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Notebook-Akkus für Apple, Dell, Sony Vaio und andere Notebooks im Internet finden

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Notebook-Akkus für Apple, Dell, Sony Vaio und andere Notebooks im Internet finden

Wichtige Tipps rund um das Thema Notebook-Akkus

Das größte Verschleißteil an einem Notebook ist der Akku. Er verschleißt selbst dann, wenn er nicht im Betrieb ist. Dementsprechend groß ist die Nachfrage nach Ersatzakkus – besonders bei teuren Notebooks, die auch nach mehreren Jahren noch ausreichend Leistung erbringen. Akkus für Geräte renommierter Hersteller wie Apple, Dell oder Sony mit seinen Vaio-Laptops sind daher besonders nachgefragt. Wie Sie einen guten Akku von einem schlechten unterscheiden können und wo Sie die Ersatzbatterie am besten kaufen, erfahren Sie hier.

Verschiedene Akkutypen für Ihr Notebook

Lange Zeit hatten alle Akkus einen großen Nachteil: Sie sollten vor dem nächsten Aufladen zunächst fast vollständig entladen werden. Dies war dem sogenannten Memory-Effekt zu schulden. Dieser bewirkt, dass ein Akku sich den Energiebedarf “merkt”, für den er häufig genutzt wird. Wird ein solcher Akku also bereits aufgeladen, wenn er noch 40 Prozent seiner Kapazität zur Verfügung stellen kann, so verringert sich die Gesamtkapazität eben um jene 40 Prozent. Da auch ein vollständig entladener Akku noch immer einen Teil seiner Ladung behält, war eine allmähliche Abnahme der Kapazität unvermeidbar. Das Ergebnis waren Akkus, die in den seltensten Fällen drei Jahre Einsatz überlebten und zudem sehr umständlich in der Handhabung waren. Betroffen hiervon waren Akkus mit Nickel als chemischem Energieträger wie Nickel-Cadmium-Akkus (NiCd) und Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH). Beide Batterien kommen bei aktuellen Notebooks nicht mehr zum Einsatz, sodass Käufer heute nicht mehr vor dem Problem des Memory-Effekts stehen. Trotzdem gibt es bei der Nutzung noch immer einige Unannehmlichkeiten und beachtenswerte Aspekte, die sich auch auf den Kauf und die Wartung von Akkus auswirken.

Die Funktionsweise eines Akkus auf der Grundlage der galvanischen Zelle

In heutigen Notebooks werden in aller Regel sogenannte Lithium-Ionen-Akkus verbaut. Erkannt werden diese Batterien an der Bezeichnung Li-Ion. Die Funktionsweise eines Akkumulators besteht auf dem Prinzip der galvanischen Zelle. Hier wird chemische Energie beim Anlegen eines Kreislaufes in elektrische Energie umgewandelt: In einem Lithium-Ionen-Akku befindet sich hierfür ein negativer Pol aus Grafit; der positive Pol besteht hingegen aus Lithiumkobaltdioxid. In das Grafit sind Ionen eingelagert; hierbei handelt es sich um elektrisch geladene Atome, die bei positiver Ladung in Richtung des negativen Pols streben und bei negativer Ladung zum positiven Pol; je nachdem, wie die Ionen geladen sind, streben sie also in verschiedene Richtungen. Wird der Akku geladen, fließen die Ionen in Richtung des Minuspols – sie sind also positiv geladen; wird hingegen ein Verbraucher, also beispielsweise ein Notebook, angeschlossen, so vereinen sich Elektronen mit den Ionen – sie sind nun negativ geladen. Dieses Prinzip ist bei allen Akku-Arten identisch; einzig die eingesetzten chemischen Energieträger sind je nach Bauweise unterschiedlich. Besonders starke Akkus, wie sie in Notebooks eingesetzt werden, bestehen aus mehreren hintereinander geschalteten Akkumulatoren.

Woran Sie die Kapazität eines Akkus erkennen können

Die Kapazität und damit die Zeit, in der Sie Ihr Notebook mit einem Akku betreiben können, wird in Milliamperestunden angegeben. Die Maßeinheit hierfür ist mAh und sollte auf jedem Akku aufgedruckt sein. Was bedeutet diese Angabe konkret? Wenn für einen Akku eine Kapazität von 2.000 mAh angegeben ist, so kann er eine Stunde lang 2.000 Ampere Strom liefern; alternativ und je nach Strombedarf des Notebooks liefert er in fünf Stunden 400 Ampere. Die heutzutage in Laptops verwendeten Akkumulatoren haben eine Kapazität von 6.000 mAh und mehr – je nach Modell. Dabei sind zwei für den Kauf entscheidende Faktoren von der Akkukapazität abhängig: der Preis und die Größe.

Generell sind Lithium-Ionen-Akkus den Batterien mit Nickel hinsichtlich Gewicht und Baugröße deutlich überlegen; um dieselbe Menge an Strom wie ein Li-Ionen-Akku zu liefern, beanspruchen Nickel-Akkus rund zweimal mehr Platz und Gewicht. Gerade aus diesem Grund kommen Li-Ionen-Batterien in kleinen tragbaren Geräten wie Mobiltelefonen, MP3-Playern und eben Notebooks zum Einsatz. Den Preis dafür zahlt man an der Kasse: Akkumulatoren mit Lithium kosten etwa dreimal soviel wie Nickel-Batterien, wobei die Tendenz sinkend ist. Hierfür sorgen vor allem immer größere Produktionsmengen, deren Preisersparnis sich allerdings nur langsam bis zum Endkunden durchsetzt. Weiterhin gilt: Je höher die Kapazität einer Batterie, desto teurer und größer ist sie. Letztendlich läuft es beim Akkukauf also auf Kompromisse hinaus: Möchten Sie besonders mobil sein und legen daher Wert auf einen sehr kleinen und kompakten Akku, so werden Sie auf Akkukapazität verzichten müssen; umgekehrt ist eine überdurchschnittlich ausdauernde Batterie nur mit den entsprechenden Einbußen bei Größe, Gewicht und Preis erhältlich. Viele Verbraucher greifen daher zu gebrauchten Akkus oder Angeboten von No-Name-Marken. Warum dies keine gute Lösung ist, wird einige Zeilen weiter unten erklärt.

Konkret: worauf Sie bei einem Akku achten müssen

Wie in der Einleitung bereits erwähnt, verschleißen Batterien bereits im ungenutzten Zustand. Nach dem heutigen Stand der Technik muss davon ausgegangen werden, dass eine Batterie nach rund drei Jahren einen Großteil seiner Kapazität verloren hat – zumindest dann, wenn sie tatsächlich unterwegs und ohne verfügbare Steckdose genutzt wird. Sobald der Akku also produziert wurde und im Werk verpackt zur Auslieferung bereitliegt, nimmt seine Lebensdauer kontinuierlich ab. Um keine Lieferengpässe zu riskieren, werden Batterien dennoch auf Vorrat produziert und liegen somit teilweise mehrere Wochen bis Monate beim Groß- oder Einzelhändler im Lager. Einige große Batteriehersteller drucken das Herstellungsdatum daher auf die Akkus. Ist dies nicht der Fall oder ist das Datum nur codiert aufgedruckt und lässt sich nicht ablesen, so sollte von einem Verkauf abgesehen werden. Besonders bei hochwertigen Akkus helfen die Einzelhändler gerne weiter: Auf Anfrage sollte Ihnen zumindest entweder das Produktionsdatum mitgeteilt oder eine mindestens sechsmonatige Garantie gewährt werden. Ist dies nicht der Fall, so sollten Sie auf einen Kauf verzichten.

Akkus gebraucht kaufen?

Der schnelle Verschleiß von Akkus stellt den Sinn eines Kaufes gebrauchter Modelle in Frage. Zwar sind alle gängigen Betriebssysteme mit einer Funktion zur Anzeige der Akkukapazität ausgestattet, doch sind Privatverkäufer beim Verkauf von gebrauchten Artikeln von einer Gewährleistung befreit. Theoretisch kann Ihnen jemand somit einen gebrauchten Akku als “in gutem Zustand” verkaufen, der eigentlich nur noch 20 Prozent seiner ursprünglichen Leistung bringt. Beim Kauf generalüberholter Notebooks von gewerblichen Händlern betrifft die zweijährige Garantie daher niemals den Akku; allenfalls wird eine bestimmte Betriebsdauer von beispielsweise 30 Minuten garantiert. Mit Glück hält der Akku deutlich länger; mit Pech bringt er gerade einmal genau diese halbe Stunde Betriebszeit mit. Die Sensibilität von Akkus erkennt man auch an der Garantie neuer Notebooks, bei der die Akkus mitunter von der Garantie für das eigentliche Gerät ausgenommen sind. Selbst wenn Ihnen jemand ein Angebot über einen besonders günstigen gebrauchten Akku macht, sollten Sie also von einem Kauf absehen. Nur eine möglichst werksneue Batterie bietet ausreichende Kapazität, die den Preis rechtfertigt.

Nur Markenakkus sind wirklich sicher und leistungsstark

Auch Notebook-Akkus von unbekannten Herstellern oder gar von No-Name-Marken sind bei sparsamen Kunden sehr beliebt. Gerade dabei suchen Verbraucher jedoch vergeblich nach einem Herstellungsdatum. Zudem haben sich viele billige Batterien als weitaus weniger langlebig erwiesen als die Originalprodukte. Somit sollten Sie in jedem Fall das nötige Geld investieren und auf einen neuen Markenakku des Herstellers Ihres Notebooks setzen.

Manche No-Name-Batterien sind gar gefährlich: Schon mehrfach ist es beim Betrieb im Computer zu Bränden oder gar Explosionen gekommen; manche davon mit schweren Verbrennungen beim Benutzer. Doch wie erkennen Sie einen originalen Akku? Dies ist leider nicht einfach und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Die Fälscher geben sich zudem unterschiedlich viel Mühe beim optischen Fälschen, sodass manche Plagiate bereits mit ungeschultem Auge aufgrund von fehlendem oder falschem Logo zu erkennen sind, während andere Modelle fast perfekte Kopien darstellen. Wirklich sicher vor Fälschungen ist man daher nicht. Beim kleinsten Zweifel sollten Sie schlicht vom Verkauf absehen und einen anderen Händler bevorzugen; auch die Kontaktaufnahme mit dem Hersteller kann in manchen Fällen Sinn machen.

Akkupflege: Stets den Netzstecker ziehen

Aufgrund des schnellen Verschleißes von Akkumulatoren sollte ein problemloses Auswechseln der Batterie von Notebooks möglich sein. Manche Hersteller machen es ihren Kunden dabei jedoch nicht ganz so einfach: Gerade Apple ist dafür bekannt, seine sonst einwandfreien Laptops mit fest verbauten Akkumulatoren auszustatten. Ersatz gibt es auch hier, jedoch braucht es ausreichend handwerkliches Geschick oder den Besuch eines Fachhändlers, um die Batterie auszutauschen. Besonders problematisch ist dies, wenn das Notebook längere Zeit am Netz betrieben wird: Lithium-Ionen-Akkus verschleißen bei hohen Temperaturen deutlich schneller und sollten daher wenn möglich kühl und ohne Anschluss an das Stromnetz gelagert werden. Bei Apples Macbooks sowie bei vielen besonders schlanken Ultrabooks anderer Hersteller ist dies nicht möglich. Daher gilt hierbei: Sobald der Akku aufgeladen ist, den Netzstecker ziehen.

Die Tipps für den Akkukauf im Internet im Überblick:

  • Die Kapazität wird in Milliamperestunden (mAh) angegeben; je höher diese ist, desto länger hält der Akku
  • Gebrauchte Akkus sind ihr Geld in aller Regel nicht wert
  • Achten Sie auf das Herstellungsdatum; Akkus altern schnell und verlieren an Leistung
  • Kaufen Sie nur Originalakkus Ihres Herstellers

Wenn Sie diese Tipps beachten, dann sollten Sie problemlos einen neuen Akku für Ihr Dell- oder Sony-Notebook erhalten, der hält, was er verspricht. Gute Angebote mit originaler Neuware gibt es zum Beispiel bei eBay.

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