglichkeiten). Bedingt durch den vergleichsweise "dunklen" Frequenzgang des "ds 3000" verarbeitet der Lautsprecher -ohne zu scheppern- wenig Lautstärke. Diese Kluft, zwischen bestem Ton einerseits und Editier- und mobilen Speichermöglichkeiten andererseits, erscheint mir als die Crux innerhalb der (für den Normalverbraucher bezahlbaren) Gerätelandschaft. Wer mit weniger Speicherplatz auskommt, dem empfehle ich bei im wesentlichen gleicher Güte das deutlich preisgünstigere Olympus "ds 150".
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