Nintendo Wii Mario Kart

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Meine Fazit wer eine Wii hat und keine Mario Kart ist selber schuld.

In den ersten Tagen nutzte ich das Wii Lenkrad, allerdings habe ich das schnell wieder aufgegeben, denn wer das Mario Kart auf den anderen Systemen gespielt hat, hat das bessere feeling mit dem normalen Clasic Kontroller. Toll, dass Nintendo beides ermöglicht.

Der onlinemodus ist wirklich sehr gut, faire Rennen und nettes Miteinander bestimmen hier das gameplay.

Wer da keine Lust drauf hat, dem kann ich hier die wichtigsten Tips geben.

Schnellstart: Für einen Schnellstart müsst Ihr beim Startsignal warten, bis der Ton des 2. Hupens erlischt, dann "A" gedrückt halten ( bzw bei der Remote die Taste "2") = Schnellstart perfekt.

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Minibooster: Im Spiel selbst könnt Ihr auch beschleunigen, dafür hat Nintendo sogenannte Minituros eingebaut, sobald Ihr über ein Hindernis springt müsst Ihr einfach eine Richtung auf dem Steuerkreuz drücken, Euere Spielfigur macht nun einen Stunt, gelingt dieser, bekommt Ihr einen kleinen Schub bei der Landung und könnt so eure Vordermänner einholen.

Es ist mehr ein Glücksspiel, ein Partyspiel mit Rennelementen, die es aber gut zu verstecken versteht. Manch einer mag nun sagen, so sei Mario Kart doch schon immer gewesen, aber das stimmt nicht. Man konnte Strecken auswendig lernen, perfekt beherrschen, auf den Millimeter genau fahren und so noch ein paar Zehntel rausquetschen, um eine neue Bestzeit aufzustellen. Auf Wii hingegen herrscht vor allem eines: Chaos. Und Nintendo scheint sogar bewusst nahezu jedes Feature entfernt zu haben, das ein gewisses Können des Spielers erfordert. Beispiele? Bitte schön!

Das Driften. Zwei Varianten stehen dieses Mal zur Auswahl; eine so genannte Automatik, eine manuelle. Erstere nimmt Euch die komplette Arbeit ab, indem die Fahrzeuge von alleine um Kurven schlittern, wenn Ihr entsprechend stark einlenkt. Letztere dagegen lässt Euch, wie der Name schon sagt, per Hand driften und belohnt Euch dafür mit einem Geschwindigkeitsboost - der nun aber ebenfalls automatisch aktiviert wird, sofern Ihr lange genug die Drifttaste drückt.

Das aus den Vorgängern bekannte Gegenlenken ist überflüssig geworden, die Expertentechnik zählt zum Standard-Repertoire eines jeden Fahrers. Ja, aus dem Gegenlenken resultierte auch das anfangs angesprochene Snaking, das sich damit zum Glück verabschiedet hat. Aber ich bin mir sicher, Nintendo hätte auch eine Lösung finden können, die Technik auf Kurven zu beschränken.

Nächster Punkt, die Items. Statt Mittel zum Zweck, nun quasi der Zweck selbst. Soll heißen: Sie sind viel zu stark und viel zu wichtig. Sie verkürzen nicht mehr einfach nur den Abstand zum Vordermann, wie es ursprünglich mal gedacht war, oder lassen Euch einen Gegner vor Eurer Nase endlich überholen.

Nein, sie stellen regelmäßig die komplette Reihenfolge auf den Kopf und wer in Front liegt, ist oft die ärmste Sau im ganzen Feld. Mit einer Rakete mal eben von Platz 12 auf Platz 2 düsen? Kein Problem. Mit einem Riesenpilz einen Großteil der vor Euch Fahrenden aus dem Weg räumen? Sicher. Dem Erstplatzierten kurz vor Schluss mit zwei Attacken bis ans Ende durchreichen? Möglich.

PS: Wenn Euch mein Ratgeber / Testbericht gefallen hat, würde ich mich über eine  Leserbewertung sehr freuen,danke


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