Nützliche Tipps für den Kauf von Winter-Röcken für Mädchen

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Nützliche Tipps für den Kauf von Winter-Röcken für Mädchen

Normalerweise lädt ausschließlich der Sommer zum Tragen kürzerer Kleidungsstücke ein, sodass Kinder mit T-Shirts, Sandalen oder Röcken toben und spielen. Damit Ihr Kind auch im Winter nicht auf schöne Röcke verzichten muss, entwerfen die Designer seit längerer Zeit Röcke speziell für die kalte Jahreszeit. Sie setzen dabei neben einer wärmeren Ausarbeitung vor allen Dingen gerne auf bunte und auffällige Farbmuster, mit denen Sie Ihr Kind vorteilhaft kleiden können. Somit kann es auch im Winter seine Lieblingsanziehsachen tragen. Sowohl dunklere Erd- und Rottöne als auch bläuliche Farben sind vor allem im Herbst und Winter im Trend und können durchaus mit anderen Modeaccessoires und Kleidungsstücken kombiniert werden. In jedem Fall stehen Ihnen vielfältige Optionen zur Auswahl, die in ihrer Gesamtheit schier unzählige Kombinationsmöglichkeiten für Ihr Kind darstellen.

Röcke für Mädchen in allerlei Variationen

Röcke gibt es in allen möglichen Größen, Formen und Farben. Dabei gehört der Rock aufgrund seiner einfachen Gestaltung zu den ältesten Kleidungsstücken der Welt. Erst zu Beginn des Mittelalters konnte die Hose allmählich den Herrenrock verdrängen und seine eigenständige Position als Kleidungsstück rechtfertigen. Für Sie und Ihr Kind stellt sich der Rock heute auf jeden Fall als ein praktisches Bekleidungsteil heraus, das alternativ zur klassischen Hose getragen werden kann, um für Abwechslung zu sorgen oder eine passende Adaption an die Temperaturen in den verschiedenen Monaten zu gewährleisten.

Röcke: Verschiedene Längen und Farben stehen zur Auswahl

Über die Länge des Rocks können Sie jeweils passend zur Jahreszeit entscheiden, denn gerade im Winter ist eine dauerhafte zu große Belastung für das Immunsystem sehr ungesund. Nahezu keine Grenzen hingegen existieren im Sommer, sodass hier die Mode knapper ausfallen kann. Das wohl zweit bekannteste Modell ist der Midirock, der, wie der Name es bereits vermuten lässt, seine mittellang geschnittene Form als Merkmal aufzählen darf. Wesentlich kürzer geschnitten hingegen ist der Minirock, der - entgegen der weitläufigen Meinung - heute auch bei Kindern keinen Fauxpas darstellt. Achten Sie bei dem Kauf auf die passenden Gegenstücke. Bei schlichten Miniröcken eignen sich nahezu alle Oberteile, sodass es nicht schlimm ist, wenn Sie keine hundertprozentig abgestimmte Farbwahl treffen. Optional ziehen Sie Ihrem Kind unter dem Minirock eine Strumpfhose an, damit es auch bei nassen oder kalten Witterungsverhältnissen gewappnet ist. Den farblichen Abgleich können Sie zwischen dem Oberteil und der Stumpfhose schaffen, wenn Sie den Rock außer Acht lassen und dennoch Wert auf Einheitlichkeit legen. Sofern Sie sich hierbei nicht ganz sicher sind, können Sie sich in Fachzeitschriften entsprechende Anregungen holen.

Midirock und Maxirock im Vergleich

Wie bereits erwähnt, darf sich der Midirock einer besonders hohen Beliebtheit erfreuen. Er ist kürzer als der Maxirock und geht nur sehr knapp über die Knie Ihres Kindes. Anders sieht das Ganze beim Maxirock aus, den Sie für kältere Temperaturen oder den Winter kaufen sollten, da zusätzlich eine Abdeckung der Hautoberfläche bis zu den Knöcheln gewährleistet ist. Beachten Sie jedoch, dass der Maxirock unter Umständen eher für ältere Generationen geeignet ist, solange Sie nicht mit den restlichen Attributen des Kleidungsstückes die Kindlichkeit unterstreichen. Deshalb sollten Sie besonders bei dem Kauf eines Maxirockes darauf achten, dass er dem Alter Ihres Kindes angemessen wirkt.

Glockenrock – praktisch und bequem

An Popularität gewinnt auch mehr und mehr der sogenannte Glockenrock. Dieser bietet sich sowohl im Sommer als auch im Winter an und zeichnet sich durch diverse praktische Eigenschaften aus. Aufgrund derer wird die kindliche Silhouette verschlankt, weshalb insbesondere korpulentere Kinder optisch von dieser Bekleidung profitieren können. Wie der Name bereits impliziert, ist der Rock wie eine Glocke geschnitten und aus bis zu acht Stoffbahnen hergestellt. Falls Sie diesen Rock erwerben möchten, können Sie einen zusätzlich anliegenden Pullover, wie auch ein Shirt mit in den Warenkorb legen, um ein einheitliches modisches Konzept zu verfolgen. Je nach Alter und Geschmack Ihres Kindes können Sie diesem eine taillierte Bluse anbieten, die den Stil zusätzlich abrundet. Vergessen Sie jedoch einen breiten Gürtel nicht, da dieser eine kaschierende Funktion hat und bei eng anliegenden Modeartikeln sehr sinnvoll ist.

Der Tellerrock als Pendant zum Glockenrock

Eventuell ist aber auch ein Tellerrock die richtige Wahl, vor allem, wenn ein weibliches optisches Erscheinungsbild gefragt ist. Viele Kinder lieben diese Art sehr, weil bei sommerlichen Temperaturen auf spielerische Art und Weise positive Eigenschaften herausgestellt werden - sowohl die des Rockes als auch die Ihres Kindes. Eine Drehung um die eigene Achse bringt die gewünschte Form und erinnert an die 40er Jahre, in denen ein derartiger Rock überall zu sehen war. Im Winter bietet sich das Produkt jedoch ausschließlich in Kombination mit einer Strumpfhose an.

Stufenrock – sommerlich schön

Wie eingangs erwähnt erlauben die Modelabels auch an grauen Tagen einen modischen Auftritt. Ein weiterer Hit für Mädchen im jungen Alter ist der Stufenrock. Er ist eher schlicht gehalten, aber bei dieser Art besteht die Möglichkeit, das Ganze mit verschiedensten Zusätzen optimal anzugleichen. Die Auswahl ist auch hier wiederum sehr groß – nicht nur im Sommer oder an Feiertagen.

Winterrock: schöne Optik und angenehme Wärme

Viele assoziieren einen Rock automatisch mit Luftigkeit, knappem Aussehen und warmen Temperaturen. Sie als Eltern müssen aber in jedem Fall im Winter durch erhöhte Aufmerksamkeit für ausreichenden Kälteschutz sorgen. Das modische Erscheinungsbild wird durch eine Strumpfhose wie auch Stulpen wenn überhaupt nur rudimentär beeinträchtigt. Bei Winterröcken spielt die Wärmeisolation, die in erster Linie durch Sie sichergestellt werden muss, eine untergeordnete Rolle, da diese Röcke von Natur aus dicker gearbeitet sind. Die Modeschöpfer und Hersteller greifen zunehmend auf sehr dichte und schwere Stoffe zurück, die wenig Wärme nach außen lassen. Damit nehmen sie Ihnen bereits die Last ab, auf Ihr Kind in dieser Hinsicht aufzupassen. Cord- oder Tweedröcke sind im Winter besonders oft zu finden. Auch der alt ehrwürdige Samtrock ist in den Wintermonaten keine Seltenheit. Diese Rockmodelle bieten einen idealen Schutz vor Wind und Wetter sowie kalten Temperaturen. Um einen altmodischen Look durch das Tragen von diesen Röcken zu vermeiden, sollten Sie diese mit anderen Kleidungsstücken kindgerecht und den aktuellen Trends entsprechend kombinieren. Glencheck-Muster oder auch auffällige Karos in gedeckten Farbkombinationen eignen sich hervorragend, um sie mit Strickpullovern oder Blusen für einen neumodischen Stil zu kombinieren. Wer modisch Akzente setzen möchte, der greift zusätzlich noch auf Stiefel mit geringem Absatz zurück. Auch Stiefeletten eignen sich hervorragend, um bei Ihrem Kind zusammen mit Midi-Röcken für ein Winterhighlight zu sorgen. Stilsicheres Auftreten ist damit kein Zufall. Wenn Schnee liegt und Minustemperaturen vorherrschen, kann dieses Outfit auch mit den klassischen Kurzmänteln aufgewertet werden. Die Auswahl steht Ihnen hierbei ebenfalls wieder vollkommen frei. Die Farbe und das Design des Kurzmantels stimmen Sie aber am besten im Verhältnis zu den Schuhen ab. Die unterliegende Kleidung muss nicht zu dem Feindesign des Mantels passen, wenngleich Sie nicht auf unterschiedliche Stile zurückgreifen sollten, da dies bei Ablegung der äußeren Kleidung zu Unstimmigkeiten mit dem Darunterliegenden führt.

Röcke für Kinder: Prioritäten richtig setzen

Als Elternteil wird Ihnen nun möglicherweise deutlich, welches Potenzial in den winterlichen Monaten steckt, Ihr Kind vorteilhaft und angemessen zu bekleiden. Röcke eignen sich trotz ihres Schnitts für alle Monate des Jahres. Auch bei erschwerten Witterungsbedingungen können diese zusammen mit passenden Kleidungsstücken wie Unterröcken oder Strumpfhosen für einen echten Hingucker sorgen, ohne dass Ihr Kind der Kälte ausgesetzt ist. Wenn Sie Zweifel haben, ob an bestimmten Tagen ein Rock angemessen ist, sollte das Kindeswohl jedoch an erster Stelle stehen und nicht die modische Gefälligkeit.

So gelingen Ihnen gute Rockoutfits – was Sie beachten sollten

Ein anderes Thema sind Rockoutfits. Auch hier gelten prinzipiell alle zuvor gesagten Punkte hinsichtlich Auswahl und Verwendung. Sobald Ihr Kind und Sie sich für passende Utensilien entschiedenen haben, müssen Sie aber unbedingt auf die Kombination mit anderen Kleidungsteilen achten. Grundlegend ist die Farbauswahl selbstverständlich das Maß aller Dinge, weshalb Sie sich vorab über schöne Farbkombinationen schlaumachen sollten, die speziell für Kinder abgestimmt sind. Ein weiterer Aspekt, den Sie zu berücksichtigen haben, ist das Alter Ihres Kindes. Zwar macht es einen guten Eindruck, wenn Ihr Kind erwachsen wirkt, aber diesen Fokus sollte das Ganze nicht allzu sehr einnehmen.

Modetechnisch gibt es abschließend noch einige weitere Regeln. Wenn der Rock besonders breit gefächert ist, sollten Sie darauf achten, dass das Oberteil eng anliegt. Gleiches gilt für die Kehrseite. Ist der Schnitt eng, dann verwenden Sie luftige und weite Oberteile. Teller- und Glockenröcke lassen sich daher besonders gut mit Shirts oder eng anliegenden Pullovern und taillierten Blusen kombinieren. Bei Röcken der A-Linie ist das Ende des Kleidungsstückes sehr weit ausgestellt. Daher sind auch hier enge Oberteile die richtige Wahl. Für freizeitliche Aktivitäten eignet sich hingegen ein Jeans-Rock, den Sie sowohl jüngeren als auch älteren Kindern anziehen können. Als ideales und hübsches Freizeit-Outfit kann der Jeans-Rock sehr gut mit kindgerechten Pullovern oder Sweatshirts getragen werden. Auch als Ausgeh-Outfit eignet er sich. Er vermag edel zu wirken, wenn er im Winter zusammen mit einem Kaschmiroberteil getragen wird.

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