Nintendo Ds

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Sowohl das rein äusserliche Design, wie auch die Verarbeitung und Bedienungsfreundlichkeit sorgten bei mir gleich zu Beginn für sehr positive Eindrücke. Auch die Tatsache, dass (im Gegensatz zum GBA, was dann ja aber mit dem GBA SP ausgemerzt wurde) endlich eine anständige Hintergrundbeleuchtung (natürlich für beide Bildschirme) vorhanden ist, und man somit auch bei eher ungünstigen Lichtverhältnissen problemlos spielen kann, sorgte bei mir für Erleichterung, denn schliesslich ist ein Handheld ja dafür da, in allen möglichen Umgebungen angewendet zu werden, sonst erfüllt er ja seinen Zweck nicht. Da der DS sehr gut in der Hand liegt, steht auch langen Gamesessions nichts im Weg, ohne dass man danach Schmerzen in den Händen hat. Wenn man dann mal aus dem ersten Staunen raus ist, und sich ein bisschen von der ersten Euphorie, die ja beim Kauf einer neuen Konsole (zumindest bei mir) immer auftritt, erholt hat, dann bemerkt man leider schon, dass das Spieleangebot zur Zeit noch nicht allzu breit ist. Doch für mich persönlich hat es gereicht, ich habe mit meinen Spielen mehr als genug Abwechslung und Unterhaltung, und jetzt, zum (baldigen) Zeitpunkt der Europaveröffentlichung, wenn auch hier nicht nur die eingefleischten Zocker die Konsole besitzen werden, sind doch schon ein paar Games dazu gekommen, und einige weitere viel versprechende Titel stehen in den Startlöchern.

Ich persönlich habe die Entscheidung, mir den DS zu importieren bisher keine Sekunde bereut, besonders bei Super Mario 64 DS kamen ziemlich nostalgische Gefühle auf, auf der anderen Seite hat das Spiel ja aber auch noch einige Neuerungen und Geheimnisse zu bieten, und hat daher auch aus diesem Grund seinen Reiz. Es macht einfach total Spass, auch unterwegs mit Mario und Konsorten Geisterhäuser zu durchforsten, mystische Pyramiden zu betreten oder Unterwasserwelten zu erkunden. Es ist ja schliesslich das erste Mal, dass eine portable Gamestation 3-D-Grafiken bietet, und dies in sehr hoher Qualität!
Bei „Feel the Magic“ verhält es sich ähnlich. Man fühlt sich einfach toll, wenn man schon nach kurzer Zeit die Minigames beherrscht, und den Stylus anwendet wie wenn man nie was anderes gemacht hätte. Für alle, die sich übrigens fragen, ob der Stylus denn den Bildschirm nicht zerkratzt, kann man diese Frage mit einem eindeutigen Jein beantworten :-) Wenn man beim spielen „schräg“ auf den Bildschirm schaut, scheint es, als ob ganz viele ganz feine Kratzer zu sehen seien, aber wenn man das Gerät dann ein paar Stunden nicht benutzt hat, ist nix mehr zu sehen, es gibt also keine bleibenden Kratzer! Und selbst wenn dies doch einmal geschehen sollte, durch die wirklich starke und gute Hintergrundbeleuchtung siehan das beim Spielen dann nicht, wenn man „gerade“ auf den Bildschirm schaut.

Jedenfalls kann ich jedem der früher schon gerne mal den Gameboy zur Hand genommen hat, oder der einfach ein Zocker ist, den DS nur allerwärmstens ans Herz legen, er verzichtet zwar weitgehend auf Multimedia-Schnickschnack, wie ihn die PSP bieten wird, doch belohnt wird man durch vielfältige und innovative Möglichkeiten beim Gameplay!
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