Nostalgiefans aufgepasst! E.T. - Der Ausserirdische

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Wer kennt den kleinen, schrumpeligen Gnom nicht, den das Heimweh plagt? Wie auch schon vor 20 Jahren hat der Film keineswegs an Bedeutung und Liebe verloren.

Zur Geschichte: Ein kleiner Ausserirdischer wird auf der Erde aus Versehen von seinen Artgenossen zurückgelassen. Ein 10jähriger Junge namens Elliot nimmt ihn bei sich auf, nachdem die erste Angst vor einander verflogen ist. Sie freunden sich an und es entsteht eine wahrhafte Verbindung zwischen den beiden, denn Elliot beginnt E.T.s Gefühle zu fühlen. Geheimgehalten vor der Mutter (der Vater hat eine Freundin und ist in Mexiko) bringen Elliot und seine beiden Geschwister, die kleine Gertie und der große Michael, dem Ausserirdischen das Sprechen bei und schon bald hört man E.T. sagen:

"E.T. nach Haus telefonieren!"

Gesagt getan, dank E.T.s gigantischer Intelligenz und der Hilfe Elliots bauen sie einen "Kommunikator", der den Kontakt zum Mutterschiff aufnehmen soll. Und Tatsache, es funktioniert auch. Nur leider begeht E.T. einen folgenschweren Fehler. Er nimmt Reißaus und wird erst am nächsten Morgen von Michael halberfroren an einem Fluss wiedergefunden. In der Zwischenzeit hat die NASA das Haus der Familie mit dem Weltenbummler, in Beschlag genommen und E.T. an menschliche Apparaturen zur Messung seiner Werte angeschlossen. Zig Ärzte sind versammelt um E.T., als sein Lebenszeichen schwächer wird. Dann, so scheint es im Film, ist es aus mit dem kleinen Wicht. Doch als Elliot sich in Ruhe von E.T. "verabschieden" möchte, erwacht das Alien wieder zum Leben und schreit lauthals "E.T. telefonieren nach Haaaus". Prompt entführen die Kinder das fremde Wesen und bringen es in einer spektakulären Verfolgungsjagd mit den Polizisten, denen sie durch E.T.s Telekinese entkommen, wieder zurück zum gerade landenen Mutterschiff. Ein herzzerreißender Abschied beginnt. E.T. und Elliot müssen einsehen, dass sie sich nie wieder sehen werden. Jedoch wird ihre Freundschaft weiter existieren. Das wissen die Zuschauer, sobald das Raumschiff abgehoben und einen Abschiedsregenbogen am Himmel erstrahlen lässt.

Noch nie hat mich ein Film so berührt wie dieser! Nicht nur die klasse Filmmusik macht Laune, sondern auch die überzeugende Darstellung des Elliots von Henry Thomas. Ich kann ihn nur empfehlen. Für Kinder unter 8 Jahren ist er allerdings, zumindest am düsteren Anfang des Filmes, nicht zu empfehlen, da sollte wirklich schon ein Elternteil daneben sitzen! Auf jeden Fall habe ich schon ziemlich viele Tränen vergossen, besonders wenn es heißt: "Bye, E.T." Das Ende ist zum einen ein Happy End, da E.T. nun wieder zu seiner Familie nach Hause kommt, aber zum anderen ist es auch sehr traurig, dass die beiden Freunde, E.T. und Elliot, einander nie wieder sehen werden und das all die schöne Zeit jetzt vorbei sein soll.

=> Fazit: Wer ebenfalls auf lustige, abenteuerliche und gefühlvolle Filme steht, der sollte sich diesen Film auf jeden Fall sofort angucken, denn diese Begegnung hat auch mich fasziniert, die Begegnung mit "E.T. - dem Ausserirdischen"

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