Nokia E66

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Während das E71 eine echte Text- und Messagingmaschine ist, übernimmt das Geschwistermodell E66 den Part des schicken und handlichen Sliders, der seine inneren Werte erst auf den zweiten Blick offenbart.

So glänzt das ebenfalls in ein Edelstahlgehäuse gehüllte E66 nicht nur mit einer ebenso perfekten Verarbeitung wie das E71, der Slider unterscheidet sich auch nur in wenigen Merkmalen von seinem Smartphone-Bruder. So verzichten die Finnen hier lediglich auf die QWERTZ-Tastatur, und das 2,4 Zoll messende Display ist handygemäß in die Länge gezogen.

Clever: Dank Bewegungssensor kann man den Displayinhalt mit einem Dreh des Geräts ins Querformat umschalten. Besonders  praktisch ist dies beim Surfen oder Video schauen. Die Tastatur ist ein Glanzstück ihrer Zunft und bietet große Drücker sowie eindeutige Druckpunkte. Bei der Ausstattung und optischen Umsetzung der Menüs herrscht größtenteils Einigkeit, denn das E66 bringt ein nahezu identisches Featurepack mit wie das E71.

So hat auch der Slider eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Fotolicht und Autofokus an Bord, die beim Vorseriengerät allerdings etwas verrauschte Bilder lieferte. Für die akustische Unterhaltung sind dagegen der Musicplayer mit Coveranzeige und das UKW-Radio zuständig. Ein Stereo-Headset für die 2,5-mm-Klinkenbuchse, die sich direkt am Gerät befindet, liegt dem E66 ebenso bei wie eine praktische Tasche, um das Metallgehäuse zu schützen.

Wie sich das schicke Business-Duo in der technischen Detailprüfung schlägt, klärt demnächst der Labortest.
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